Und jährlich grüßt das Scramble(tier)

vor 1 Woche, 5 Tage, 12 Stunden, 31 Minuten

Allerdings ging es mitnichten darum, welchen Schatten ein adipöses Murmeltier wirft, sondern welche bewährten Kombinationen die meisten Punkte sammeln würden. Die ganz frühen Vögel machten sich schon um acht Uhr auf den noch nebelverhangenen Weg und konnten auf unberührten Grüns die ideale Puttlinie für den zweiten Versuch des Spielpartners markieren. Da durfte dann schon mal der eine oder andere Singleputt gefeiert werden, auch wenn die skeptischen Mienen das noch nicht erahnen lassen.

 

Hinter dem Führungsquartett reihten sich noch weitere 23 Paare plus ein vereinsamter Albatros in die Phalanx der Scrambler ein und im weiteren Verlauf sollte sich der leichte Nebelschleier vollends lichten. So ging also bei moderaten Temperaturen und teilweise arg durchfeuteten Fairways alles seinen gewohnten Gang. Wie üblich durfte die "Flüssignahrung" nicht fehlen und nach gelungenen Annäherungsschlägen gönnt man sich schon mal eine Maß.

Derart an Leib und Seele gestärkt durfte dann auch schon der nächste Schlag ins Grün angepeilt werden und an der Körpersprache haperte es offenkundig nicht. Da knallt ja jeder Ball sinnbildlich die Hacken zusammen und legt sich freiwillig an die Fahne.

Ein derartiger Spielaufbau hinterläßt selbstredend auch Spuren, die an dieser Stelle nicht verheimlicht werden sollen.

Zur Ehrenrettung sei allerdings vermerkt, dass zu keiner Zeit der Verlust der Muttersprache drohte und die erspielten Punkte (hierzu später mehr) legen eher den Verdacht nahe, dass Guinness und sonstige Gerstensäfte demnächst auf der Dopingliste auftauchen werden. Ob nun mit oder ohne Unterstützung diverser Hopfenkaltschalen, das Ringen um den perfekten Bewegungsablauf nebst entsprechendem Ergebnis war allenthalben zu bemerken.

So lange die Distanz zwischen temporärer Balllage und Grün stetig kleiner wird, besteht kein wesentlicher Grund zum Hadern und letztlich können ja bekanntlich gelungene Putts noch so Einiges herrausreißen. Zuvörderst muss allerdings noch eingehend die ultimative Linie gesucht und möglichst auch gefunden werden. Hier sehen bekanntlich vier Augen mehr als zwei.

Jedenfalls kann man sich auf eines verlassen: Irgenwann kommt es zum finalen Ballkontakt und die weiße Kugel senkt sich letztmalig in das dafür vorgesehene (eigentlich viel zu kleine) Loch im Rasen und mit Spannung werden erste Hochrechnungen über den Wert der erspielten Punkte angestellt. (Ebenso gespannt wartete die Wettkampfleitung auf die Scorekarten, die wohl mitunter versehendlich mit in die Sauna genommen worden sind). Wie immer mussten sich aber alle bis zum gemeinsamen Sturm auf das Buffet gedulden und so wurde die Zeit mit dem Bestaunen der Bundesliga-Berichterstattung überbrückt. Hier bot sich auch umgehend Gelegenheit, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Pünktlich um 19:00 Uhr konnte dann auch durch die Aufnahme diverser Feststoffe der Kalorienbestand aufgefüllt werden. Anders als in den vergangenen Jahren fand das gesellige Beisammensein nicht in einem eigens für die Albatrosse bereitgestellten Raum im Obergeschoss statt sondern in Ermangelung ausreichenden Fachpersonals im Restaurant. Das tat der Qualität der dargebotenen Speisen allerdings keinen Abbruch (lediglich das Dessert-Buffet blieb hinter der gewohnten Auswahl zurück) und so langten alle bis zum Erreichen des Sättigungsgrades kräftig zu. Während es sich einige nach getaner Arbeit als moralissche Stützen gut gehen ließen ...

... warteten andere gespannt auf die Verkündung der Sieger und Platzierten und den erkämpften Zugriff auf die alkoholischen Getränke.

Um an dieser Stelle nicht mit der Wiederholung der schon zeitnah veröffentlichen Ergebnisliste zu langweilen, seien hier stellvertretend die Sieger vons Janze noch einmal namentlich genannt und belobigt: Sven Hampel nebst Thomas Schrecker brachten gemeinsam eine 75er Runde ins Clubhaus und schnappten sich so den Turniersieg.

Allerdings soll auch der Topwert bei den Netto-Punkten nicht verschwiegen werden, dieser schlug bei Karola und Dietmar Stein mit 52 Zählern zu Buche, an diesem Tage unerreicht.

So neigte sich denn der Samstag seinem Ende entgegen und nach der Fixierung der Startliste für den kommenden Tag konnte der offizielle Teil als abgeschlossen betrachtet werden. Je nach Gusto ließ man den Abend bei launigen Gesprächen oder einer traditionellen Pokerrunde ausklingen. Der Sonntag wartete dann mit leichtem Sprühregen auf und auch der Nebel vom Vortag stellte sich wieder ein. Das machte den Abschied mitunter etwas leichter und anders als in den vergangenen Jahren war in Semlin noch nicht das letzte Wort der Saison gesprochen. Auf Initiative von Thomas Schurwanz folgt noch eine Indoor-Veranstaltung, die in diesem Jahr den Abschluss bilden wird. Man darf gespannt sein.

 

 

Martinsgans 2017

vor 3 Wochen, 4 Tage, 20 Stunden, 31 Minuten

Martinsgänse in Phöben

Sturm und Wetterkapriolen zum Trotz haben sich doch 27 Albatrosse nicht gescheut, sich wie jedes Jahr auf die Jagd nach den Gänsen zu machen.

Nach anfänglichen Nieseltendenzen ging es nach dem üblichen warm up

zunächst frohen Mutes auf die Runde. Der Platz und die Grüns zeigten sich trotz des Wetters in einem gepflegten Zustand.

Heftige Windböen und Temperaturen um die 9-10° jedoch machten aber anscheinend dem Großteil der Anwesenden zu schaffen (oder sollte es am Ende etwas anderes gewesen sein?), was sich später auch in den Ergebnissen widerspiegeln sollte.

Meine Flight –Partner Arno und Dietmar gerade noch in guter Stimmung

kamen auch nicht umhin, die Bälle mal woanders, als auf dem Fairway zu suchen.

Letztendlich kamen bis auf einen vorzeitigen Abbruch dann doch alle ans Ziel, um sich von der Runde zu erholen

und gebührend die Siegerehrung zu bestaunen. (Leider konnten aus technischen Gründen die Siegerbilder nicht gesichert werden.)

Eine Unterspielung gelang an diesem Tage niemandem und lediglich 4 Teilnehmer konnten sich mit mehr als 30 Nettopunkten in den Puffer retten.

Dennoch war die Freude groß als die Ergebnisse bekannt wurden. So nahmen in der Netto Klasse C Jörg Odenbach mit 24 Netto-Punkten, Nicolas Bepoldin mit 26 Punkten und Michael Dahms mit 32 Punkten Ihre Trophäen in Empfang.

In der Netto-Klasse B hat Joseph Dowling mit 24 Punkten nicht damit gerechnet, noch einen Preis zu ergattern und ist daher vorzeitig nach Hause gefahren. Damit konnte als Nachrücker mit 23 Punkten Dietmar Genilke seinen Preis übernehmen. Natürlich freuten sich auch Monika Saure mit 25 Punkten und gar Frank Bär mit 27 Punkten auf Platz 1 über das gewonnene Geflügel.

Etwas enger ging es in der Netto Klasse A zu. Hier kamen wegen Doppelpreisausschluss Reiner Mewes mit 29 Punkten, Dieter Bergmann mit 33 und Helge Grüss ebenfalls mit 33 Punkten zu Ihrem Gänsebraten.

In der Brutto-Wertung konnten Dietmar Stein mit 14 Brutto-Punkten und Sven Hampel mit 18 Brutto-Punkten in den Genuss eines Bratens kommen. Den besten Ditmarscher-Vogel schoß aber wieder einmal Thomas Schurwanz ab. (Merkwürdig nur, daß alle 4 beteiligten Vorstandsmitglieder in den Genuss einer Trophäe kamen).

Nichts desto trotz freuen wir uns auf das kommende Wochenende mit dem Abschlußscramble in Semlin. 

Das Beste kommt zum Schluss…

vor 1 Monat, 4 Wochen, 1 Tag, 23 Stunden, 39 Minuten

Es gibt nur eine handvoll Plätze in Deutschland, denen ein ähnlich harter Ruf vorauseilt wie der von Nick Faldos 18 Löchern am Scharmützelsee. 133 mannstiefe Topfbunker machen die Fairways des Inland - Links - Platzes zu einem wahren Minenfeld, denn wer seinen Abschlag in einer dieser Fallen versenkt, kann einem erhofften Par oder Besserem unter Garantie "bye-bye" sagen. Vor ein paar Jahren gab es dazu noch Grünkomplexe, die welliger als die Nordsee bei Starkwind und Fairways die im Sommer härter als der Bauch von Christiano Ronaldo waren. Faiways waren gut und gerne 30 Prozent schmaler und die Grüns um ein Vielfaches härter. Das wurde mittlerweile doch deutlich entschärft. Das soll sich aber möglichst bald wieder ändern, denn im kommenden Jahr findet die Mannschaftseuropameisterschaft in Bad Saarow statt, und wenn dann 16 Teams der besten Amateure Europas um die Krone kämpfen, soll der Faldo Platz wieder die Zähne zeigen können.

Aber ich schweife ab... fand aber die Zeilen, die ich im aktuellen Golf Punk mir ausgeborgt und damit zitiert habe, als Einstieg zu schön.

Kommen wir zur Creme de la Creme.

Nicht weniger als die TOP 15 Albatrosse der diesjährigen Saison kämpfen um den wahrscheinlich schönsten Pokal des Jahres.

Bis auf unseren Herrenmeister, der wohl noch mal genau in Hamburg nachschauen wollte, ob die Uhr im Stadion auch wirklich noch hängt und unserem besten "Veteranen", der sich von seiner Mannschaft in Fleesensee abwerben liess und damit sein mögliches Trippel in dieser Saison leichtfertig abschenkte (da er in der Zwischenzeit unser diesjähriger Matchplay Sieger geworden ist), fanden sich alle anderen Meister, Meisterinnen, Titelverteidiger und die Ranglistenführenden aber in Saarow ein.

Aber was war das ? Der Präsident auf der Range ???

Ähm Präsi, Du hast einen Ball vergessen !

Nach einem - ja in Zahlen 1 - Probeschwung und anscheinend einem Garderobenwechsel, widmete er sich aber doch lieber wichtigeren Vorbereitungen.

Dabei war es eigentlich noch neblig genug !

Na toll, da ist jemand durch die Puttlinie gelaufen.

Ich putte mir das schon trocken.

Bewerbungsfoto für die Tour...

Und eines kann ich vorweg nehmen, auch in diesem Jahr gelang es dem Titelverteidiger, trotz respektabler Runde, auch wieder nicht den Pokal zu verteidigen.

Aber wo ging es denn nun lang ?

Ein Caddy wie man sich ihn nur wünschen kann und der Neid der Mitspieler !

Hat hier einer gesagt die Bunker wären schlimm ?

Stilvoll im Glas und den Ball im Blick.

Was war das noch OHNE 25 Cent Pfand toll.

Die ersten Getränke gab es dann gleich nach getaner Arbeit neben der 18. Bahn. Ich tippe übrigens darauf, dass Gersis Back eine Sonderanfertigung sein muss. Ansonsten ist es mir unerklärlich wieviele Taschen und Stauraum sein Bag hat. Nach etlichen Guiness Dosen, die natürlich, wie schon gesehen, stilvoll ins Glas gekippt wurden, gab es dann auch noch ein paar Kurze aus dem Hause Prinz. Die entweder zum Beglückwünschen oder auch nur um die vorangegangenen Stunden besser zu ertragen getrunken werden konnten.

Das Lachen der Erleichterung, Endlich Vorbei !

Ja Hallo Ihr seid ja auch noch da !

Und wie ging es nun aus ?

Aufgrund des doch perfekten Wetters, kein Regen und kein Wind und der doch ziemlich komfortablen Vorgabe, die man hier mit auf dem Weg bekommt, gab es sagenhafte 5 Unterspielungen und immerhin noch 3 Puffer Ergebnisse. Das ist mehr als die Hälfte der Teilnehmer, die hier also einen guten Score ins Clubhaus brachten und sich Hoffnungen auf den Titel machen durften.

Aber wie es beim Masters halt so ist, hier gewinnt nur der Erste und alle anderen dürfen sich dahinter einreihen und sich maximal noch über ihr neues Handicap freuen.

Hier ist sie nun - die Ergebnisliste:

1. Andreas Haun  46,33

2. Sven Hampel 45,66

3. Roland Bank 43,66

4. Carsten Bönisch 43,33

5. Joseph Dowlig 43

6. Reiner Mewes 42,33

7. Wilfried Kulike 41,33

8. Franz-Daniel Mewes 39,33

9. Dirk Schönberg 36

10. Thomas Schurwanz 34,33

11. Carsten Gersdorf 32,33

12. Christian Kaik 31,33

13. Gerald Senftleben 29,33

14. Dirk Seiffert 28

15. Finja Schüttler-Janikulla 23,66

Auf eine gebrauchte Runde in Wall lies Andi seine vierte Unterspielung der Saison folgen und holte sich damit zum ersten Mal den Pokal.

Herzlichen Glückwunsch an unseren diesjährigen Masters Sieger.

Nach einer kleinen aber feinen Laudatio, fanden sich alle Teilnehmer bei mittlerweile besten Wetter zum Foto ein.

Da sind sie, die 15 Gladiatoren !

Sieger und Sonne strahlten um die Wette.

Meister aller Klassen

vor 2 Monate, 1 Woche, 18 Stunden, 58 Minuten

Bei strahlendem Wetter und spätsommerlichen Temperaturen ​starteten die Albatrosse in ihre 25. Clubmeisterschaft, allerdings sollte es so nicht durchgängig bleiben. Wie immer stand bei vielen der Gang auf die Range ganz oben auf der To-do-Liste. Naja - wenn´s schön macht.

Häufig zeigt sich jedoch: Klappt auf der Range aber nicht auf der Runde und umgekehrt. Jedenfalls blieb nichts unversucht, um den Körper an einen geschmeidigen Bewegungsablauf heranzuführen und die Auge-Hand-Koordination zu optimieren. Schließlich sollte auf dem Westside der Grundstein für eine gute Platzierung gelegt werden und vom Rating her stand dem Unterfangen auch nichts Bedeutsames im Wege. Aber bekanntlich ist die Theorie das Eine und die praktische Ausführung das Andere. Und so gesehen ging dann doch der eine oder andere Albatros im sprichwörtlichen (und wörtlichen) Sinne baden. Wie oben schon angedeutet öffneten sich in undurchsschaubaren Intervallen die Himmelsschleusen und sorgten für drolligen Sprühregen und häufigen Wechsel von Regenkleidung zu Poloshirt und zurück. Am Ende der ersten Runde standen Mann (und Frau) mitunter wie die begossenen Pudel da und wie so oft wurde den unnötig vertüdelten Schlägen nachgetrauert.

Wenigstens im Hause Hankel/Gersdorf waren noch Reste von guter Laune zu erkennen. Eine derart stabile Gemütshaltung konnte allerdings nicht allzu häufig beobachtet werden, was wohl auch daran lag, dass sich die anvisierte Marke von unter 100 Schlägen für viele als sperriges Ziel entpuppte. Bei den Mädels gelang dies einzig Finja Schüttler-Janikulla mit einer für sie auch nicht unbedingt zufriedenstellenden 93. Der Abstand zur zweitplatzierten Birte Hankel betrug allerdings dennoch schon 13 Schläge. Um diesen Rückstand noch aufzuholen wartete auf Birte am zweiten Meisterschaftstag also eine wahre Herkulesaufgabe. Monika Saure folgte den beiden in respektvollem Abstand (111 Schläge) Hier galt es vor allem, den dritten Platz abzusichern, wobei Conni Eckert auch schon mit 12 Schlägen zurück lag.

Bei den Spitzenkräften der männlichen Fraktion, unterteilt in drei Altersklasse, sollten ganz andere Ziele angepeilt werden. Hier stellte die magische Grenze von 90 Schlägen die ultimative Messlatte dar. In der offenen Herrenklasse gelang dies immerhin vier Akteuren, wobei nicht verschwiegen werden soll, dass sich Dirk Schönberg mit sehr guten 78 Schlägen an die Spitze des entsprechenden Abschlusstableaus setzen konnte. Ihm folgten in Lauerstellung Burkhard Weber (80), Niels Walther (84) und Sven Hampel (86). Bei den Herren 50 knackten immerhin sechs Kämpen die 90. Titelverteidiger Christian Kaik führte mit 81 Schägen das Feld vor Thomas Arnhölter (86), Carsten Boenisch (87), Curosch Chams-Mourkani, Carsten Gersdorf (beide 88) und Thomas Schurwanz (89) am Ende des Tages an. Auch die Herren 60 ließen sich nicht lumpen und steuerten wenigsten zwei Ergebnisse unter 90 Schlägen bei. Dies gelang Michael Promnitz und Eddi Hülsmann (jeweils 89). Ihnen folgten Dietmar Stein und Gerald Senftleben zumindest als "UHUS" (90 bzw. 96 Schläge). In den drei Konkurrenzen waren also noch spannende Kämpfe um die Plätze zu erwarten und bei Speis und Trank wurde entweder unter beschirmtem Nachmittagshimmel oder (für die Fraktion der Warmduscher) im sicheren Schoß des Clubhauses die Strategie für den zweiten Tag festgelegt.

Während also dem gebeutelten Körper zur schnelleren Regeneration Unmengen an Kalorien in fester und/oder flüssiger Form zugeführt wurden, ruhte natürlich nicht die notwendige Vorbereitung des zweiten Tages. Und so begnügte sich das Organisationsduo mit einem Heißgetränk und bastelte an der Startliste für die zweite, entscheidende Runde. Wie immer Stablefordler voran und dann handicapabsteigend mit den Favoriten als Sahnehäubchen.

Tag zwei wartete dann mit durchgängig sonnigem Wetter auf und auf diese Weise fiel schon einmal eine mögliche Ausrede für überdimensionierte Schlagzahlen weg. Jetzt galt es, verlorenen Boden gutzumachen oder die am Vortag erspielte Position zu verteidigen. Beginnen wir den Rückblick wie es sich gehört mit den Damen, frei nach dem Motto "Ladies first". Wenn denn überhaupt eine theoretische Chance bestanden hat, Finja noch einmal ins Schwitzen zu bringen, so ließ ihre sensationelle 79er Runde auf dem Sandy Lyle (!!) letztlich gar keine Zweifel aufkommen. Neben der Titelverteidigung war das erspielte Single-Handicap der verdiente Lohn. Birte und Monika belegten hier die Plätze zwei und drei.

Den Damen auf dem Fuße folgten die Herren gesetzteren Alters. Zunächst die neu eingeführte Klasse der ... der ..., ja was eigentlich? Auf dem seit 2005 ausgespielten Pokal ist der schöne Begriff "Senioren" zu entziffern. Eine Bezeichnung, die Seriösität und Ehrwürdigkeit in sich trägt. Insofern konnte der neue Pokal ja nun nicht mit "Albatros-Vereinsmeister-Senioren II" betitelt werden. Auch "Herren AK 60" kann dem hier versammelten Kreis nicht gerecht werden und klingt zudem allzu technokratisch. Dem entsprechend galt es, aus dem (auf der internen Festplatte gespeicherten) Wortschatz etwas Adäquates aufzuspüren. Einstimmig (nämlich mit der meinigen) fiel die Wahl auf den honorigen Titel: "Veteranen"! Laut Fremdwörterlexikon im Sinne von "bewährt und altgedient" zu verwenden. Das passt. Die Ehre des ersten Eintrags auf dieser Trophäe erspielte sich Michael Promnitz mit einer 90er Runde am Finaltag. Neun Schläge dahinter sicherte sich Dietmar Stein Platz zwei, einen weiteren Schlag benötigte Gerald Senftleben für Rang drei. Eddi Hülsmann, auf dem Westside noch schlaggleich mit Michael erwischte einen gebrauchten Tag und verfehlte damit das Siegertreppchen (und nur knapp den ausgelobten Basler, aber dazu später mehr). Bei den Senioren verteidigte Christian Kaik seinen Titel mit insgesamt 165 Schlägen vor Carsten Boenisch (170) und Thomas Arnhölter (172). Die Bilder dieser beiden Flights sind aus nachvollziehbaren Gründen noch in der Foto-Shop Nachbearbeitung. Nicht so bei den Herren, die traditionell als Vierer-Flight den Abschluss des Meisterschaftsturniers bildeten. Sie wirkten auch nach zwei anstrengenden Tagen noch frisch wie eine Frühlingsbrise und wurden standesgemäß von denjenigen Albatrossen an Loch 18 in Empfang genommen, die sich dortselbst hinschleppen konnten.

Das 18te Grün lag nämlich nicht wie gewohnt als abschließendes Par-vier direkt an der Terrasse des Clubhauses sondern in rund 100 Metern Entfernung vom Abschlag hatte man als provisorisches Par-drei einen Bierdeckel platziert, der nebst flatternder Fahne als Schlussloch herhalten sollte. Charmant und originell. Sei `s drum, wer seine Schläge bis dahin nicht im Zaume halten konnte, rettete dort auch nichts mehr. Jedenfalls brachten die Herren ansehnliche Scores ins Clubhaus und Burkhard Weber konnte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten erneut als Meister krönen lassen. Seine 159 Schläge waren nicht zu toppen. Ihm folgte der an Tag eins grandios aufspielende Dirk Schönberg (siehe oben) sowie Niels Walther und Sven Hampel, beide mit identischer Schlagzahl. Da die Jungspunde den langen Weg zu Bahn zehn scheuten, um in einem Stechen die Entscheidung zu suchen, entschieden man einvernehmlich, die horrende Siegprämie zu teilen.

Bevor nun alle Sieger und Platzierten ihre Preise in die vor Aufregung schwitzigen Hände nehmen konnten, galt es wie immer die besten Punktesammler in den drei Netto-Klassen zu ehren. Im C-Klassement setzte sich Ronny Klonnek an die Spitze (mit einer Unterspielung an Tag eins) vor Lars Richter und Sabine Gerlach. Die B-Wertung wurde von Carsten Gersdorf angeführt (ebenfalls eine Unterspielung auf dem Westside), ihm folgten Adrian Kaik (mit einer tollen 95er-Runde am ersten Tag) sowie Dirk Seifert. Andreas Haun sicherte sich Platz eins in der A-Konkurrenz womit er Curosch Chams Mourkani und Thomas Schurwanz hinter sich ließ.

Last but not least wurde auch wieder der beliebt-berüchtigte Basler vergeben. Wie schon angedeutet schrammte Eddi Hülsmann knapp an diesem "Ehrenpreis" vorbei. Seine 13 zusätzlichen Schläge am zweiten Meisterschaftstag wurden von Dietmar Genilke überboten, der deren 16 in die Waagschale zu werfen hatte. Damit fanden die 25. Meisterschaften ihr offizielles Ende und die Karawane der Albatrosse konnte sich wieder in heimatliche Gefilde zurückziehen. Das nächste große Event ist dann das Masters in Bad Saarow, wo der letzte Titel des Wettspieljahres zu vergeben sein wird. Man sieht sich, spätestens in Semlin zum traditionellen Jahresabschluss.

AC 5 in Tremmen - 1014 Nettopunkte

vor 2 Monate, 3 Wochen, 4 Tage, 12 Stunden, 26 Minuten

Der AC 5 lockte bei angenehmen, jedoch nicht immer einfachen Spielbedingungen 35 Albatrosse und einen Gast zum Potsdamer Golfclub nach Tremmen.

Auf der vom Frühtau noch feuchten Driving Range waren unterschiedliche Techniken des Aufwärmens zu beobachten. Neben den klassischen Einschlags- und Puttvarianten

war Ballett mit Driver, sowohl als „Duett“ als auch als  „Einzel“ zu bewundern. Auf Golfplätzen seltene gesehene Momente von Eleganz, verbunden mit solcher Grazie sollen den geneigten Lesern nicht vorenthalten bleiben.

An dieser Stelle sei bemerkt, dass der Einzeltänzer den Bruttosieg  errungen hat.

Beim Packen seiner Utensilien stellte Dieter Bergmann fest, dass er seinen Putter in Dänemark gelassen hat.  Zum Glück steht ja in jedem Golferkeller noch einiges herum. Das mitgeführte historische Gerät erfüllte alle Ansprüche und wird wohl zunächst im Back verbleiben.

Der Platz war unter den herrschenden Windbedingungen wie immer nicht leicht zu spielen. Nicht nur die „ausgedachte“ Bahn 11 forderte seinen Tribut. Im Gestrüpp, dem hohen Gras und im First Cut war Ballsuchen angesagt.

Am Ende der Runde soll der Ballvorrat einiger Spieler gen Null tendiert haben.

Da ist es schon sicherer, den eigenen Abschlag auf dem Damentee zu platzieren, den findet man dann wenigsten wieder.

Den Damen kann eine „Lady“ im Normalfall ja nicht passieren.

Am Ende der Runde gilt es die Scorekarten zu überprüfen und die Ergebnisse zu begutachten.

An diesem Tag haben die Albatrosse 405 Bruttopunkte erspielt. Das bedeutet, dass jede Spielerin/jeder Spieler mit 12 Bruttopunkten überdurchschnittlich gut war.

In der Nettowertung lag man mit 28 Punkten bereits unter dem Durchschnitt.

Wie haben sich aber die erspielten 1014 Nettopunkte auf die Gesamtwertung des Albatros Cups ausgewirkt?

Durch die erspielten Punkte hat sich in der Bruttowertung Dirk Schönberg an die Spitze gesetzt. In der Nettoklasse B führt nunmehr Rainer Mewes und in der Nettoklasse C hat sich Thomas Schrecker, nach seiner großartigen Runde mit 40 Nettopunkten auf den zweiten Platz vorgeschoben.

Die zweite Unterspielung des Tages gelang Christian Bering, der sich mit 39 Nettopunkten in der Nettoklasse B auf den vierten Platz vorgekämpft hat.

Unerwähnt sollen auch nicht die 33 Nettopunkte von Uwe Borchert bleiben. Das herausragende an seiner Runde sind die Birdies an Loch 9 und 10. Uwe zählt zu den 10 Spielern, die ihr Handicap bestätigt haben. 24 Akteuren ist dies an diesem Tag nicht gelungen.

Die Currywurst und das Radler auf der Clubhausterrasse haben noch immer alle schlechten Schläge vergessen lassen. Was bleibt sind die Erinnerungen an Megadrives, kontrollierte Transportschläge, hohe Pitches ins Grün und jede Menge Singleputs.

Die werden wir am 9. Und 10. September bei unserer Vereinsmeisterschaft in Wilkendorf wieder bewundern können. Ich freue mich jetzt schon auf ein tolles Turnierwochenende mit euch.

Also ran an den Anmeldebutton und nicht vergessen: „Drive oder Ballett, ganz egal, Hauptsache Spaß.

Euer Dietmar

Die Ergebnisse entnehmt ihr bitte den Onlinetabellen.

Turnier in Slubice

vor 3 Monate, 1 Woche, 3 Tage, 2 Stunden, 30 Minuten

Die Anzahl der Anmeldungen ist leider nicht sehr umfangreich. Arno und ich waren heute nochmals auf dem Platz und können berichten, daß sich der Platz in einem außerordentlich gutern Zustand befindet. Die Grüns sind sensationell schnell. Manch ein anderer Platz kann da nicht mithalten. Es lohnt sich daher, dies einmal auszuprobieren. Ein Versuch sollte es Wert sein.

Thommy Bergmann Gedächtnisturnier

vor 3 Monate, 1 Woche, 4 Tage, 4 Stunden, 16 Minuten

Trotz der laufenden Ferien- und Urlaubszeit fanden sich 30 Albatrosse zum Thomas Bergmann-Gedächtnisturnier in Tremmen ein und neben dem ​eigentlichen Turniergeschehen wurde natürlich auch noch einmal in alten Erinnerungen geschwelgt. Thommys Bruder Günter hatte ein umfangreiches Fotoalbum mitgebracht und so konnte man die ersten Schritte des GSV-Albatros Revue passieren lassen. Neben vielen bekannten (seinerzeit beinahe jungendlichen) Gesichtern waren auch ehemalige Weggefährten zu sehen, die es zum Teil in andere Gefilde verschlagen hat.

Fast 25 Jahre sind die Albatrosse jetzt in der Golferszene aktiv und man kann sicherlich mit Stolz auf diese Zeit zurückblicken. Insbesondere wenn man bedenkt, dass über 700 Golferinnen und Golfer diese Einstiegsmöglichkeit genutzt haben und dann überwiegend auch dem Sport treu geblieben sind. Kaum ein Club in Berlin und Brandenburg in dem nicht aktive oder ehemalige Albatrosse ihrer Passion nachgehen. Das hätten sich in der Anfangszeit vermutlich nur wenige vorstellen können. Auch was die Organisation von Turnieren auf den verschiedenen Plätzen anbelangt ist im Laufe der Zeit vieles leichter, mitunter sogar selbstverständlich geworden. Man weiß eben, was man an den Albatrossen hat. Und so ist auch Tremmen in jedem Jahr ein fester Bestandteil des Turnierkalenders und stellte einen würdigen Rahmen für das Gedächtnisturnier dar.

Auch das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite, nachdem es in den Vorwochen insbesondere im Havelland zu sintflutartigen Regengüssen gekommen war. Zum Glück hatte der Platz die Wassermassen gut verkraftet und zeigte sich in tadellosem Zustand. Was nicht bedeutete, dass die Bälle von alleine den richtigen Weg auf dem Fairway und dem Grün fanden. Wie immer wartete der Platz mit seinen spezifischen Herausforderungen auf und insbesondere die Back-nine ließen mal wieder allzu hochtrabende Pläne zu Staub zerfallen. So gab es denn auch nicht sonderlich viele Spitzenergebnisse zu bestaunen und so mancher war froh, sich mit Glück und Geschick wenigstens in den Puffer gerettet zu haben. Den Vogel schoss diesbezüglich Wilfried Kulike ab, der an der 18 aus rund 170 m (das Grün mehr erahnend) den Ball auf 2 m an den Stock beförderte und zum Birdie einlochte. Das hätte auch ins Auge gehen können und statt bei 34 Netto-Zählern wäre die Uhr bei deren 30 stehen geblieben. Aber Glück hat bekanntlich nur der Tüchtige und nebenbei noch gut Lachen.

Aber auch so manch anderer kämpfte beim finalen Putt um die letzten notwendigen Punkte, mitunter in sehr individuellen Hosen, ähh Posen natürlich.

Selbst technisch gesehen wurde nichts unversucht gelassen und sogar der Wechsel zum "Lefty-Putter" konnte beobachtet werden. Vielleicht lässt sich der kleine weiße Ball durch derartige Manöver ja beeindrucken wenn er die Füße "seines Herrn" mal von der anderen Seite sieht????

Wie zu erkennen war, blieb also so ziemlich nichts unversucht, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Vielleicht sehen wir demnächst einen Schamanen mit Räucherstäbchen auf dem Grün als seelischen Beistand. Mentaltrainer erfreuen sich bei anderen Sportarten ja schon längere Zeit zunehmender Beliebtheit. Mitunter reicht aber auch schon der Zuspruch eines freundlichen Clubkameraden, um mit sich und dem Ergebnis zufrieden zu sein.

Danach galt es natürlich diese erspielten Ergebnisse einer eingehenden Prüfung zu unterziehen und mit skeptischem Blick das eigene Resultat in das bewegte Golferleben einzusortieren. Im Nachhinein weiß man ja bekanntlich immer, was man hätte besser machen können und wo die Schläge liegen geblieben sind.

Die nächste Chance es besser zu machen folgt ja auf dem Fuße und spätestens bei der bevorstehenden VM kann man wieder für Furore sorgen. Dieses Mal trugen sich die folgenden Albatrosse in die Siegerlisten ein: Thomas Schrecker glänzte mit einer von zwei Unterspielungen und führte das C-Feld mit 41 Nettos an. Ihm folgten auf den Plätzen Bernd Scholz (34 Pkte.) und Jörg Odenbach (dito). Die B-Klasse sah Reiner Mewes vorn (solide 36 Pkte.), hinter ihm reihten sich Peter Lehmann (31 Pkte.) und Franz-Daniel Mewes ein (30 Pkte.), der allerdings schon in Richtung Berlin unterwegs war. Insofern profitierte Christian Bering als Nachrücker und unverhoffter Preisträger. Im A-Klassement setzte sich Dirk Schönberg an die Spitze (34 Nettos), dahinter Wilfried Kulike (dito) und Burkhard Weber (31 Pkte.). Den Turniersieg schnappte sich Christian Kaik, der mit 37 Netto-Punkten die zweite Unterspielung des Tages ins Clubhaus brachte und zudem 29 Bruttos sammeln konnte. Zum Abschluss des Turniertages wurde dann  noch einmal ausgiebig in der Clubhistorie geschmöckert, in Form der schon erwähnten Fotoreihen aus den Anfangsjahren des GSV Albatros. Aber die Erfolgsgeschichte geht natürlich weiter, zumal das Highlight der Saison, die schon angesprochene VM in Wilkendorf, unmittelbar bevor steht.

 

Monatsteller in Kienitz auf dem Robert Baker Platz

vor 3 Monate, 2 Wochen, 5 Tage, 8 Stunden, 59 Minuten

Ob der Carsten hier schon seine sehr gute Runde erahnte ?

Aber von vorne....

Im Vorfeld bekam ich von Jörg Kühnold eine Email mit dem Hinweis, dass Kienitz die Grüns  aerifiziert hat. Das habe ich natürlich gleich als Anlass genommen, um in Kienitz anzurufen und mal nett nachzufragen, ob Sie uns da nicht noch ein Stück vom Startgeld entgegenkommen möchten, da sich die Grüns ja dann auch nicht ganz so schön spielen !

Netterweise bekamen wir auf unseren Sonderpreis noch einen Fünfer p.P. erlassen. Und dass war wirklich sehr nett, weil wie sich rausstellen sollte, waren die Grüns nicht im perfekten Zustand aber von frisch aerifiziert auch meilenweit entfernt.

Also an dieser Stelle einen Herzlichen Dank an Kienitz für ein solches Entgegenkommen und auch einen Dank an Euch Albatrosse, die immer mal wieder solche guten Tips einfach mal per Mail an den Verein schicken.

Catwalk auf der Range !

Oje eine Wolkenfront nähert sich !

Bei bestem Wetter ging es vorerst auf die Runde. Allerdings sagte die eine oder andere WetterApp ab 14 Uhr Regenschauer und Böen bis 30 km/h voraus.

Das Rough war kniehoch, wie man hier sieht und auch das Semirough hatte seine Tücken. Der eine oder andere Drive, der das Fairway verfehlte, musste auch im Semi durchaus länger gesucht werden.

So kam es schon ziemlich zum Anfang zum Stau. An Bahn 3 hätte man ruhig mal den Langnese Eisverkäufer rumschicken können, hier standen zwischendurch 3 Flights zum Kaffeekränzchen bereit.

Für die ersten 8 Bahnen brauchte manch ein Flight 3 Stunden !?

Hier muss wirklich noch einmal auf ein zügiges Spiel hingewiesen werden ! Was heißt denn zügig ?

Wenn mein Mitspieler auf der Tee-Box sich für seinen Drive fertig macht, kann ich mich auch schon vorbereiten, d.h. Schläger auswählen, Windrichtung checken oder ähnliches. So dass, wenn ich dran bin, ich mich nur noch auf meinen Schlag konzentrieren muss. Wenn der letzte im Flight abgeschlagen hat, geht es im zügigen Tempo zu den Bällen ! Falls einer gesucht werden muss, gilt hier max. 5min Suche pro Ball ! Es wäre schön wenn sich hier der ganze Flight beteiligt, das erhöht 1. die Chancen den Ball zu finden und ist seinem Mitspieler gegenüber nur fair, beim nächsten Mal braucht man vielleicht selber die Hilfe und ist dankbar dafür. Übrigens gehe ich davon aus, dass wenn es auch nur den geringsten Verdacht gibt, dass seine eigene Murmel eventuell nicht gleich zu finden ist, ein provisorischer Ball gespielt wurde.

Zwischen den Schlägen heißt es immer wieder, wenn die anderen dran sind, kann ich, sofern ich Sie nicht störe, Essen, Trinken, etwas notieren und mich vor allem auch wieder auf meinen nächsten Schlag vorbereiten !

Ich sehe leider immer wieder, wie hier gewartet wird, was der andere so macht und wenn man dran ist, geht es so allmählich los ! Ich kann mich vorbereiten und trotzdem hinsehen, wo der anderen seinen Ball hinschlägt, um eventuell beim Suchen zu unterstützen.

Wenn es Richtung Grün geht ist das Back immer, ausnahmslos IMMER, Richtung nächstes Grün zu platzieren, auch wenn man dafür vielleicht erstmal um das Grün herumlaufen muss. Aber wenn das Loch beendet ist erhöht es einfach enorm das Tempo.

Beim Putten ist es gar kein Problem wenn man sich die Puttlinie aus allen Richtungen ansehen möchte (sogar sehr empfehlenswert), aber bitte nutzt die Momente wo Eure Mitspieler dran sind, um sich die eine oder andere Richtung anzusehen, natürlich immer mit dem Blick auf den aktuellen Spieler, ohne Ihn zu stören.

Der Score wird grundsätzlich immer erst an der nächsten Bahn aufgeschrieben !

Wir spielen nicht auf der Tour, wo 6 Std. Runden vielleicht normal sind. Wir sind Gäste der Clubs wo wir spielen ! Und es ist nicht so schön wenn ich 4-7 Flights nach unserem Turnier die Runde abbrechen sehe, da Sie auf Ihrere Wochenendrunde soviel Zeit nicht einplanen wollten. So jetzt geschehen !

Das man mal ne "blöde" Bahn dabei hat, wo eventuell der ganze Flight seine Bälle suchen muss und man hier mal vorne abreissen lassen muss, das kann passieren, aber dann heißt es danach Tempo machen !!! Zwischen den Schlägen muss man dann einfach schneller sein !

Ich hoffe jeder überlegt einmal kurz, ob er das alles zu jedem Zeitpunkt auf dem Platz beherzt !

Ich spreche hier keine bestimmten Personen an, sondern nutze das nur mal als kleine Nachdenkeinheit für jeden, da es sich halt diesen Samstag hingezogen hat !

Die frühen Flights hatten irgendwie alle etwas privates vor nach der Runde !

So konnte man kurz die Hoffnung haben, einfach die Preisvergabe auszusitzen und so doch in den Genuss eines Preises zu kommen.

Es füllte sich dann aber doch noch. Übrigens eine Super Beteiligung bei diesem Turnier, 48 gestartete Albatrosse !

Und nochmal zum Wetter ! Auch die beste WetterApp scheint nicht viel zu taugen. Bis auf ein paar Minitropfen für ein paar Minuten und hier und da ein wenig Wind, war es bestes Golfwetter.

Die Scores waren auch wirklich beeindruckend !

21 x gepuffert und  5 Unterspielungen sind zu verkünden.

In der Netto C pufferte beinahe jeder, ein unglaubliches Klassement, was ich so nie bei uns gesehen habe. Alleine 5 Spieler mit 35 Netto Punkten und nur dem HcP Besten reichte es für den 3.Platz ! Vorne konnten sich hier Egbert Hanke mit 37 Punkten (der hatte sich doch letzte Woche schon unterspielt, RESPEKT) durchsetzten. Der wurde nur noch von Rüdiger Gerlach mit 41 Nettos geschlagen !

In der B Klasse gab es keine Unterspielung aber auch hier mussten es schon wenigstens 36 Netto sein, ansonsten ging man leer aus.

Die A-Klasse wiederum auch mit einer beeindruckenden Leistung. Mit 36 Netto reichte es auch nur für den dritten Platz. Uwe Hofmann und Karsten Reichelt erspielten 37 bzw. 43 Netto Punkte.

Die Runde des Tages gelang sicherlich dem Turniersieger, der bei der Siegerehrung durch Abwesenheit glänzte.

Mit 6 über Par, also einer 78er Runde spielte sich Carsten Bönisch nach der letzten Woche auch schon wieder runter und zeigt nach einem äußerst durchwachsenen Saisonstart, jetzt eine bestechende Form, in der er momentan wohl auch unseren amtierenden Serien Meister gefährlich werden kann. Allerdings sind es bis zur VM noch 4 Wochen und wir alle wissen wie schwer es ist, 2 Runden am Stück so überragend zu spielen.

Und so wie die Runde endete, muss da wohl an der Kondition noch gearbeitet werden. Mit Bogey und Doppel Bogey beendete Carsten seine Runde und fing sich somit 3 der 6 Schläge auf den letzten beiden Löchern.

Nicht zu vergessen unsere Sonderwertungen.

Beim Nearest to the Pin hätte bei Anwesenheit Carsten auch gewonnen. Aber so durfte sich Marco Nakic nicht nur über sein Birdie an Loch 9 freuen sondern gewann hier auch einen Gutschein und wenn es läuft dann nimmt man halt den Longest Drive auch gleich mit. Bei den Damen konnte sich hier Gabi Isenberg-Holm durchsetzen.

Allen Gewinnern einen Herzlichen Glückwunsch.

Am nächsten Wochenende gedenken wir unserem Gründer Thommy Bergmann in Tremmen. Die Anmeldung ist bereits geöffnet und ich denke wir können uns auf ein paar rührende Worte unseres Präsidenten freuen.

Golf-for-All Open

vor 3 Monate, 3 Wochen, 4 Tage, 3 Stunden, 7 Minuten

Das dritte und damit letzte Turnier von unserem neuen Sponsor Golf-for-all.de fand in Motzen auf der A/C Kombination statt.

Wie schon bei den letzten Malen wurde man durch das Team von Golf-for-all empfangen, bekam seine Scorekarte und ein kleines Tee Geschenk.

Das Wetter sah zum Anfang noch durchwachsen aus. Blieb aber trocken und wurde später noch richtig sonnig und warm.

 

Flight 1 startete pünktlich.

Die 2. Frühstarter.

 

Am Loch 8 witterte der Fotograf große und vor allem nasse Aufnahmen, aber Micha spielte den Ball souverän vom Wasser weg und blieb dabei auch trocken.

 

Auch hier hätte spektakuläres passieren können, aber auch Niels chippte den Ball entspannt Richtung Grün.

 

 

Fangen wir mit dem Turniersieger an. Carsten Bönisch hat zu seiner Form zurück gefunden und spielte mit 6 über Paar eine 80er Runde. Nebenbei schraubte er sein HcP wieder auf 8,0 ! 

In der A-Klasse brauchte man diesmal 36 Netto Punkte, um überhaupt in die Preise zu kommen. Das gibt es auch nicht alle Tage.

Hier konnte sich mit 39 Punkten Lukas Bank (Neu 13,8) vor Thommy Schurwanz und Micha Promnitz mit je 36 Punkten durchsetzten.

In der B-Klasse hatte Monika schon weit vor der Siegerehrung ein ziemlich gutes Gefühl, aber leider musste sie dringend zu einer privaten Veranstaltung und überließ großzügig den folgenden Albatrossen das Feld: Erich Meyer, Dirk Seifert und Christian Bering allesamt im Puffer.

Und in der C-Klasse gab es auch noch eine Unterspielung, Egbert Hanke frisch aus der Klinik schien vollständig genesen zu sein und erspielte sich 43 Nettos. Damit gibt es beim nächsten Mal mit dem neuen HcP 28,2 auch ein paar Striche weniger auf der Scorekarte. Ihm folgten Lars Richter und Thomas Schrecker beide im Puffer, wobei letzterer sich ja erst letzte Woche unterspielte und damit mal gleich sein neues HcP bestätigte.

Die Sieger.

Am Samstag geht es in Kienitz auf dem Baker Platz weiter.

Modry Las oder einer von Europas Top 100 Plätzen

vor 5 Monate, 6 Tage, 6 Stunden, 49 Minuten

Nachdem es uns in 2016 schon so gut auf diesem Platz gefallen hat, nun also die Wiederholung. Allerdings mit einem kleinen, aber feinen Unterschied, das Abendessen und Frühstück haben wir lieber selber in die Hände genommen.

In 2016 bekamen wir ein BBQ, allerdings mit einem Polnischen Grillchef, der mit einem zweiten Stück Fleisch auf dem Grill wohl restlos überfordert gewesen wäre. Daher legte er vorsichtshalber immer nur eins drauf, trotz immer länger werdender Schlange vor seinem Grill. Das war in diesem Jahr ganz anders. Dazu später mehr.

Am Samstag morgen um 10 Uhr empfing uns Polen leider noch nicht mit dem besten Wetter. Leichter Regen und 19 Grad ! Kaum war der gelbe Vogel angereist, besserte sich das Wetter aber stündlich. Der Albatros hat hier weiterhin einen guten Einfluss auf den Wettergott.

 

 

 

Nachdem mitgebrachtes Essen und Getränke in den Zimmern kalt gestellt werden konnte, ging es um 11 Uhr los.

Tee 1 Dockleg rechts, runter und wieder hoch. Rechts Wasser, links auch nicht endlos Platz, für die die länger als 180m mit dem Driver sind, geradeaus auch nicht ausreichend Platz. Ein super Startloch.

 

Ein paar Albatrosse ließen sich vom Wetter doch nicht vorschreiben wann es Sommer ist ! Ich gehörte übrigens nicht dazu, durfte ich mir von meinen charmanten Flight-Partnern auch an jedem zweiten Loch spätestens anhören.

 

 

Da es mittlerweile von oben ganz trocken war, konnte man sich ja anderweitig befeuchten. Aber bitte mit ein wenig Etikette und Stil.

 

Wer noch nicht da war, hier ein paar wunderschöne Ausblicke von 2 Par 5 Löchern. Die 2 und die 16.

 

 

Nachdem alle 24 Albatrosse die erste Runde hinter sich hatten, gab es noch direkt am Club(haus)zelt etwas zu feiern.

 

Birte Hankel lochte am 15. Loch zum HOLE IN ONE ein ! Par 3 mit 106 Metern für die Damen. Wasser, Steinkante und Bunker davor machen es aber zur Herausforderung.

 

Nachdem der Ball liebkost wurde gab es auch wahlweise Bier, Radler, Cola und Chips für alle. Vielen Dank für die spendable Runde und einen Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle noch einmal.

 

 

Nach und nach begab man sich dann zum Duschen und Thommy unser Grillmeister von diesem Jahr, heizte demselbigen schonmal ein. Nachdem er auf der Runde schon seinem Driver zwischendurch einheizte und diesen Driver in bester Fußballermanier seinem Ball hinterherjagte. Vielleicht nicht ganz der Etikette entsprechend, aber der Schuss hat seinen Mitspielern trotzdem einne Menge Respekt abgefordert. Gelernt ist halt gelernt.

Realtiv schnell entschloss man sich dazu, den Holzkohlegrill und den Gasgrill zusätzlich in Betrieb zu nehmen. Damit musste diesmal niemand hungern ! Dieter Bergmann grillte uns dann noch sein mitgebrachtes eingelegtes Huhn. Und den einen oder anderen sah ich auch noch am Grill. Also hier wurde fleißig angepackt. Jeder brachte irgendetwas leckeres mit, es war denke ich für alle etwas dabei.

Salate, Brot, Soßen, verschiedene Biere, Wein, später Knabberzeug, Whiskey, Zigarren und wahrscheinlich noch vieles mehr, was mir entgangen ist.

Die Siegerehrung vom ersten Tag verlief ohne eine Unterspielung, aber immerhin auf der nicht so einfachen Wiese durften 9 Leute puffern. Erwähnt sei der Turniersieger Carsten Bönisch mit 27 Brutto, 35 Netto, mehreren Guiness und Obstbränden auf der Runde, fand er wieder zu seiner Form zurück. Die Form war allerdings von kurzer Dauer !

Alle anderen Sieger sehr Ihr hier :

 

 

Gruppenbild von allen 24 mitgereisten Albatrossen.

Nach der Siegerehrung und der Abstimmung was wir am nächsten Tag spielen, gab es noch ein 100 Meter Nearest to the Pin auf der Bahn 16, die ja direkt vor unseren Blockhütten und Grillplatz verlief.

Hier konnte sich Jörg Mewes mit ca. 3 Meter irgendwas durchsetzen.

Wir einigten uns darauf, am nächsten Tag zwei Turniere anzulegen, so konnte Einzel oder Scrambel gespielt werden, jeder wie er wollte.

 

Zur späten Stunde :

Der Sonntag präsentierte sich gleich nach dem Aufstehen von seiner besten Seite :

Der Hobbit war nach einem anstrengenden Waldarbeitseinsatz auch schon wach. Hätte mich nicht gewundert wenn sämtliche Bäume rings um unsere Hütten abgeholzt und zerkleinert gewesen wären. Wobei sein Zimmernachbar anderes berichtete !?

Nach einem ausgiebigen Frühstück, wo auch alles mitgebracht wurde, ging es um 9 Uhr mit den Stabelford Kämpfern los.

Bis auf zwei sollten die Meisten ihre Entscheidung Stabelford im Einzel zu spielen noch bereuen.

 

Das oben war übrigens mein letztes Foto von diesem Wochenende ! Mein 36er Film war leider voll ! Oder ich hatte einach auch andere Sorgen auf der Runde.

Von den Einzeln seien nur zwei erwähnt. Jörg Mewes sorgte für die einzige Unterspielung an diesem Wochenende, obwohl er nach eigenen Aussagen maximal 1-2 Stunden geschlafen hat, weil Frank Bär wohl Carsten im Wald half.

Wie auch immer haben die beiden anscheinend ihre perfekte Vorbereitung auf eine Runde gefunden ! Zumindest waren das die einzig zu erwähnenden Scores am Sonntag. Herzlichen Glückwunsch an Euch beide.

Ich habe dann schon mal zur VM Euer Doppelzimmer gebucht smile

Bei den Scrambel Partien ging es dafür richtig eng zu. Zwar auch nicht mit Top Ergebnissen, aber dafür spannend und mit geteiltem Leid auf der Runde.

Da Brutto und Netto Ergebnis der ersten beiden Flights gleich waren, konnte sich nur, aufgrund der schlechteren zusammengerechneten Stammvorgabe, Thomas Schurwanz mit Dietmar Genilke die begehrten Golf Berlin Mitte Gutscheine abholen.

 

Nachdem alle im letzten, wie in diesem Jahr so restlos von dem Platz begeistert waren, haben wir jetzt wohl einen neuen festen Termin in unserem Albatros-Kalender. Die Meisten waren sich einig, dass es im 3 Stunden Radius um Berlin wohl keinen besseren Platz gibt. Und solange das Preis / Leistungsverhältnis noch so gut ist, werden wir hier wohl zum jährlichen Ausflug aufbrechen.

Die Selbstverpflegung lief von allen Beteiligten super. Vielen Dank an Euch alle, nur dadurch konnte es zu so einem tollen Wochenende werden.

Im nächsten Jahr werden wir auch nur Samstag und Sonntag buchen, da der Freitag dazu preislich schon nicht mehr attraktiv ist. Außerdem glaube ich nicht, dass am Sonntag noch einer Golfen kann, nach zwei solchen Nächten.

Ebenfalls ist entschieden, dass im nächsten Jahr eine Vorgabewirksame Runde am Samstag und ein Scrambel am Sonntag gespielt wird. Und laut dem Inhaber sind in 2018 definitiv weitere 22 Betten zur Verfügung. Das heißt ich buche für 46 Personen !

Allerdings darf man darauf noch gespannt sein, da die zusätzlichen Betten im neuen Clubhaus entstehen sollen und in dem sind gefühlt von 2016 auf 2017 gerade mal Fenster eingebaut worden. Ansonsten sah man hier keine großen Veränderungen.

Wir werden sehen.....

Modry Las in Polen

vor 5 Monate, 2 Wochen, 4 Tage, 9 Stunden, 57 Minuten

Die Zimmer Belegung :

1. Haus : Conny und Edi und Gersi´s

2. Haus : Tommi S. + Niels W. , Willi K. + Jürgen S.

3. Haus: Andi H. + Sven Hampel , Carsten B. + Dirk Schönberg

1. DZ : Dirk D. + Christian B.

2.DZ : Peter Lehmann + Rene Wilcke

3 DZ : Dietmar G. + Erich Meyer

4 DZ : Jörg M. + Frank Bär

5 DZ : Dieter Bergmann + Achim Knopf

6 DZ : Helge Grüß + Franz Daniel M.

“Golf for All Cup”, der Erste

vor 5 Monate, 3 Wochen, 8 Stunden, 42 Minuten

"Christian Kumbier", Inhaber des Webseitenportals "Golf-for-All.de", sponsorte sein erstes Turnier für die Albatrosse und den Mitgliedern des GC Mahlow.

Und dieses Turnier glänzte nur so vor "Geschenken und Preisen", welches sich gleich am 1. Tee wieder spiegelte:

Ein kleines Tischlein aufgebaut, eine kleine Werbefahne daneben stehend und ein netter junger Mann, der die Teilnehmer begrüßte und die Scorekarten mit "Bällen und Tee´s" übergab.

Woooow!

Pünktlich um 9:00 Uhr ging dann der erste Dreierflight auf die Runde, gefolgt von weiteren zehn Flights, so daß ein Teilnehmerfeld von immerhin 33 Spielerinnen und Spieler den Platz besiedelten.

33 Leute, 11 Flights und das auf einem 9-Loch Kurzplatz? Geht das ohne lange Wartepausen gut? Wie man sieht, leider nicht:

Aber es sei vorausgesagt: Es war die einzige "Haltestelle" auf der 18-Lochrunde, da der erste Flight dem Letzten nach dem 15. Loch auflief.

Ach ja, da war ja an diesem Tag noch unser "Hahn im Korb", da er als Einziger mit "zwei" weiblichen Teilnehmerinnen spielen durfte: Frank(a) Bär! grin

Nachdem dann die Flights nach und nach eintrudelten und der Regen allmählich Einzug hielt, gesellte man sich Flightgemäß an die Tische im herlichen Wintergarten des GC Mahlow.

Nachdem dann auch der letzte Flight eintraf, ging es gleich zur Siegerehrung über.

Hier müssen zwei Dinge wirklich "dankend" gegenüber dem Sponsor erwähnt werden:

Damit es keine einseitige Preisverteilung wird (bekannterweise sind ja "Gäste" bei Albatrosturnieren von den Preisen ausgeschlossen), hat Christian kurzer Hand weitere Preise gestiftet und es gab zwei Ehrungen: eine für die "Mahlower" und eine für die "Albatrosse"!

Und der Überraschungen nicht genug, gab es dann auch noch "Trostpreise" für die jeweils beiden Letztplatzierten beider Siegerehrungen (je ein Putter und je ein Regenschirm)!

Die Sieger aller Brutto- und Nettoklassen durften sich über "Einkaufsgutscheine" freuen, die im neuen Ladenlokal "Golf for All, An der Dahlewitzer Heide 8, 15827 Blankenfelde-Mahlow" eingelöst werden können.

Apropos Sieger: Hier muss der Turnierbeste "Sven Hampel" erwähnt werden, der mit einer sensationellen Runde 28 Brutto- und 38 Nettopunkte erzielte und so sein HCP auf 10,0 verbessern konnte. Hut ab, Sven! wink

Vielen, vielen Dank für die tollen Überraschungen und Preise und wir freuen uns auf das nächste Turnier von Dir, lieber "Christian".

Intersport Olympia Cup

vor 5 Monate, 3 Wochen, 4 Tage, 6 Stunden, 19 Minuten

Auch dieses Jahr durften  wir wieder ein gesponsertes Turnier mit unserem Intersport Olympia Sponsor bestreiten. 

Das Wetter präsentierte sich wie eigentlich jedes Jahr zum Intersport Cup von seiner besten Seite. Bei über 30 Grad im Schatten sollten aber auch einige an ihre Grenzen kommen. Zum Glück wehte fast die ganze Zeit ein laues Lüftchen.

Der Stan Eby Platz war im besten Zustand und so konnten auch einige unterspielungen vermeldet werden.

 

 

 

Nach der Runde gab es also traurige und glückliche Gesichter. Soweit eigentlich alles wie immer, aber doch irgendwie anders.

Bei den traurigen ging es soweit das beinahe Bags verschenkt,versenkt oder einfach verbrannt werden sollten. Und man mit dem "allzuoft" so fiesem Golfsport nichts mehr zu tun haben wollte. Wiederum andere hatten Angst ihren Golfkumpel zu verlieren. Wo sollte man sich denn dann treffen?

Scorekarten wurden zerrissen und zerbissen .

Aber ich kann euch beruhigen. Den einen oder anderen habe ich am Dienstag schon wieder beim Training gesehen. Der Kampf mit der kleinen weisen Kugel wurde wieder aufgenommen.

Kommen wir zu den Glücklichen. 

Bevor es zur Siegerehrung im Clubhaus kommen sollte,musste man diesmal ein wenig Geduld aufbringen.

Hr. Dühring von Intersport Olympia, lies es sich auch diesmal wieder nicht nehmen, sich persönlich sehen zu lassen.

Leider hatte er ein wenig Verspätung und so mussten die Gewinner noch ein Stündchen das gute Wetter auf der Terrasse des Clubhauses genießen.

In der Klasse C setzte sich Lars Richter mit 41 Nettos und neuem HcP von 32,8 an die Spitze. Auch die nächsten drei durften sich alle über unterspielungen freuen Susanne Richter 40 Netto, Bernd Scholz 39 und seine bessere Hälfte Petra Scholz ebenfalls 39 Nettos. 

Auch in der Klasse B gab es zwei Unterspielungen.

Wolfgang Schütze ebenfalls 41 Netto, darf jetzt wohl auch das erste mal eine Scorekarte in Empfang nehmen, wo ein Strich fehlt. Glückwunsch zum Sieg der B Klasse.

Dirk Seiffert mit 37 Netto auf dem zweitem und Christian Bering auf dem drittem Platz im Puffer.

In der A Klasse müsste man auch wenigstens im Puffer landen um Preisträger zu werden.

Roland Bank als Sieger der Klasse, Dirk Schönberg und aufgrund von Abwesenheit der nächst Platzierten Lukas Bank auf den folgenden Rängen.

Der Turniersieg ging an Thommy Schurwanz mit 29 Brutto und 38 Netto Punkten, eine tolle Runde.

Einen Herzlichenn Glückwunsch an die Gewinner und eure Unterspielungen und denkt daran, wenn es beim nächsten mal auch mal wieder nicht so läuft.

 

 

Am Wochenende geht es in Mahlow dann auf ein neues.

Seemann Immobilien Scramble Cup ....

vor 5 Monate, 3 Wochen, 5 Tage, 9 Stunden, 9 Minuten

zum Turnier

... oder doch "Vatertagsturnier"? grin

Wieder einmal lud unser Mitglied und Sponsor "Bodo" zu seinem "Seemann Immobilien Scramble Cup" am Vater- oder auch Herrentag ein.

Da im Vorfeld eine andere "Paarzusammensetzung" seinerseits gewählt wurde, konnten wir 36 Spieler und Spielerinnen begrüßen, welche nicht nur aus den eigenen Reihen stammten, sondern auch viele Gäste aus verschiedenen Altersklassen.

Schon bei der Begrüßung an Tee 1 wurde klar, daß die "Herren der Schöpfung" an diesem Tag von Bodo wieder besonders "verpflegt" wurden: Zwei Kisten, des "kühlen Blonden"!

Anscheinend hatte dies bei dem einen oder anderen auch Auswirkung auf die von Bodo "erwünschten Flightfoto´s" (welche nur sehr spärlich eintrafen), weil "gerade", ist dann doch irgendwie anders, oder? grin

Wetterseitig standen wohl alle Teilnehmer mit "dem Herren" in Verbindung, denn bei schönstem Sonnenschein und nicht allzu zu hohen Temperaturen, trafen sich dann Alle nach rund vier Stunden an der "Albatros-Tafel" wieder.

Wie bekannt, wurde am kürzesten Loch (Loch 4, 78m) der "Nearest to the Pin" ausgelobt und was soll ich Euch sagen, der wohl "kürzeste (und auch jüngste) Teilnehmer" schoss den "Berliner Fernsehturm (aus Edelstahl)" mit Sage und Schreibe 74 cm ab: Herzlichen Glückwunsch "Neo Bartz":

Hier auch noch einmal der "Dank" an den Stifter, "Michael Kioschis".

Schlussendlich wurden dann alle anderen Sieger der Nettoklassen mit Ihren Preisen bedacht und auch das Siegerpaar in der Bruttogesamwertung (34 Punkte), "Katrin Bartz und Michael Promnitz":

Herzlichen Glückwunsch an alle "Gewinner"!

Lieber Bodo,

auch Dir wieder "vielen Dank" für Dein Sponsoring und hoffentlich auf ein Neues im nächsten Golfjahr 2018! DANKE!

Die Matchplay Serie 2017 ist gestartet…

vor 7 Monate, 1 Tag, 14 Stunden, 51 Minuten

und wie!

Bei bestem April Wetter gingen 21 Albatrose plus 2 leider Verhinderte an den Start um den begehrten Wanderpokal.

Viertel vor 9 Uhr trafen sich alle Beteiligten auf der Range in Prenden um die Auslosung zu starten.

Unsere Glücksfee Monika zog die Lose !

Die beiden Finalisten aus dem Vorjahr waren gesetzt und der Rest wurde dazu gelost. Dabei hatten 8 Albatrose besonderes Glück, da Sie gleich ein Los für das Achtelfinale zogen und damit eine Runde weniger spielen müssen.

Bodo Seemann bekam ein Freilos, da hier ein kleiner Fauxpas des Turnierorganisators passierte. Bodo meldete sich per Whatsapp bei mir und das bestätigte ich Ihm. Hab Ihn aber leider dann bei der Planung doch vergessen.

Also doch lieber immer ganz Regulär per Homepage sich zu den Turnieren anmelden, dann geht auch bestimmt nichts schief.

Kurz nach 9 Uhr konnten dann die ersten Partien starten, bei 5 Grad aber gefühlten 0 Grad.

Ich weiß ehrlich nicht womit sich ein Metereologe qualifiziert bei seinem Einstellungsgespräch, aber Wetter vorher sagen gehört glaube ich nicht dazu ! Die angesagten bis zu12 Grad gab es auf jeden Fall in Prenden bei weitem nicht.

Dafür 3 Hagelschauer während der Runde.

Dummerweise hatte glaube ich keiner der Albatrose einen Schneeschieber im Back, also mußte man sich ganz neuen Putterlebnissen stellen.

Nach jeweils 5 Minuten war der Spuck aber auch wieder vorbei und schönster Sonnenschein war nun dabei die Grüns ziemlich schnell auch wieder normal aussehen zulassen.

Eines kann ich Euch für Eure weiteren Matchplay Runden noch raten. Schenkt bloss nicht zu früh ein Loch ab. Manchmal passieren Wunder. Aber aus Respekt vor meinem Gegner und einem sehr guten Verlierer, werde ich diese Geschichte hier nicht verbreiten. Nur so viel. Viermal wollte ich Ihm auf der 18. Bahn schon zum Matchgewinn gratulieren, aber irgendeine innere Stimme sagte mir jedes mal " Lass Ihn mal noch einen Schlag machen". Und so darf man, obwohl es sich nach einer Niederlage anfühlte, trotzdem in die nächste Runde einziehen. Ich denke Dieter wird dieses Loch und Match so schnell auch nicht vergessen.

Die Ergebnisse und der aktuelle Turnierbaum sind schon online und alle noch verbliebenen Teilnehmer von mir angeschrieben.

Also bleibt mir nichts als Euch eine tolle Woche zu wünschen und vielleicht sehen wir uns ja in Gatow. Wer da noch mitspielen möchte muss schnell sein, ich glaube hier gibt es auch nur noch 1-2 Plätze.