Hitzerekord bei 40°

vor 1 Woche, 6 Tage, 22 Stunden, 43 Minuten

Vor, während und nach einer Hitzeschlacht waren in Prenden 40° zu verzeichnen.

Da war es gut, daß wir nicht nur selbst viele Getränke mitgebracht hatten, sondern auch vom Service unterwegs mit kühlen Getränken versorgt wurden.

Vorab hatten sich allerdings schon 2 Teilnehmer entschlossen, sich den Strapazen einer solchen Herausforderung nicht anzuschließen.

Dennoch waren alle 23 Angetretenen frohen Mutes unterwegs. Lobend zu erwähnen ist, daß immerhin 5 Damen sich nicht gescheut haben, hier anzutreten.

Ohne Vorbereitung geht  auch bei der Hitze nichts.

 

Im Schatten läßt es sich aushalten.

Ein leichter Wind sorgte dann trotz der Hitze für etwas Erfrischung. Der  Platz und die Grüns waren in einem einwandfreien Zustand.

Durchgehalten und entspannt an Loch 19.

Da verzerrt ja die Hitze das Bild.

Überraschend wurde dann registriert, daß die Ergebnisse auch bei diesen Temperaturen beachtenswert gut ausfielen. So hatten wir 9 Unterspielungen und nur 5 mal gab es ein höheres Hcp.

In der Netto-Wertung B konnte sich Bettina Jülch mit 44 Punkten an die Spitze setzen, gefolgt von Evelyn Hörhammer mit 38 Punkten und Michael Dahms mit 37 Punkten, der allerdings seinen Preis wegen Nichtanwesenheit an Monika Saure mit ebenfalls 37 Punkten abgab.

In der Netto-Wertung A  glänzte mal wieder Carsten Bönisch mit 38 Punkten vor Helge Grüß, ebenfalls mit 38 Punkten. Auch er reichte seinen Preis weiter an Torsten Hörhammer mit 37 Punkten und nachfolgend Uwe Hofmann mit ebenso 37 Punkten.

Als Tagessieger nahm Andreas Haun den Preis mit  mit 29  Brutto- und 42 Nettopunkten entgegen. Seine neue Herausforderung wird demnach seine neue Stammvorgabe von 11.

Alle weiteren Ergebnisse in den veröffentlichen Listen.

Auf den Spuren der European Tour

vor 3 Wochen, 1 Tag, 16 Stunden, 46 Minuten

landeten wir dieses Jahr im Green Eagle Golf Club in Winsen/Luhe. 

 

 

 

Auf dem Weg zum Platz zog noch ein dickes Gewitter mit Starkregen an uns vorbei, aber bis auf ein paar Tropfen am Samstag hatten wir perfektes Wetter.

Am Samstag freundeten wir uns mit dem Süd Platz an. Die ganz großen Highlights ließen hier noch auf sich warten, der Zustand des Platzes und der Grüns war einwandfrei. Und hier konnte man auch noch normale Ergebnisse spielen.

So gab es eine Unterspielung von Christian und mehrere Puffer Ergebnisse. Nachdem die Sieger gekürt waren und der letzte Flight sein Essen hatte, ging es ins 20 Minuten entfernte Hotel.

 

 

Die Zimmer wurden bezogen, eine Dusche genommen und so langsam sammelten sich alle wieder im Aufenthaltsraum des Hotels.

 

 

 

Nachdem die Bedienung mit unserer überschaubaren und doch eigentlich pflegeleichten Truppe irgendwie leicht überfordert war, endete der Ausschank der Getränke kurz nach zehn!

Die Albatrosse schwärmten aus und bereiteten sich, jeder auf seine Weise, auf den Süd Platz vor. Manche zog es in das benachbarte Casino, um die Reisekosten eventuell wieder einzuspielen. Das ist nach meinem Wissenstand aber keinem gelungen.

Andere legten Ihr Geld lieber gleich weiter in das Hochprozentige an und begaben sich auf die legendäre Ü44 Party in Seevetal. Wie wir Marko da reinbekommen haben, weiß ich gar nicht mehr aber an der Bar fiel er gleich auf! Nachdem er seine Bierbestellung loswurde, bekam er gleich er mal den Spruch : „Na Verlaufen?“ Nachdem die Tanzfläche gerockt und die Gehwege in der Nacht neu vermessen wurden, blieb nur noch ein wenig Schlaf bis zum Frühstück.

Der Sonntag begann mit dem regen Austausch des gestrigen Abends, bei einem leckeren Frühstück. Sachen packen, zahlen, Abfahrt!

Manch einer Überschätzte sich gleich gnadenlos!

 

Drei Damen vom Grill!

 

Jetzt sollte sich zeigen, wessen Vorbereitung die beste war. Mit seinen 7.161 m Länge vom Champions-Tee ist er der längste Platz der European Tour und zählt zu den 10 längsten Plätzen der Welt. Neben den Längen stellt das Element Wasser eine der größten Herausforderungen des modernen und einzigartigen Porsche Nord Courses dar. 17 Bahnen sind mit Wasserhindernissen gestaltet, welche die Spielbahnen teilweise vom Abschlag, entlang der wunderschönen Fairways, bis zum Grün begleiten. Strategisch nah an die Grüns positionierte Bunker fordern jeden Spieler auf dem allerhöchsten Niveau. Gemäß des Course-Ratings des DGVs ist der Porsche Nord Course vom Champions-Tee der schwerste Platz Deutschlands.

 

 

Vom Bunker eingelocht !?

 

Na ein Glück spielten wir von gelb und nicht von weiß. Allerdings waren es von Gelb immer noch 6.633 m!

Bunker ähh Penalty Areas die sich über 50 m Länge zogen und kein Grün, was nicht, wie in alten Zeiten West Berlins, bestens beschützt war. Der Pflegezustand war einwandfrei, bis auf ein paar Bunker die noch Spuren vom letzten Regenguss hatten und so auch mal eine unspielbare Lage parat hielten. Jetzt gibt es ein Regelbuch, bald so Dick wie die Bibel, aber wenn man in einem ausgespülten Wasserbach im Bunker liegt, da gibt es wohl keine Regel die einem Straffrei hilft. Die Penalty Areas (also die Bunker) an sich waren vielleicht auch das Einzige, was man bemängeln konnte. Mir erschließt sich jedenfalls nicht, warum man in die Sandhindernisse, nicht den selbigen eingefüllt hat. Stattdessen waren die „weißen Riesen“ mit Kiesel befüllt. Das spielt sich schon sehr gewöhnungsbedürftig. Auf den Front 9 hat man von der Länge noch ganz gute Chancen, wenn man es geschafft hat, sämtlichen Hindernissen aus dem Weg zu gehen.

 

 

Kneippbad auf dem Golfplatz, tolle Idee.

 

 

Schuhe vergessen, egal.

 

Jack Sparrow war auch schon da !

 

Aber zum Ende zeigt einem der Platz, dass man als gewöhnlicher Wochenendhacker hier ein weiteres Kapitel Demut lernen darf. Ein Par 3 mit 226 m bis zum Grün. Gefolgt von einem 543 m langen Par 5, wo der Drive entweder bei 200 m liegen bleiben sollte oder wenigstens 220 m carry fliegen darf, damit er nicht nass wird.

 

 

Und danach wartet dann ein entspanntes 606 m Par 5! Kurze Ausruhphase auf einem 138 m Par 3, das das Grün komplett von Wasser umgeben ist erklärt sich von alleine.

Schon totgespielt.

 

Und dann kommt die 18! Nochmal ein Par 5 mit 551 m. Patrick Reed spielte hier von weiß mit 586 m ein Albatros. Also wie im Birdie Buch beschrieben den Drive ins Rough und von da mit einem Hölzchen 5 einlochen.

Nee is klar!

Komisch habe nicht mal den Ball im Rough gefunden.

Ein wunderschönes Loch, ein wunderschöner Platz. Beim nächsten Mal dann vielleicht doch von Blau. Ich glaube auch dann ist er noch Sau schwer.

 

 

Sieger unter sich.

AC 3 Wikendorf-Westside

vor 1 Monat, 1 Woche, 6 Tage, 13 Stunden, 29 Minuten

Die Wettervoraussage war auf Hitze ausgerichtet. So sollte es auch kommen bei nahezu 30°

Das hinderte aber 27 Albatrosse nicht davor, sich in das Vergnügen zu stürzen. 4 Teilnehmer mussten allerdings bereits vorab ihr Kommen  absagen.

Bestes Wetter, blauer Himmel und ein ansprechend gut gepflegter Platz machten denn auch gute Laune, einen schönen Golftag zu geniessen.

Wo gehts denn hier lang?


Dass der Platz nicht einfach zu spielen ist, sollte sich bei der Auswertung herausstellen.

Es gab lediglich eine Unterspielung durch unseren Präsidenten Gerald Senftleben mit hervorragenden 39 Netto-Punkten und neuem Hcp von 14,8.

16 Mitstreiter handelten sich dagegen ein höheres  Hcp ein.

Als Tagessieger zeichnete sich einmal mehr Dirk  Schönberg mit 28 Bruttopunkten aus.

Alle weiteren Ergebnisse in den veröffentlichen Listen.

Vatertagsscramble im Berliner Golf und Country Club Motzener See

vor 1 Monat, 2 Wochen, 1 Tag, 13 Stunden, 25 Minuten

Unser fast schon traditioneller Vatertagsscramble auf dem Kurzplatz in Motzen, war mit 36 Teilnehmern schnell ausgebucht. Bei strahlendem Sonnenschein und ausgestattet mit Bier, Prosecco sowie Birte und Gersis „Miniflachmann“ konnte es nach einem Gruppenfoto losgehen.

Die Golfutensilien wurden zwischenzeitlich im Schatten abgestellt.

Pünktlich um 11:00 ging es per Kanonenstart dann auf die Runde. Der Spaß sollte an diesem Tag im Vordergrund stehen. Darauf dann mal Prost.

Natürlich waren auch hervorragende Golfschläge zu bewundern. Besonders geeignet schien hierbei für Helmut das Loch 4/13. Hier gelang ihm mit seinem Spielpartner Dieter gleich in beiden Runden ein Birdie.

Zur Belohnung war Gersi schnell mit einem eiskalten Guinness zur Stelle.

Gleich noch ein Selfie vom ganzen Flight hinterher.

An diesem loch wurde auch das „Nearest tot he Pin“ der Damen ausgespielt. Hier siegte Birte mit früh erzielten 4,38 Metern, die bis zum Ende des Turniers standhielten.

Bei den Männern gelang Tonka an Loch 8 der beste Schlag. Seine 1,47 Meter waren das Maß der Dinge. Da fragten Sven und ich uns, wie hat er das wohl gemacht.

Das eine oder andere Getränk stand auch nach der Runde noch bereit.

Auf der Terrasse erfolgten Auswertung, Siegerehrung und es hatten sich wie immer bei den Albatrossen alle „ganz doll lieb“.

Eine Parrunde reichten Peter und Dirk zum Bruttosieg. In der Nettoklasse B gewannen Kerstin und Günter und in der Nettoklasse A Achim und Thomas. Herzlichen Glückwunsch.

Zum Schluss gab es noch einen kleinen 11er Puttkontest. Albatrosse bekommen halt nie genug.

Monatsteller Mai in Prenden

vor 1 Monat, 3 Wochen, 1 Tag, 7 Stunden, 18 Minuten

Wind Nord/Ost Startbahn 03, bis hier hör ich die Motoren. So sang es einst Reinhard Mai und so fühlten sich 35 Albatrosse und ein Gast auf dem Prenden Pines im Golfclub Prenden. Der ungemütliche, gefühlt ständig drehende Wind (natürlich fast immer von vorne), trug nicht nur den einen oder anderen Ball ins Rough sondern auch den Sound der Autobahn über die Spielbahnen.

Auf dem Puttinggreen und an Tee 1 waren noch alle frohen Mutes, denn der Wetterbericht verkündete mäßigen Wind mit vereinzelten, kräftigen Böen.

Die besten Drives landeten dann doch häufig nicht wie gewünscht auf den „kurz gemähten Flächen“, also dem Fairway, sondern wollten sich scheinbar überall verstecken. Da musste Jörg schon den Kopf ins Gebüsch stecken, um seinen Ball noch zu sehen.

Auch Nicolas, Joachim oder Willi blieben nicht von schwierigen Lagen verschont. Fotos von den großartigen Balllagen nach ihren Schlägen lagen mir leider nicht vor.

Wir wurden wohl an diesem Tag alle nicht vom Besuch im „Gelände“ verschont.Der guten Laune, wie es sich für Albatrosse und ihre Gäste gehört, tat dies aber keinen Abbruch.

Die letzten Bilder sollen, wie schon am Anfang, dem Turniersieger vorbehalten sein. Zunächst war nicht klar ob Carsten dort Pilze sucht (eigentlich zu früh) oder er frei nach Reinhard Mai nach den besungenen Käfern Ausschau hielt. Am Ende war es dann doch der Golfball, den er mit einem technisch perfekten Hieb, aus dem Dickicht, über das Wasser, auf das 18. Grün hebelte. Respekt!

Trotz der schwierigen Bedingungen an diesem Tag wurden alle drei Nettoklassen mit Unterspielungen gewonnen.Herzlichen Glückwunsch an Torsten und Bianka und ich habe mich natürlich auch gefreut.

Alle anderen Ergebnisse findet ihr wie gewohnt im Mitgliederbereich.

Noch ein Insider vom Wochenende. Seit Anfang des Jahres gelten einige Regeländerungen.

Regel 10.1 a besagt unter anderem folgendes: Trifft der Schläger des Spielers den Ball versehentlich mehr als einmal, war dies nur ein Schlag und es fällt keine Strafe an.

Am Donnerstag geht es weiter mit dem Vatertagsscramble und schon am Samstag fliegt der gelbe Vogel über Wilkendorf.

Beste Grüße

Euer Dietmar

AC 2 in Wall

vor 1 Monat, 4 Wochen, 1 Tag, 9 Stunden, 48 Minuten

Ich weiß zwar nicht, ob jemand mit dem Zug angereist ist, aber es fährt ein Zug nach Nirgendwo oder halt auch nach Wall.

Nachdem sich beim AC 1  45 Teilnehmer anmeldeten, war dem Einen oder Anderen die Verbindung nach Wall wohl doch zu schlecht.

Und so fanden sich 41 Anmeldungen im E-Mail Postfach, wobei Lars seine Teilnahme krankheitsbedingt leider noch absagen musste.

Wir wünschen gute Besserung.

Wall empfing uns mit bestem Wetter, was ja nicht immer so war. Die Sonne schien den ganzen Tag und wer zum Schluss nicht genug Punkte auf seiner Scorekarte finden konnte, der durfte sich doch über eine gesunde Hautfarbe freuen.

Damit es nich zu warm wurde, wehte ein leichtes Windchen. Gut, mach einer würde sagen, es wehte ordentlich die ganze Zeit, aber das würde dem Verfasser niiiieeee einfallen.

Für die beiden war es auf jeden Fall zu wenig oder zu viel Rückenwind.

Und dann traf man auch noch die falschen Entscheidungen, aber fürs Foto war es super.

In dieser fast unberührten Natur ließ sich auch die Tierwelt bestaunen.

Wem der wohl ein Ei ins Nest legen wollte.

Und hier der Biber oder eine verdamt große Ratte:

Aber ich schweife ab.

Wer so weit neben der Bahn lag, konnte nicht nur dem Wind die Schuld geben.

Und dann plötzlich Rudelbildung auf dem Golfplatz.

War hier der Storch beteiligt ? Wie kann der denn bitte da liegen bleiben?

E-Cards verboten, aber Laufräder aufstellen.

Und wie immer fanden alle den Weg zurück ins Clubhaus.

Die Scorekarten wurden mit einem Lächeln abgegeben und

den anderen von den besonderen Vorkommnissen berichtet.

Mit 4 Unterspielungen und 9 mal Puffer war es doch ein normales Turnier.

Manch einer konnte sich für die kommenden AC‘s in Stellung bringen und manch anderer überlegte, ob das jetzt schon das zweite Streichergebnis war.

Nächstes Wochenende geht die Reise zum Monatspreis nach Prenden.

Und wieder stand ein “Intersport Olympia Cup”...

vor 2 Monate, 3 Tage, 20 Stunden, 48 Minuten

... in Bad Saarow an, nämlich auf dem Stan Eby Course und das bei feinstem

Sonnenschein und warmen Temperaturen!

Dieser Kurs gilt ja eigentlich als "sehr frei angelegt" ( wie man hier sieht),

aber so mancher musste sich wohl doch in die wenigen Waldgebiete des Platzes begeben, um seinen Ball wiederzufinden!

Und um sich aus diesen Positionen zu befreien, erforderte es dann doch schon einigen Geschickes.

An dieser Stelle muss ich leider erwähnen, dass der Akku meines Handy´s den Geist aufgab und

ich keine weiteren Fotos vom Platz "schiessen" konnte! :-(

Ich konnte ihn dann jedoch wieder in der Zeit bis zum Eintreffen der letzten Flights am Netbook aufladen,

sodass ich von der Ansprache des Geschäfstführers der "Intersport Olympia", "Sascha Dühring", und der

darauffolgenden Siegerehrung genug Fotos machen konnte.

Leider war das Turnier mit 38 Teilnehmern nicht so gut besucht, was aber mit Sicherheit dem "Muttertag"

geschuldet war. Auch die Teilnahme an der Siegerehrung fiel recht spärlich aus, wovon natürlich der Eine

oder Andere der gemütlich an dem tollen Frühlingsnachmittag auf der Terrasse blieb und der nicht damit rechnete,

doch noch zum Preisträger wurde.

 

Neben den "normalen" Preisen, lobte Herr Dühring auch wieder Sonderpreise ("Nearest to the Pin", "Longest Drive") aus, was einige

zu doppelten Gewinnern machte.

Die einzelnen Ergebnisse könnt Ihr wie immer, im Mitgliederbereich einsehen!

Nochmals "Glückwunsch" an alle Sieger:

Wir bedanken uns wieder bei "Intersport Olympia und Herrn Dühring" für die tolle Zusammenarbeit und den bereitgestellten Preisen und weisen

hier auf den alljährlichen "Intersport Olympia Lauf" am 22.09.2019 hin, woran evtl. einige "Albatrosse" und deren Angehörige interessiert sind!

Bis zum nächsten Jahr und nochmals Danke, Herr Dührig,

Thomas Schurwanz

Neue Saison, neue “Golf for All” Cup´s

vor 2 Monate, 2 Wochen, 4 Tage, 20 Stunden, 48 Minuten

Auch dieses Jahr hat sich unser Sponsor "Golf for All (Christian Kumbier)" wieder dazu entschlossen, eine Turnierserie zu starten: den "GfA Cup", mit insgesamt drei Events!

Diese werden nicht wie in den letzten Jahren ausschließlich als "Stableford-Turniere" gespielt, sondern es wird auch ein "Himmelfahrts-Cup" als "Scramble" ausgeführt.

Heute stand aber als Erstes der "GfA-Cup I" in Gatow an, der wieder mit reichlich vielen Teilnehmern (47 an der Zahl) aufwartete.

Bei wieder reichlich Sonnenschein und tollen Temperaturen, fand man sich pünktlich am Tee 1 ein und schlug den Ball hoffnungsvoll

auf das Fairway, wobei dies bekannter Weise in Gatow auf den "Old Nine" wegen seinen engen Fairways und mit vielen Bäumen

umgebenen Bahnen, nicht so einfach ist.

Leider war der Platz in dieser frühen Saison nicht im allerbesten Zustand, sodass einige Putts auf den Grüns nicht dahin liefen, wohin man (oder "frau")

es wollte. Und ich habe mir erzählen lassen, sowie es am eigenen "Putter" gespürt, dass dies teilweise sogar aus 25-50cm vor dem Loch vorkam! wink

Dem Entsprechend waren dann auch die hereingebrachten Ergebnisse, wobei die Nettoklasse C in Augenschein genommen werden muss,

da sich dort die einzigen Unterspielungen des Tages befanden: dies waren der Zweitplatzierte "Lars Richter" mit 38 Nettopunkten und einem

neuen HCP von 25,9, sowie der Erstplatzierte "Jürgen Lamprecht" mit 45 Nettopunkten und einem jetzigen, neuen HCP von 28,5!

Herzlichen Glückwunsch!

Wie immer, gab es viele "Gutscheine" für den "Golf-for-All"-Store in "15827 Blankenfelde-Mahlow, An der Dahlewitzer Heide 11" zu gewinnen.

Nach der Runde saß man noch bei einem Getränk gemütlich zusammen und verharrte dann der Dinge die kommen:

Schlußendlich war es wieder ein toller Golftag, alle waren soweit zufrieden und man verabredete sich zum nächsten großen Turnier

in Bad Saarow.

Bis dahin,

Thomas Schurwanz

AC 1 in Gross-Kienitz – April, April, der macht was er will!

vor 3 Monate, 3 Tage, 20 Stunden, 27 Minuten

Nach dem sensationellen Wetter auf Usedom, zeigte sich das Aprilwetter zum AC 1 in Gross-Kienitz von seiner garstigen Seite. Bei 2 Grad über 0, beim Einschlagen um 08:00 Uhr, mussten wieder die dicken Wintersachen herausgeholt werden. Die behielt man bei leicht steigenden Temperaturen bis zum letzten Put auch getrost an.

45 Albatrosse hatten sich für den 1. AC Cup angemeldet. 44 den Kapriolen des Wetters trotzende, „winterfeste" gingen auf die Jagd nach den ersten Birdies und Eagels. 43 haben das Ziel erreicht und 42 kamen in die Wertung.

Wie schon beim Eröffnungsturnier wurde wieder eine Scorekarte nach der Runde nicht abgegeben.

Ich finde, „schlechte Runden“ gehören zum Sport, genauso wie „großartige Siege“. Das sollte jetzt nicht einreißen. Apropos „großartige Siege“: Herzlichen Glückwunsch an den Tiger!

Zurück zur Jagd nach Birdies und Eagels. Den Vogel abgeschossen hat unser Neumitglied Jürgen. Als Wiedereinsteiger in unseren Sport, ist er mit Hcp 54 ins Rennen gegangen und hat 60 Nettopunkte erspielt. Glückwunsch! Sein neues Hcp 33 entspricht jetzt sicher eher seinem Leistungsvermögen. Die Entscheidung ihn mit 54 starten zu lassen, wurde vorab einvernehmlich beschlossen.

In der Nettoklasse C haben aber auch Utta und Kerstin tolle Ergebnisse erspielt und sich mit neuen Handicaps belohnt.

In der Mittelklasse B gab es ein dicht gedrängtes Feld mit „mittelklassigen Ergebnissen“. Hier haben sich noch keine Favoriten auf die begehrten Gutscheine abgezeichnet.

Anders sieht es in der Nettoklasse A aus. Jörg mit 42, sowie Peter mit 38 Punkten haben sich mit ihren Unterspielungen gut in Position gebracht. Glückwunsch auch den beiden.

Die Bruttoergebnisse blieben in der Spitze hinter den Erwartungen zurück. Bei 24 Bruttopunkten hatte Sven nicht mit dem Tagessieg gerechnet. Da haben einige Favoriten schon, um im Bilde zu bleiben, Federn gelassen und sich im ersten Turnier der Serie ihr Streichergebnis geholt.

Traumbilder, wie in Geralds Bericht vom Balmer See, kann ich leider nicht bieten. Ein paar zitterige Frostbilder möchte ich euch aber nicht vorenthalten.

Mit zitterig meinte ich nicht die Spieler, sondern die Finger des Berichterstatters.

Ach ja, dann war da noch der Golfplatz. Besonders die Grüns haben einen guten Score kaum zugelassen (von Ausnahmen, siehe oben, abgesehen).

Die Saison ist noch jung und so wünschen wir, dass die Greenkeeper dies schnell in den Griff bekommen.

Das war’s von mir, die Ergebnislisten findet ihr im Mitgliederbereich.

Ich wünschen den geneigten Lesern ein sonniges Osterfest, trainiert fleißig und vergesst nicht die Meldung für den Golf-for-All Cup 1, am 27.04.2019 in Gatow.

Und ab geht´s ...

vor 3 Monate, 1 Woche, 1 Tag, 13 Stunden, 46 Minuten

... und zwar sowas von!! Wer bereits am Freitag vor Ort und im "Nepperminer Fischpalast" zugegen war, konnte sich schon mal auf das Wochenende in trauter Runde der Albatrosse einstimmen. Romantische Einblicke über das Achterwasser inbegriffen. Nach diversen Rundmails im Vorfeld, geschuldet den widersprüchlichen Angaben seitens des Hotels bezüglich der Teilnehmerzahl, fügte sich doch alles in gewohnter Manier und die ursprünglich kommunizierte Planung der Saisoneröffnung konnte ihren Lauf nehmen. So gingen nach ausgiebigem Frühstück in zeitlichem Versatz insgesamt 56 Albatrosse traditionell über den gelben Course. Sowohl Trolleys als auch E-Carts konnte genutzt werden, sodass das befürchtete Tragen des Golfgeraffels umgangen werden konnte. Da die Runde nach 9 Löcher nicht zum Heimatstützpunkt zurück führte, musste selbstredend am ersten Tee für den optimalen Getränkepegel gesorgt werden.

Derart gestärkt konnte ja kaum noch etwas schief gehen. Auch die Witterungsbedingungen standen einer amüsanten Runde nicht im Wege und anders als im letzten Jahr fiel die Wahl geeigneter Garderobe etwas leichter. Sozusagen "Sommerbefehl", wie altgediente Reserveoffiziere derartige Verhältnisse zu nennen pflegen. Leider präsentierten sich die Grüns noch nicht in Sommerlaune und die wohl erst kürzlich erfolgte Aerifizierung führte dann doch zu einigen wunderlich versprungenen Putts. Aber immerhin besser als auf den Wintergrüns bei der letzjährigen Saisoneröffnung, sodass ein reguläres, vorgabwirksames Turnier nach Stableford durchgeführt werden konnte. Sozusagen die ersten Punkte des Jahres und auch die erste Runde nach Überarbeitung der bisher vorhandenen Golfregularien. Ziel der Neuerungen war unter anderem das Spiel zu beschleunigen und die "ready to play" Regel fand, so wurde dem Chronisten zugetragen, mitunter recht drollige Auslegungen. Wenn also alle Beteiligten auf dem Grün angelangt sind und der am weitesten vom Stock Entfernte sich auf seinen Putt vorbereitet, ist es nicht förderlich wenn sich dann jemand "vordrängelt", in der Annahme, dies diene dem schnelleren Spiel. Aber, neue Regeln brauchen halt auch ihre Eingewöhnungszeit und man darf zuversichtlich sein, dass demnächst alles seinen geordneten Gang geht. Jedenfalls startete dessen ungeachtet das recht üppig ausgefallene Feld der Albatrosse, nicht ohne vorher den geplanten Ballflug schon mal geistig zu visualisieren. Das nennt man in der Fachsprache wohl mentale Vorbereitung.

Wie auch immer, letztlich zeigte sich, dass die Umlaufzeiten auch unter Berücksichtigung zweckdienlicher Regeländerungen denen der vergangenen Jahre entsprachen. Mit anderen Worten, die Marke von fünf Stunden wurde nur in Ausnahmefällen unterboten. Insofern konnte man froh sein, wenn an Loch 18 treue Albatrosse mit einem hochprozentigen Schluck zur Wiedererlangung der körperlichen und geistigen Kräfte aufwarteten.

Nach getaner Pflicht folgt bekanntlich die Kür in Form des geselligen Beisammenseins. Dieses Mal tatsächlich als geschlossene Gesellschaft in der "Alten Schule". Gemeinsames Eintreffen war für 18:30 Uhr angesetzt und während der Abgabe der vielfältigen Bestellungen von Speis und Trank sollte parallel die Turnierauswertung erfolgen. Allerdings hatte der Buschfunk kurzerhand das Procedere auf 18:00 Uhr  vorverlegt und als die Wettkampfleitung frohgemut und frisch geduscht eintraf, waren alle schon am Mampfen. Naja, "ready to play" halt eben. Wenn schon nicht schnelleres Spiel dann wenigsten schnelleres Essen.

Während sich also bei den versammelten Albatrossen das Sättigungsgefühl einstellte und diverse konsumierte Getränke den Frohsinnspegel ansteigen ließen, erfolgte das Einpflegen der Scorekarten durch die noch hungrige Wettkampfleitung. Wie heißt ein Werbeslogan so treffend? "Hauptsache ihr habt Spaß". Letztlich standen dann aber die absschließenden Turnierergebnisse fest und sollten selbstredend der wartenden Gemeinde mitgeteilt werden. Und zwar auch schwarz auf weiß, wozu eigens der zu diesem Zwecke angesschaffte "Reisedrucker" seinen Dienst aufnehmen sollte. Betonung liegt auf "sollte". Leider verweigerte dieses formschöne Gerät jegliche Kommunikation mit dem Rechner, sodass es zunächst bei der verbalen Verkündung der Sieger und Platzierten bleiben musste. Um dem Informationsbedarf der geneigten Mitglieder aber umgehend Sorge zu tragen, wurde die Liste nahezu zeitgleich ins Netz gestellt, wo diese (nunmehr ausschließlich von eingetragenen Mitgliedern) eingesehen werden kann. Der Datenschutz treibt schon seltsame Blüten, insbesonders in einer Zeit, in der auf den verschiedenen (a)sozialen Medien jeder noch so private (und überflüssige) Beitrag der staunenden Welt präsentiert wird. Sei´s drum, an dieser Stelle also fürderhin keine unbotmäßige Nennung von Mitgliedernamen. Eigentlich schade, fällt doch auf diese Weise die öffentliche Belobigung der wackeren Punktbesten in den einzelnen Kategorien aus. Insofern nur ganz allgemein an dieser Stelle noch einmal herzlichen Glückwunsch an alle, die stolz einen errungenen Gutsschein in heimatliche Gefilde mitnehmen durften. 

Der zweite Tag begann dann mit einem den kommenden Aufgaben angemessenen Frühstück, bevor der blaue Course in Angriff genommen wurde. 

 

Besonderes Highlight war ein fulminanter Abschlag an einem Par-4, wobei Augenzeugen berichten konnten, dass der Ball nur knapp das Loch und damit einen sensationellen "Albatros" verfehlte. Leider blieb es dann beim Birdie denn auch der Putt zum möglichen Eagle wollte nicht fallen. Aber immerhin, beihnahe ein Albatros vom Albatros. Bei der abschließenden Siegerehrung für den zweiten Teil der Saisoneröffnung hatte sich das Feld schon merklich ausgedünnt. Schließlich stand noch eine mehr oder weniger stressige Rückfahrt im Konvoi anderer Urlauber an und daheim schläft es sich ja immer noch am Besten.

 

 

Ende Gelände ...

vor 8 Monate, 6 Tage, 13 Stunden, 28 Minuten

... jedenfalls für die Albatros-Saison 2018 und wie jedes Jahr endete auch diese in Semlin.

Natürlich gab es auch wieder die "Frühbucher", die schon den Freitag für die Anreise und die erste Platzbegutachtung nutzten. Das bis dahin stabile spätsommerliche Wetter legte zwar eine Pause ein aber zumindest blieb es trocken (jedenfalls von oben) und windstill. So stand einer Probe- oder Trainingsrunde auf der A/B-Kombination bzw. dem Kurzplatz nichts im Wege (außer der eigenen Unzulänglichkeit). Am Abend konnte dann beim gemeinsamen Mahl und stetig wachsender Albatrosgemeinde entsprechend gefachsimpelt werden. 

Aprospos Albatrosgemeinde, mit sage und schreibe 68 Meldungen wurde eine neue Höchstmarke erreicht. Viel mehr geht dann auch nicht, ansonsten müssen die letzten Flights auf Kosten des Hauses mit Grubenlampen ausgerüstet werden oder die Startzeiten beginnen zukünftig mit dem ersten Sonnenstrahl. Aber wer kann so etwas tatsächlich wollen (außer jenen, die bereits an seniler Bettflucht leiden)?? Schon jetzt gehen die Frühstarter um 8:00 Uhr auf die Runde, während andere noch gemütlich am Frühstückstisch sitzen und  sich durch die reichhaltige Auswahl am Buffett "quälen".

(Schärfere Messer wären im Übrigen mitunter auch ganz hilfreich!) Derart gestärkt konnte dann das anschließende Scramble bei bester Laune in Angriff genommen werden.

Mitunter wurde dem Umstand, dass man sich im Jubiläumsjahr befand auch mit entsprechender Festkleidung Rechnung getragen und somit ein ganz neuer Standard gesetzt.

Aber natürlich stand das golferische Element im Vordergrund (bei aller ästhetischer Rafinesse) und so musste sich die formschöne Kopfbedeckung natürlich auch beim vollen Schwung bewähren.

Aber auch mit "gewöhnlicher" Sportbekleidung stand den ultimatven Drives und dem vorherigen Abwägen der geplanten Ballfluglinie nichts im Wege ...

... und die gute Laune ging auch während der Runde, hier und da mit unterstützender Wirkung alkoholischer Getränke, nicht verloren. Wie es sich bei einem reinen Damenflight gehört mit dem einen oder anderen Pickolöchen. 

Derart beschwingt (in klarer Abgrenzung zu "beschwipst") trudelten dann alle Albatrosse bei noch vertretbaren Lichtverhältnisse an der Terrasse der Hotelanlage ein, begleitet von den ersten skeptischen Blicken auf die Scorekarten ...

... oder mit sichtbarer Erleichterung, die knapp sechs Stunden konzentrierten Spiels hinter sich gebracht zu haben.

Die letzte zu nehmende Hürde bestand dann traditionell darin, sich durch das üppige Buffett, insbesondere den kalorienarmen Nachtisch aus dem Hause "Slimfast"  zu kämpfen, bevor es dann an die Ehrung der Sieger und Platzierten ging. Schließlich will ja niemand mit knurrendem Magen und vollständig unterhopft öden Reden lauschen und mit ansehen, wie andere ihre wohlverdienten Prämien im Empfang nehmen. Also erst mal ran an die (nicht vorhandenen) Bouletten, bzw. an Salate, Fisch und Ochsenbäckchen ...

... und sozusagen als Kür, an das schon erwähnte Naschwerk.

Hier wurden nicht nur am Nachmittag auf der Runde mühsam verbrannte Kalorien wieder aufgefüllt sondern schon ein solider Grundstein für die anstehenden Schlemmereien über die nicht mehr allzu weit entfernten Festtage gelegt. Insbesondere die Süßspeisen erfreuten sich großer Beliebtheit und hier musste vom emsigen Personal reichlich nachgeliefert werden. Mitunter kam der Verdacht auf, dass sich der eine oder andere für einen längeren Winterschlaf wappnen wollte. Jedenfalls war dann irgendwann auch der letzte Gourmant an der Grenze seiner Leistungsfähigkeit angelangt und es konnte zur Siegerehrung geschritten werden. Wie immer wurde im Rahmen des abschließenden Scrambles auch der Gewinner des Matchplays gefeiert und konnte stolz seine Trophäe in Empfang nehmen. In diesem Jahr setzte sich Dirk Schönberg an die Spitze und krönte damit eine erfolgreiche Saison, hatte er doch auch schon den Masters-Titel errungen und ebenso bei der VM eine gute Figur hinterlassen. Als Sahnehäubchen kamen dann noch die ebenfalls in dieser trauten Runde verteilten Gutscheine für die Albatros-Cup-Wertung hinzu denn auch hier hielt sich Dirk mit dem Sieg im Brutto-Klassement schadlos. Zum Abschluss des offiziellen Teils der Veranstaltung ging es nun um die besten Scrambler. Bemerkenswert der erste Brutto-Platz mit einer 72er Runde, auf das Grün getackert von Bianca und Christian Kaik. Man beachte: Mit dem angetrauten Partner harmoniert man eben auch abseits des häuslichen Umfelds (oder vielleicht besonders dort?). Als Belohnung winkte der erste Zugriff auf die bereit gestellten Getränke.

Es folgten die Prämierten in den Netto-Wertungen, auch hier traditionell die Erst- vor den Zweit- und Drittplatzierten. So nahmen zunächst die Sieger in den jeweiligen Netto-Klassements Kurs auf den "Gabentisch", um sich aus dem stetig abnehmenden Sortiment zu bedienen. Auf den Weg machten sich demnach Steffen Duttke/Dirk Seiffert (50 Pkte.), Karola/Dietmar Stein (53) sowie Marco Greupner/Dino Krüger (62!!) und hintendrein Sven Hampel/Bodo Seemann (47),  Peter Merx/Lars Richter (52), Peter Lehmann/Thomas Rosenmüller (54) als Zweit- und last but not least Curosch Chams-Mourkani/Erich Meier (46), Robert Platz/Ricki Ryder (48) und Ronny Klonnek/Gunter Dowe (51) als Drittplatzierte. In trauter Runde konnte man den Abend dann gemächlich austrudeln und die besten Schläge noch einmal Revue passieren lassen.

Am Sonntag bestand dann für die Unentwegten noch die Möglichkeit erneut die Schlägeer zu schwingen, bevor es zurück in heimatliche Gefilde ging. Als nächste Großveranstaltung kann schon mal die Saisoneröffnung auf Usedom ins Auge gefasst werden. Wie man weiß, vergeht die Zeit im Sauseschritt und der November ist ja so gut wie rum. Vielleicht steht aber auch wieder ein Indoor-Turnier ins Haus, bei dem ein zwischenzeitliches Wiedersehen gefeiert werden kann. Wie sagt der "Kaiser" immer so schön: "Schaun mer mal"!

 

 

Monatsteller auf dem Fontane Course des Märkischen Golfclubs Potsdam

vor 8 Monate, 2 Wochen, 5 Tage, 16 Stunden, 8 Minuten
Schon mischt sich Rot in der Blätter Grün,
Reseden und Astern im Verblühn,
Die Trauben geschnitten, der Hafer gemäht,
Der Herbst ist da, das Jahr wird spät.  Spätherbst von Theodor Fontane


Das letzte vorgabewirksame Albatrosturnier 2018 ist Geschichte. Nachdem noch eine Woche zuvor die Sonne herausragende Ergebnisse in Groß Kienitz möglich gemacht hat, forderte der Herbst den 20 Startern in Phöben doch einiges ab.

Alle Turnnierteilnehmer hatten am Ende des Tages ein neues Handicap. Bis auf den Turniersieger Dirk Schönberg und Michael Pankow als Sieger der Nettoklasse A, die sich mit 37, bzw. 38 Nettopunkten unterspielen konnten, sammelten sich alle anderen ein herbstliches Zehntel ein. Da konnten Michael und James auf der Scorekarte noch so lange suchen.

Nun noch einige Impressionen vom Platz:

Wie es sich für Albatrosturniere gehört, war die Stimmung bestens. Denn was gibt es schöneres als mit netten Leuten Golf zu spielen.

Das Equipment kann man auf unterschiedliche Weise Transportieren. Zum Beispiel wie Willi oder auch wie von weitem unverkennbar, wie Thomas.

Dass man sich auch in kritischen Situationen auf seine Technik verlassen kann, wird auf den nachfolgenden Bildern unseres Vereinsmeisters deutlich.

Einhändig, durch ein Blatt hindurch putten, birgt jedoch gewisse Risiken.

Jetzt steht am Wochenende noch unser Jahresabschlussscramble in Semlin an. Die Wetterprognose ist mit bis zu 15 Grad und Trocken bestens. Wir sehen uns dort!

Vogelschwärme ohne Ende zum Martinsgans-Turnier 2018

vor 8 Monate, 3 Wochen, 4 Tage, 16 Stunden, 4 Minuten

zum Turnier

Viele Gänse zogen ihre Bahnen am morgendlichen Himmel im dichten Nebel kaum auszumachen. Die tiefgekühlten wurden erst später verteilt. Dazu aber später.

Der Herbst zeigte sich zunächst mit dichtem Nebel und Temperaturen ab 07:30 Uhr bei ca. 3 Grad von der winterlichen Seite. Selbst von Glatteis auf dem 1. Fairway wurde berichtet.

Eine Verwechslung in der Organisation in Gross Kienitz mit den Startzeitreservierungen allgemein und unserem Turnier bescherte uns eine Startzeit um 08:30 Uhr und den ein und anderen Besuch von nicht informierten Gästen während unseres Turniers.

45 Albatrosse konnten dann doch teilweise sehr erfolgreich ihre Bahnen ziehen.

Zunächst noch eingeschränkt durch den Nebel:

 

Die Fairways sowie auch die Grüns waren aber angesichts des heissen Sommers in einem hervorragenden Zustand.

Ausnahmen mal abgesehen.

Wer dann auch noch die Hinweise registriert hat, war auf gutem Wege.

Fette Beute war also möglich.

Unterbrochen nur von lautstarkem Gesang aus der Luft.

Nach geraumer Zeit hatte sich dann auch der Nebel aufgelöst und die sommerliche Seite kam wieder zum Vorschein.

Bei der hohen Teilnehmerzahl harten dann viele Albatrosse eine längere Zeit auf der Terrasse aus, um die Gänse und diesmal auch einen Sonderpreis für die Damen in Form von Albatros-Bällen in Empfang zu nehmen. Wer allerdings  vorzeitig den Abflug machte, konnte natürlich keinen Preis entgegennehmen.

Die Damenpreise holten sich Bettina Arens, Petra Scholz und Monika Saure.

In der Netto-Wertung C freuten sich Gunter Dowe mit 37 Punkten und Abwesenheit von Ronny Klonnek sowie Bernd Scholz mit 38 Punkten und Petra Scholz mit 39 Punkten über die Preise und auch neue Vorgaben.

In der Netto-Wertung B wurden auch 4 Unterspielungen incl. Jörg Mewes mit 37 Punkten registriert. Die Preise allerdings gingen an Dirk Seiffert mit 38 Punkten, Dietmar Genilke mit 39 Punkten und besonders erfolgreich Bettina Arens mit 42 Punkten.

In der Netto-Wertung A konnten sich wegen Doppelpreisausschluss Carsten Gersdorf mit 36 Punkten, Thomas Dahne mit 37 Punkten und Helmut Schüttler-Janikulla ebenfalls mit 37 Punkten die Preise abholen.

In der Brutto Wertung mußte sich unser Vereinsmeister Burkhard Weber mit 27 Brutto-Punkten mit dem 3.Platz begnügen nach Dirk Schönberg ebenfalls mit 27 Punkten. Mit einem sensationellen Tagessieg von 32 Brutto- und 44 Netto-Punkten holte sich unser Spielführer Sven Hampel nicht nur die begehrte Dithmarscher Freilandgans sondern reihte sich mit neuer Vorgabe von 9,4 auch noch in die Riege der Singel Handicaper ein.

Jetzt noch anmelden zum letzten vorgabewirksamen Turnier am Samstag, den 27.10.2018 in Phöben.

AC 7 in Pankow

vor 9 Monate, 3 Tage, 5 Stunden, 36 Minuten

Der letzte Cup! Sollte der große Durchbruch gelingen? Konnten noch Plätze gut gemacht werden?

Es hätte nicht perfekter vorbereitet sein können.

Das Wetter zeigte sich Mitte Oktober noch mal von seiner sommerlichen Seite. Kein Wölkchen am Himmel, weit und breit.

Der Platz nach diesem kräfte- und vor allem wasserzehrenden Sommer, in gutem Zustand. Die Grüns im Vergleich zu unserem letzten Pankow Besuch Anfang 2017, in perfektem Zustand.

 

Chauffeur noch nicht im Dienst !

 

Einer tanzt immer aus der Reihe !

 

Ball beim Putten verloren....

Die BSR kehrte noch mal die Grüns !

Unser 1. Flight, da sahen sie noch gut gelaunt aus.

Die vier hingegen sehen IMMER gut aus  wink

 

Ich nehme es vorweg, im Brutto tat sich nichts mehr. Die ersten drei blieben unverändert. Von hinten hätte Carsten Bönisch noch dazu stoßen können. Er spielte seinen vierten AC auf dem letzten Drücker aber steckt wohl weiterhin im Formtief fest.

In der Netto Wertung verschob sich schon noch etwas.

In der A Wertung war Andi Haun die Arbeit wichtiger als eventuell eine 31 noch zu verbessern und das nutzte Willi Kulike eiskalt aus und schob sich noch vorbei auf den ersten Rang.

In der B Klasse konnten alle drei vorderen platzierten beim letzten Cup noch etwas zählbares Heim bringen.

Und auch Utta und Thomas gestalteten den letzten Cup in der C Klasse für sich erfolgreich.

Was heißt das jetzt konkret ?

Die nomienierten des AC 7 heißen :

In der C Wertung drei Damen vorne. Evelyn und Cornelia im sicheren Puffer, Antonia Bergmann (gerade so ins Feld reingerutscht) mit einer tollen Unterspielung.

In der B Wertung wurde vom 1. bis zum 6. Platz gepuffert ! Am besten konnten das auf dem 3. Platz Thomas "the Machine" Schrecker. Dietmar Genilke und vorne schon wieder ein Bergmann, nämlich Dieter.

In der A Klasse wurde vorne noch schärfer geschossen. 35 Netto reichten Willi Kulike nur für den 3. ( aber wie schon gelesen, reichten die ja insgesamt für den Netto A Gesamt Sieg) . Jörg Mewes mit neuem Besteck gleich mal 37 Netto und Dirk Seiffert holt sich mit 38 Punkten den Tagessieg und die Vorherrschaft unter den Potsdamern.

Den Turniersieg holte sich unserer Serienmeister Burkhard Weber.

 

Und so sieht es dann nach 7 gespielten Turnieren insgesamt aus:

Netto C :

Thomas Schrecker und Utta Kioschis freuen sich über einen bzw. zwei Greenfee Gutscheine für das nächste Jahr, mussten sich aber deutlich von Hans-Joachim Freier besiegen lassen. Achim sicherte sich mit 41, 35, 35 und 48 ! Netto Punkten den sicheren Sieg.

Netto B:

Michael Dahms und Marko Nakic auf den Plätzen und hier, mit ebenfalls etwas größerem Vorsprung, Dirk Seiffert an der Spitze.

Netto A:

Hier geht es bekanntlich dann doch schon deutlich enger zur Sache. Und der Eine oder Andere wird noch mal an so manchen kurzen verschobenen Putt zurück denken.

Gerald Senftleben auf dem kleinen Podest und Andi Haun nur durch das schlechtere HCP geschlagen von Willi Kulike !

Brutto:

Meine Wenigkeit hinter Thomas Schurwanz . Und auch diesen Preis holte sich dieses Jahr, nach schon Masters und Matchplay Triumpf , Dirk Schönberg. Was für eine Saison.

Allen Gewinnern Herzliche Glückwünsche !

Wie immer gibt es die ersten Gutscheine auf der Abschlussveranstaltung in Semlin !

Nachdem alle Meister gekürt, alle Trophäen und Gutscheine vergeben wurden, bis auf den Matchplay Pokal, auch hier in Semlin die Ehrung, bleiben noch zwei kleine vorgabewirksame Turniere für die laufende Saison übrig.

Am nächsten Wochenende könnt ihr, dann wahrscheinlich bei hoch sommerlichen Temperaturen, euer Abendessen für Weihnachten klar machen.

Semlin, Semlin, wir fahren nach Semlin ...

vor 9 Monate, 4 Wochen, 2 Tage, 1 Stunde, 6 Minuten

.. so die Devise für das Jubiläumsjahr 2018. Mit anderen Worten: Eine angemessene Location für die 26. Albatros-Meisterschaften.

Jetzt mag sich der Eine oder Andere verwundert die Augen reiben ob der nicht identischen Zahlen bezüglich Jubiläum und Meisterschaft aber im Geburtsjahr des Albatros und somit im Jahre 0 gab es natürlich auch schon den erbitterten Kampf um die Krone des niedrigsten Scorers. Damals noch auf dem 6-Loch Platz in Wilkendorf und schwupps, 25 Jahre später schon auf der sich trotz der allgemeinen Trockenheit in Topzustand präsentierenden Anlage in Semlin. Das ist doch mal ein Aufstieg. Das von Sven ausgehandelte Arrangement, Übernachtung, Frühstück, zwei Runden Golf und, sozusagen als Sahnehäubchen nebst Kirsche, gemeinsames Abendessen am Samstag und ein Nudelbuffet am Sonntag, ließ wohl keine Wünsche offen. Auch für eingefleischte Wilkendorf-Fans gab es somit keinen Grund, dem Traditionsort der Albatros-VM nachzutrauern. So gesehen war es denn auch kein Wunder, dass 58 Meldungen eingingen und nach einer Absage demnach 57 Albatrosse am Samstag auf der Platzkombination B/C den Wettbewerb aufnahmen. Wie immer am ersten Tag handicapaufsteigend. Obwohl dies nun schon ein gewohntes Procedere der Meisterschaften darstellt, wurde in den Meldungen doch immer mal wieder ein Startzeit- oder Flightwunsch geäußert. Selbst dann noch als durch eine Rundmail nochmals auf die Ausschreibungen und den Modus verwiesen wurde. Das ist schon einigermaßen irritierend und lässt offensichtlich nur den Schluss zu, dass dargebotene Informationen nicht zur Kenntnis genommen (oder nicht verstanden ???) werden. Wie auch immer, das Feld konnte pünktlich auf die Runde geschickt werden. Birte Hankel, die aus gesundheitlichen Gründen lediglich die mitgereiste Fangemeinde komplettierte, stand als Starterin am ersten Tee bereit, verlor aber den Kampf um diese verantwortungs- und ehrenvolle Aufgabe an den von Semlin abgestellten Offiziellen. So blieb halt mehr Zeit zum Relaxen und für Schnappschüsse.

Bei Top-Wetter enterten dann die hochmotivierten Flights den Course, mitunter wohl auch übermotiviert, wie einige unerwartete Ergebnisse am Ende des Tages zeigen sollten. Jedenfalls war die gute Laune am Start noch unübersehbar und trübte sich hier und da erst nach den ersten zweistelligen Scores an verschiedenen Bahnen ein.

Bei den Damen "scharten" sich drei weitere Bewerberinnen um die Titelverteidigerin Finja Schüttler-Janikulla und reihten sich in das kleine aber feine Feld des Zählspiels ein. Mit Jeanette Promnitz und Conni Eckert kratzen aber zwei weitere Damen an der magischen Grenze von -30,0 und die paar Zehntel sollten bis zum nächsten Jahr verschwunden sein. In der offenen  Herrenklasse und den beiden Seniorenkonkurrenzen waren selbstredend die Meister des Jahres 2017 am Start und insbesondere bei den "grauen Panthern" waren spannende Rangeleien um die Plätze auf dem Treppchen zu erwarten.

Bei den Herren setzte sich nach Tag eins Burkhard Weber nicht ganz unerwartet mit 78 Schlägen an die Spitze des Tableaus. Ihm folgten Dirk Schönberg (83) und Sven Hampel (86). Auch die 87er Runde von Adrian Kaik war aller Ehren wert, reihte er sich doch damit in den illustren Kreis der 10 Albatrosse ein, die die magische Grenze von 90 Schlägen unterbieten konnten. Das Zählspiel folgt doch immer wieder eigenen Gesetzen, anders ist die Anzahl an dreistelligen Scores kaum zu erklären. Mag sein, dass hier und da doch unbewusst mehr riskiert wird, um die Schlagzahl niedrig zu halten, leider dann mit dem gegenteiligen Ergebnis. Im Stableford gibt es ja die Gnade eines schmucklosen Strichs, was im Zählspiel dann leicht mal eine 10 oder noch Schlimmeres bedeuten kann. Und anders als im Stableford, wo verlorene Punkte durchaus wieder aufgeholt werden können, klappt das halt nicht so gut wenn eine hoher Schlagverlust an einem Loch wieder ausgeglichen werden soll. Allein tröstlich, dass diese Schicksal auch ansonsten stabile und sichere Scorer erwischt (wie der zweite Tag zeigen sollte). Wie sah es nun bei den anderen Werttbewerben aus? Das Damenfeld wurde von Finja mit durchwachsenen 91 Schlägen angeführt, mit schon recht deutlichem Abstand folgten Evelyn Hörhammer (107) und Monika Saure (110). Zumindest der Kampf um die Plätze, in dem auch Susanne Richter mit 114 Schlägen noch nicht aussichtslos zurücklag, versprach für Tag zwei noch Einiges. Die Seniorenklassen beendeten die erste Runde wie folgt: Herren 50: Thomas Schurwanz mit 80 Schlägen vor Christian Kaik (84) und Thomas Arnhölter (dito), Carsten Boenisch mit 89 Schlägen in Lauerstellung. Herren 60: Michael Promnitz mit einer 86er Runde vor Wilfried Kulike (93) und Gerald Senftleben (dito), Eddy Hülsmann (94) und Dietmar Stein (96) in Schlagdistanz zu den Plätzen. Mit dererlei Informationen ging es also an die gedeckte Tafel und danach für die Wettkampfleitung an die Organisation von Tag zwei, was da heißt: Startliste aufstellen und Scorekarten drucken. Klingt einfach, ist es aber (mitunter) nicht. Zunächst erwies sich der wegen seiner Beschaulichkeit gewählte Rückzugsort als geplante Disco der in Feierlaune befindlichen Damenwelt. Bei den einschmeichelnden Weisen eines Roland Kaiser oder einer Vicky Leandros kann das tränenumflorte Auge nur schwer die flimmernden Buchstaben auf dem Monitor erkennnen. Das Organisationsduo erwog kurzfristig eine Geiselnahme, verknüpft mit der Forderung, in ein schlagerfreies Land ausgeliefert zu werden. Man entschloss sich dann doch, tapfer zu bleiben und die Arbeiten zu einem glücklichen Ende zu führen. Nun schien aber das erwähnte Liedgut auch den Drucker in seiner Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt zu haben. Jedenfalls lehnte er fürderhin jegliche Druckaufträge mit dem Hinweis ab, dass die soeben noch störungsfrei arbeitende Patrone nicht kompatibel sei (???). Bei der vorausschauend mitgeführten Reservepatrone hatte sich in der Originaverpackug der ansonsten integrierte Chip (ca. 5 X 5 mm) zwanglos von eben dieser Patrone getrennt. Nach diversen Fehlversuchen und Fummeleien, nebst eingeschwärzten Fingern, stand dann das Equipment wieder zur Verfügung und die Scorekarten in gewohnter Form bereit. Ebenso wie die Ungeduldigen Albatrosse an Tee 1 Course A am folgenden Sonntag.

Wie immer bildeten die potentiellen Sieger in den ausgespielten Konkurrenzen den Abschluss des Feldes, um von einem begeisterten Publikum empfangen und gebührend gewürdigt zu werden.

Hinter den nach und nach eintrudelnden Albatrossen lagen natürlich aufreibende Diskussionen mit dem ratgebenden Caddy ...

... oder das akribische Lesen der verschiedenen Grüns ...

... andere wiederum waren eher tiefenentspannt.

Was aber letztlich zählt ist ja bekanntlich das,  was hinten rauskommt (so ein verstorbener ehemaliger Bundeskanzler). In diesem Falle die erzielten Schläge in den zurückliegenden beiden Runden und das sollten möglichst wenige sein. Ehre, wem Ehre gebührt und somit der niedrigste Scorer zuerst: Burkhard Weber verteidigte seinen Titel bei den Herren mit 160 Schlägen. Auf den Plätzen landeten Dirk Schönberg (165) und Sven Hampel (172). Bei den Damen siegte wie im Vorjahr Finja Schüttler-Janikulla (178) vor Monika Saure (216) und Evelyn Hörhammer (222). Die Herren 50 steuerten die einzige größere Überraschung bei, da der nach Tag eins mit der zweitbesten Runde Führende an Tag zwei einige Schläge aufsattelte und sich so aus den Preisen verabschieden musste. Dafür gab es dann wenigstens den Basler, über den sich Thomas Schurwanz aufrichtig freuen konnte. wink). Im Feld der Herren 60 ging am Finaltag weitgehend alles seinen Gang, Michael Promnitz war mit 182 Schlägen alter und neuer Meister in dieser Konkurrenz, Gerald Senftleben landete auf Platz zwei (189) und Dietmar Stein belegte den dritten Rang vor dem schlaggleichen Wilfried Kulike (190). Natürlich gab es wie immer auch besondere Belobigungen für die Sieger der Sonderwertungen. Für die längsten Drives sorgten Finja und Sven und dem Fahnenstock am nächsten kamen Evelyn und Adrian. Last but not least räumten auch die besten Netto-Punktesammler ab. In der C-Wertung waren dies Utta Kioschis, gefolgt von Sabine Gerlach und Gunter Dowe. Im Netto-B hielten sich Dirk Seiffert, Joe Dowling und Peter Lehmann schadlos und im A-Klassement setzte sich Adrian Kaik an die Spitze, der Curosch Chams-Mourkani und Uwe Hofmann hinter sich lassen konnte. Allen Siegern und Platzierten noch einmal an dieser Stelle die herzlichsten Glückwünsche. 

Als letzter Titel der Saison wird am kommenden Wochenende das Masters in Bad Saarow ausgespielt. Man darf gespannt sein.