Ac 6 Prenden

vor 3 Jahre, 5 Tage, 20 Stunden, 47 Minuten

Endlich mal wieder ein Golfplatz der seinen Namen zu Recht trägt.

Der AC Cup geht in seine letzten beiden Final-Runden.        

Für den einen heißt es noch die 4 Turniere voll zu bekommen. Die anderen wollen eine schlechte Runde (z. B. aus Wall) streichen.

Aber zuerst muss ich mal eine Rüge aussprechen.

Von 29 gemeldeten Teilnehmern kamen nur 26!

Soweit so gut, wenn es drei Absagen gegeben hätte, gab es aber nicht.

Ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass bei einem Nichtkommen OHNE Absage der Golfclub durchaus eine Rechnung an diese Mitglieder verschicken kann!

Als Absage gilt eigentlich nur eine Erkrankung oder ein plötzliches Versterben!

Spaß beiseite, das ist nicht lustig, wir probieren für Euch die besten Preise bei den Clubs rauszuholen und ihr nehmt uns damit die Verhandlungsbasis!

Ihr habt alle einen Turnierkalender, mit dem jeweiligen Organisator und seiner Handynummer. So schwer kann das nicht sein, einen Anruf zu tätigen oder eine SMS zu schicken!

Meine Mutter hat mich da anders erzogen!

Denkt mal drüber nach. Bei diesem Turnier betraf es Frau Rentner, Hr. Franz-Daniel Mewes und Hr. Dahne. Es betrifft aber auch alle Diejenigen, die in der Vergangenheit nicht abgesagt haben.  

So, kommen wir zu unserer Golfrunde.

Die ersten Flights durften im Regen - zum Teil im strömenden Regen - abschlagen.

Zum Glück war der Spuck aber nach einer halben Stunde vorbei und das Wetter hielt sich. Es war sogar angenehm warm.

Es sollte ein kurioses Turnier werden. Es gab Scorekarten die ich SO noch nicht gesehen habe. Leider im negativen Sinne.

Bei Christine und Michael lief leider gar nichts groß zusammen und so sahen die Scorekarten danach aus. Striche über Striche, als ob sie unbespielt waren und sich an jedem Loch eine Vorgabe dazu geschummelt hat.

Zu Christines Verteidigung, es war Ihr erstes Turnier, da war wohl die Aufregung zu groß  smile

Aber auch in den Preisrängen, die ja beim Albatros Cup an diesem Tage nur symbolisch sind, gab es Erstaunliches.

In der C Klasse noch ein normales Bild mit zwei Unterspielungen und einem Puffer.

Einen herzlichen Glückwunsch an Maik (39 Netto) und Peter (45 Netto), die Ihre Stammvorgabe deutlich reduzieren konnten.

Die B Wertung war auch nicht außergewöhnlich. Hier konnte unser Matchplay Sieger Christian seine gute Form weiter bestätigen und gewann die  Wertung mit 35 Nettos . Schön auf Maß gearbeitet, wieder keine Unterspielung. Langsam glaube ich, er möchte im nächsten Jahr wieder mit einer relativ hohen Vorgabe die Matchplay-Serie angehen.

Jetzt aber !

In der A Klasse eine Ergebnisliste die ich so noch nicht gesehen habe.

Wenn man 34 Netto Punkte in der A Wertung spielt, kann man sich in der Regel schon ausrechnen, ziemlich weit oben zu stehen. Nicht diesmal. Das reichte zum 7. Platz von 11 angetretenen in dieser Klasse. Dazu kommt, dass es aber auch keine Unterspielungen gab. Das heißt die anderen 6 erspielten 35 und 36 Netto Punkte !!!!   Das nenne ich mal ein knappes Feld.

Dirk Dreißen konnte die A Wertung an diesem Tage, aufgrund seiner niedrigeren Stammvorgabe, für sich entscheiden.

Und wenn es in der A Klasse schon so eng ist, wird es im Brutto wohl nicht viel anders aussehen….

Den Turniersieg konnte sich Dirk Schönberg mit 24 Brutto-Punkten sichern, dicht gefolgt von 4 x 23 Bruttos.

Das heißt, in den beiden oberen Klassen entscheidet der AC 7 erst über den 1. oder auch ungeliebten 4. Platz - hier ist für viele noch alles drin! Spannender geht es nicht.

Vielleicht bekommen wir es ja wieder hin, dass in allen Klassen die direkten Gegner in einem Flight spielen können, sofern sie sich anmelden. Zu meinem Erschrecken findet der AC 7 in **** statt, ich möchte nicht darüber reden. 

Jetzt steht aber erst mal ein normales Monatsturnier an und zwar in Pankow. Hier gastierte der Gelbe Vogel ja auch schon etwas  länger nicht mehr.

Albatros-Cup, die Fünfte

vor 3 Jahre, 3 Wochen, 1 Tag, 12 Stunden, 43 Minuten

Nach den durchaus als gelungen zu bezeichnenden Vereinsmeisterschaften in Semlin ging es nun wieder in die Niederungen der AC-Wertung. Es galt, die bestmögliche Punktezahl im Brutto- und Nettoranking einzuspielen. Austragungsort war wieder einmal Wall und damit der Platz, der wohl wie kaum ein anderer in unserem Wettkampfkalender zum Polarisieren geeignet ist.

Entweder man mag „naturbelassene“ Anlagen oder eben nicht. Jedenfalls war wieder einmal festzustellen, dass nicht alle mit den vorgefundenen Verhältnissen ihren Frieden schließen konnten und eben doch nicht so ganz ideale Ergebnisse ins Clubhaus gebracht wurden. Dabei meinte es der sonst stetig wehende „Wind“ diesmal recht gut mit den 35 Albatrossen und zeigte sich von seiner moderaten Seite. Zudem konnte auf den Bahnen 3, 4 sowie 13, 15 und 17 der Ball auf dem Fairway straffrei aufgenommen und besser gelegt werden. Hatte doch anhaltender Regen zwischenzeitlich die besagten Löcher schon traditionell in eine Auenlandschaft verwandelt. Die noch erkennbaren Schäden hinderten mitunter den gewohnt harmonischen Schwung und so konnte man sich ein Fleckchen mit geschlossener Grasdecke suchen. Das war mitunter hilfreich aber eben nicht immer. Vielleicht sollte man darüber nachdenken, die o.g. Bahnen von vorne herein mit üppigen Wasserhindernissen auszustatten; auf diese Weise könnte das Courserating dem des berühmt berüchtigten „Nick Faldo“ in Bad Saarow angeglichen werden.

Wenn man nun allerdings die Ergebnisse des AC 5 näher betrachtet, kann festgehalten werden, dass der Schwierigkeitsgrad in Wall noch nicht bedenklich nahe an das „Monster“ herangerückt ist. Immerhin gab es vier zum Teil beträchtliche Unterspielungen zu bewundern, 20 Glückliche schafften eine Punktlandung im Puffer und der Rest (11)  konnte sich entweder über den Platz oder die eigene Unzulänglichkeit ärgern. Kleine Parabel am Rande: Wenn man nicht schwimmen kann, ist selten die Badehose schuld!

Nun aber zu denen, die sich in Wall, um im Bild zu bleiben, das „Freischwimmerzeichen am Bande“ verdient haben:

Fangen wir dieses Mal ausnahmsweise nicht mit den Netto-Wertungen an sondern gleich mit dem Turniersieg. Dieser ging mit einer 77er Runde und 31 Brutto-Punkten an Carsten Boenisch, der sich damit auf eine neue Stammvorgabe von -8,9 herunterspielen konnte.

In der A-Konkurrenz setzte sich Jörg Mewes mit 39 Punkten an die Spitze und darf sich nun über ein neues Handicap (von -15,8 auf -14,9) und zukünftig eine geringere Anzahl an Vorgabeschlägen freuen. Noch akzeptabel waren die 34 Nettozähler von Dirk Dreißen und Gerald Senftleben auf den folgenden Plätzen.

Im B-Wettbewerb war der nächste „Knaller“ zu bestaunen. Achim Knopf sicherte sich den ersten Platz mit 45 Punkten und verbesserte seine StV von -19,1 auf schwindelerregende -16,2!!! Auch da wird sich der eine oder andere „Vorgabestrich“ auf der Scorekarte zukünftig in Luft auflösen. Auch der nächstplatzierte Michael Wallroth glänzte mit einer Unterspielung mit 37 Zählern, gefolgt von Arno Winther (35).

Anders als gewöhnlich gab es in der C-Wertung keine vergleichbaren Punktewerte und Verbesserungen des Handicaps waren somit Fehlanzeige. Allerdings landeten alle hier startenden Albatrosse im Puffer, sodass es auch keine Verschlechterungen zu beklagen gab. An der Spitze des C-Feldes hatten James Judetzki, Mirko Schlossarczyk und Conny Eckert jeweils 35 Zähler auf ihr Konto bringen können und belegten die Plätze eins bis drei. Mit gleicher Punktzahl landete Peter Lehmann knapp dahinter.

Jetzt geht es in den Endspurt beim Albatros-Cup und die letzten beiden Turniere können noch einmal genutzt werden, um das bisher Erreichte zu sichern oder sich noch einmal nach vorne zu schieben. Dass das funktionieren kann hat Achim ja gerade souverän demonstriert.

Da sind die Fotos zur VM 2014

vor 3 Jahre, 3 Wochen, 1 Tag, 15 Stunden, 37 Minuten

Von der Terasse des Clubhauses konnten wir grandiose Pitches, super Chips und perfekte Puts und andrere Dramen beobachten.


Bewaffnet mit Spezial-Tees, trafen sich die "glorreichen Sieben" am Nachmittag zum Duell  auf dem Kurzplatz.


In diesem Jahr nahmen sieben Damen an der Meisterschaft teil. Unabhängig vom Ergebnis waren alle bester Laune. Die Stimmung vom Präsi ist hingegen immer schwer einzuschätzen!

 

Christian Behring wurde Matchplaysieger 2014 und holte sich bei der VM den Nettosieg in Gruppe C.   Wilfried Kulike gewann den Preis "Nearest to the Pin".

Der Preis für den "längsten Schlag" ging an Burghard Weber.                                                    Bei den Damen teilten sich diese Ehre Conny Eckert und Karola Stein.

Ohne Preis geht Christian Kaik nicht nach Hause. Als letztes fehlte wohl noch der Basler in der Sammlung.

Trotz des Versuches das Präsidium zu erwürgen blieb es bei Uwe der 2. Platz in der senioren Konkurrenz. Der Sieg ging wieder an Michael Promnitz

Bei den Damen war auch in diesem Jahr Rita Sielski nicht zu schlagen.                                       Auch Burghard konnte unangefochten seinen Titel verteidigen.