Die “Martinsgans” und die Tücken des Tages

vor 2 Jahre, 11 Monate, 6 Tage, 7 Stunden, 40 Minuten

Spät, aber nicht vergessen, hier mein Bericht zum "Martinsgansturnier".

Diesmal möchte ich Euch mehr "um" das Geschehen des Tages berichten, als auf das Turnier selber ein zu gehen, da es schon eine Weile her ist
und Ihr die Ergebnisse ja alle kennt:

Um auch die "Preise" nach dem Turnier ausgeben zu können, musste diese erst einmal von mir eingefangen werden. Dies tat ich pünktlich um
8:00 Uhr in unserer Geschäftsstelle bei Dietmar G., der uns diese (wie jedes Jahr) besorgt und zwischengelagert hatte. Hier ein "Danke"!

Auf dem Weg zum GC Groß Kienitz, kam mir dann die Eine oder Andere Nebelbank entgegen, sodaß ich eine Startzeitverschiebung vermutete.

Angekommen im Golfclub, durfte ich dann die "Viecher" wie vereinbart im Gefrierraum deponieren. Ebenso bat ich die Rezeptionistin, doch
jedem der sein Greenfee bei Ihr zahlt Bescheid zu geben, dass wir uns nach dem Turnier unten im Restaurant zur Siegerehrung treffen.

An Tee 1 angekommen, konnten meine Flightpartner Wolfgang und Michael und auch ich aufatmen: Das Turnier konnte pünktlich starten!

 

Nun denn, es sollte sich herausstellen, dass der Platz in einem tollen und doch für Viele leicht zu spielenden Zustand war: Fairways
gemäht, Semiroughs gut spielbar und ... Roughs eine Woche zuvor "nieder gemetzelt", was ein Ballwiederfinden einfach gestaltete.

Trotz alle dem, habe ich an diesem Tag fünf Bälle verloren! Warum wohl?

Anderen, scheint es nicht so gegangen zu sein, wie dieses Bild zeigt:

Oder doch?

Nachdem wir dann das 18. Loch absolviert und die Runde beendet hatten, musste ich dann doch unbedingt meinen Gefühlen freien Lauf lassen,
was ich mit meinem Lobwedge in Richtung Bag dann auch tat. Effekt: Ein in der Mitte durchtrenntes Smartphone, welches als Fotoapparat diente
und ein dahinter befindlicher USB-Stick, auf dem das kpl. Turnier angelegt war!

Kurzum: Ich musste das Turnier in der "Wartezeit auf die anderen Flights" im Restaurant neu anlegen und konnte leider keine weiteren Foto´s machen.

Nach mehreren Anrufen in der oben befindlichen Blockhütte, wurde mir bestätigt, dass sich dort die fehlenden Turnierteilnehmer befanden
und die Sonne bei einem "Abschlussdrink" genossen. Natürlich hatte die liebe Rezeptionistin vom Morgen nicht allen Bescheid gegeben.

Als dann Alle unten ankamen, ich die Score´s eingegeben hatte und die Ergebnisliste fertig war, mussten nun die Preise wieder aus der Truhe
geholt werden. Ich bat Svennie mir zu helfen und wir gingen mit dem Restaurantchef in den Keller. Schon vor der Truhe ahnte mir Schlimmes: Es lagen
zwei leere Tüten vor der Tür, die ich doch von irgendwo her kannte! Der Restaurantchef öffnete die Tür und tatsächlich: Sechs "Zweit-u. Drittpreise" fehlten!

Glücklicherweise wurden diese dann doch noch, nach einem Telefonat mit dem Küchenchef, gefunden: Ein Azubi hatte die falschen Vögel geholt!

Wie Ihr wisst, haben die Ergebnisse für sich sprechen lassen: Hier nochmal meine Gratulation zu allen Unterspielungen und den Gewinnern der "Enten und Gänse"!

Bis bald,

Thomas

Masters 2014

vor 2 Jahre, 11 Monate, 2 Wochen, 4 Tage, 22 Stunden, 55 Minuten

Der letzte Pokal für 2014 war zu vergeben.

Vorher war aber kein geringerer Platz als der Nick Faldo in Bad Saarow zu bezwingen. 133 Topfbunker warteten darauf, den einen oder anderen Ball zu schlucken.

Der Wettergott war sehr gnädig und schickte sein bestes Herbstwetter, aufs Wetter lies sich also nichts schieben.

 

Schon beim "Warm" - Putten schönster Sonnenschein.

 

 

Ob Carsten hier schon wusste, was an diesem Tage so passieren wird.....

 

So, noch mal schnell nachschauen, ob man alle Bälle dabei hat, das Rough soll ja auch "tödlich" sein.

 

 

Vor der Runde noch ein Foto, jetzt auch perfekt angezogen, wie es sich für die Besten aus 2014 gehört

 

 

 

 

Um 10 Uhr ging es dann los, 5 Flights freuten sich auf die Runde. Aber nicht alle sind mit der besten Laune zurück gekommen. Dabei sah es doch so schön aus.

 

 

Da waren sie - die Topfbunker, die sicherlich auch den einen oder anderen Nerv gekostet haben.

 

 

 

Gute Miene zum bösen Spiel....

 

 

Aber letztendlich gab es wie immer auch ein paar Albatrosse, die sämtliche Unwegbarkeiten souverän umschifften. Und es gab auch Unterspielungen !

Man beachte die Putthaltung, so scheint es zu gehen...

 

 

Wie ging es nun nach der Runde aus :

 

 

 

Nachdem alle im Clubhaus saßen, stellte sich schnell ein Kopf an Kopf Rennen zwischen zwei Albatrossen raus.

 

 

Hier hoft noch einer und freut sich über seine gute Runde. 38 Netto und damit ein neues HcP von 13,7 klingen doch viel versprechend.

 

Aber mit 37 Netto und 27 Brutto lies Carsten Bönisch keinen Zweifel aufkommen, wer dieses Jahr der Champ ist.

 

Jetzt geht es am 18.10. um die Gänse, damit auch dieses Weihnachten, zumindestens ein Flügelchen auf den Tisch kommt.