Rien ne va plus…

vor 3 Jahre, 2 Wochen, 2 Tage, 10 Stunden, 50 Minuten

.. wie der Lateiner beim Roulette zu sagen pflegte. Und so wurde noch ein letztes Mal die (zugegeben etwas größere) weiße Kugel ins abschließende Rennen um die Podestplätze im Albatros-Cup geworfen.

Und, um im Bild zu bleiben, auch hier wurde das Spielfeld durch die Farbe grün dominiert. Neben einem (man bemerkt abermals die Parallelen) glücklichen Händchen war aber doch vor allem der eigene konstante Einsatz der mitgeführten Schlagwerkzeuge gefordert. Insofern war der angestrebte Erfolg im Wesentlichen nicht (ausschließlich) an die unberechenbaren Kapriolen einer übergewichtigen Murmel geknüpft. Dem entsprechend ging es auf die 18 Löcher in Wall, die sich dieses Mal in nahezu windstiller Atmosphäre präsentierten. Der anfänglich leichte Regen verabschiedete sich ebenfalls und so stand einer gepflegten Runde nichts im Wege.

Der Platz selbst zeigte sich in seiner gewohnt naturbelassenen Schönheit und 33 Albatrosse nahmen die letzte Gelegenheit wahr, ihr Punktekonto aufzubessern oder dasselbe abzusichern.

Natürlich ging es am Ende der Saison auch noch einmal darum, die Stammvorgabe nach unten zu schrauben, um beim Saisonstart 2015 die diskreditierenden Vorgabeschläge zu reduzieren. Letzteres gelang nur drei Albatrossen aber, wie schon gesagt, hier lag nicht das Hauptaugenmerk der Protagonisten. Die besten Punktesammler in der C-Wertung waren Sabine Gerlach, die 42 Zähler ins Clubhaus brachte

vor René Wilcke (deren 41).

Beide reihten sich hinter dem Gastspieler Arne Grüß ein, der sich mit 48 Punkten an die Spitze des Klassements setzen konnte. Auf den nachfolgenden Plätzen lagen mit immerhin 35 Zählern Rüdiger Gerlach und Kerstin Rentner.

In der B-Konkurrenz sicherte sich Christian Bering mit 38 Nettos den ersten Rang, gefolgt von Franz-Daniel Mewes, der es auf 36 Zähler brachte. Udo Schaub landete mit 31 Punkten auf dem dritten Platz.

Im A-Klassement lagen die Plätze eins bis vier eng beieinander. Hier reichten sichere Ergebnisse im Puffer, um auf das Treppchen zu kommen. In der Reihenfolge Gerald Senftleben (35), Michael Promnitz, Uwe Hofmann sowie Thomas Dahne (allesamt 34 Punkte) sowie Achim Knopf (33) wurde die A-Konkurrenz beendet.

Der Turniersieg ging an Michael Promnitz, der 25 Bruttos erspielen konnte.

Das war es also mal wieder für die Saison 2014, jedenfalls was die vorgabewirksamen Turniere anbelangt. Den offiziellen Abschluss bildet wie immer das Scramble in Semlin. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.