GFA-Cup IV in Mahlow

vor 1 Woche, 1 Tag, 23 Stunden, 26 Minuten

Gegen diesen "Boden", hatte nicht wirklich jemand ein Rezept:

Trotz nur "kühlen" 28°C im Gegensatz zu den Vortagen (32-36°C), präsentierten sich die Fairways und die Grüns wie

bei einem bekannten PGA-Turnier in "Augusta", als "knallharte" Herausforderung!

Bälle versprangen orientierungslos beim Aufkommen auf dem Fairway, rollten noch unzählige Meter weiter und die Fahne

anzuvisieren, war so gut wie unmöglich. Es war wie auf einer "Glasplatte"!

Beim Einspielen (Chippen, Pitchen, Putten), merkte man diese Kuriosität nicht, denn sowohl das Puttinggrün als auch

das Chipping- und Pitchinggrün waren satt gewässert.

Pünktlich um 9:00 Uhr, ging der erste Flight auf Tour.

Man konnte schon aus der Ferne erkennen, dass eine "gewisse Trockenheit" auf dem Fairway an der Bahn 1 herrschte:

Diesem Umstand zufolge, fand sich nach dem Abschlag auf der Bahn 17, auch ein kpl. Flight an "einem Ort" wieder. Schaut selbst!

Erst eins ...

... dann zwei ...

... und dann noch drei ...

... und alle waren im Bunker dabei!

Ups, wo kommt denn dieser Ball auf der Bahn 12 her?

Ich denke, "Petra" weiß es und nach einem erfolgreichen Pitch, befand sich der Ball auch dort, wo er eigentlich hin gehört:

Nachdem dann soweit alle Flights ihre Runde beendet hatten, traf man sich auf ein "kühles Blondes" auf der Terrasse wieder und

plauderte über den "Betonboden".

Allen Spielern ein "Chapeau" an dieser Stelle für die Teilnahme bei diesen hitzigen Temperaturen und besonders sei hervorgehoben,

daß "Kirsten" bei (leider) einigen ihrer wenigen Turniereinsätzen so toll durchhielt, denn sie wurde gleich zwei Mal von aggressiven

Wespen maltretiert und gestochen!

Trotz der widrigen Bodenverhältnisse, wurden einige gute Ergebnisse und Unterspielungen ins Clubhaus gebracht:

In der Nettoklasse C (HCP 27,4 - 54) konnten sich gleich drei Spieler verbessern und so landete "Michael Hewel" mit

37 Nettopunkten und einem neuen Handicap von 29,3 auf Platz 3, "Lars Richter" mit 38 Nettopunkten und einem neuen

Handicap von 27,8 auf Platz 2 und letztendlich "Thomas Rosenmüller" mit 39 Nettopunkten und einem neuen Handicap

von 51,0 auf Platz 1!

Noch besser machten es die B-Klässler (HCP 20,1 - 27,3). Hier gabe es vier Unterspielungen, wobei ich nur zwei herrausragende

Leistungen nennen möchte: Auf Platz 2 mit 40 Nettopunkten und einem neuen HCP von 25,0 landete "Bernd Scholz" und auf

Platz 1 mit 41 Nettopunkten und einem neuen HCP von 23,0 unser Bayer "Helmut Will"!

In der A-Klasse hielt man sich bedeckt und merkte, daß dort "Golf wohl doch zwischen den Ohren" gespielt wird: Nur eine Unterspielung

und diese durfte "Peter Lehmann" auf Platz 1 mit 38 Nettopunkten und einem neuen HCP von 19,2 einheimsen!

Allen Gewinnern und Unterspielern mein Glückwunsch und weiter so!

Die restlichen Ergebnisse könnt ihr, wie immer, unter dem entsprechenden Turnier finden.

Ein "Danke" geht auch wieder Mal an die Betreiber des GC Mahlow "Agnes und Sven", die nicht selbstverständlich den kpl. Platz

von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr für uns "Albatrosse" gesperrt hatten!

ABER: Der größte DANK gilt dem Sponsor dieser tollen Serie in diesem Jahr (GFA-Cup I bis IV), dem Golfhaus

"Golf for All" in "15827 Blankenfelde-Mahlow, An der Dahlewitzer Heide 8", vertreten durch "Christian Kumbier"

welcher bei jedem Turnier ausreichend Gutscheine für sein Geschäft zur Verfügung stellte! DANKE, Christian!

Bis bald in "Semlin",

 

Tommi

GOLF FOR ALL Cup III in Groß Kienitz

vor 4 Wochen, 1 Tag, 20 Stunden, 39 Minuten

Der GFA-Cup 3 lockte bei strahlendem Wetter 38 Albatrosse und einen Gast auf den Robert Baker Platz. Der Platz war trotz der langen Trockenheit in einem sehr guten Zustand. Das Gras auf den Grüns war allerdings sehr hoch, was dazu führte, dass diese sehr langsam waren. Unser Bruttosieger Dirk Schönberg fand allerdings auch schnelle Grüns! Und was soll ich sagen, wer gewinnt, hat wohl recht. Der Rest des Feldes, die Probleme mit den Grüns hatten, hörten seiner Bruttorede nur erstaunt zu. Glückwunsch Dirk.

Zunächst einmal herzlichen Dank dem Sponsor GOLF FOR ALL für die Ausstattung mit 12 Gutscheinen für die Netto- und Bruttoklassen. Christian Kumbier hat es sich nicht nehmen lassen bei der Siegerehrung dabei zu sein.

Und nun ein paar Anmerkungen zur Siegerehrung. Die Hitze hat mir doch scheinbar mehr zu schaffen gemacht, als ich dachte. Ich habe den Sieger der Nettoklasse C nicht in den Ergebnissen erfasst und somit auch nicht geehrt. Nach seinem zurückhaltendem Hinweis nach der Siegerehrung habe ich meinen Fehler korrigiert und hole an dieser Stelle ausdrücklich die Ehrung nach.

Sieger der Nettoklasse C, mit 38 Nettopunkten, wurde Bernd Scholz. Herzlichen Glückwunsch!

Die zweite Unterspielung gelang mit 39 Nettopunkten dem Matchplayfinalisten, „The Maschine“ Thomas Schrecker. Wer auch immer sein Gegner im Finale sein wird, es wird verdammt schwer.

In der Nettoklasse A konnte der Punktbeste, Franz-Daniel Mewes, nicht bis zur Siegerehrung warten. Das Geld blieb in der Familie und so holte sich Onkel Reiner den großen Gutschein ab.

Dirk Schönberg siegte mit 25 Brutto- und 34 Nettopunkten souverän.

Wie ihr wisst, trage ich gern farbenfrohe Golfbekleidung. Das Beispiel hat wohl Schule gemacht, denn weitere Albatrosse haben sich dem Trend angeschlossen. Klasse !

Na ja, nicht alle.

Im drittletzten Flight war am Samstag ein Damenteam am Start. Mit dem zusammengerechnet höchstem Handicap von 95,6 (Durchschnitt lag bei ca. 60), waren die Damen jederzeit in der Lage den vorausspielenden Herren zuzuschauen. Also Männer, Fairway treffen lohnt sich.

Apropos, auch die beste Vorbereitung auf das Ziel führt nicht immer zum Erfolg.

Der Wettergott meint es auch nächste Woche wieder gut mit den Albatrossen. Nehmt ausreichend Getränke mit auf die Runde, dann ist der Durst auf die ersten Getränke nach der Runde nicht ganz so arg.

Prost bis zum nächsten Turnier in Motzen.

 

Alle weiteren Ergebnisse findet ihr wie immer online!

Modry Las in Polen

vor 1 Monat, 4 Tage, 8 Stunden, 59 Minuten

Mittlerweile zum dritten Mal ging es ins polnische Hinterland zu einer fantastischen Golfwiese die seines gleichen im Berliner Umland sucht.

Fast keine Bahn hat etwas mit der anderen zu tun, einen Luxus den man bei Berlin nicht findet.

Selbst gut getroffene Fairwaytreffer sind nicht unbedingt einfach zu spielen auf den ondulierten Fairways. Und durch die lange Trockenheit bekam so manch ein Drive ungeahnte Längen.

Die Grüns waren in einem TOP Zustand aber für den Einen oder Anderen zu schnell.

So könnte man es kurz und knapp zusammenfassen.

Das "fast" fertige Clubhaus ! Es werden noch Wetten angenommen, ob der BER zuerst fertig ist oder doch das Clubhaus.

So wurde es nichts mit den versprochenen 6 Doppelzimmern mehr und 10 Teilnehmer mussten eine halbe Stunde entfernt im Hotel nächtigen. Als Entschuldigung gab es aber einen Shuttel Service!

Es gingen 4er Damen...

und Herren Flights auf die Runde. Das sind übrigens nicht die Daltons, wenn auch zum Verwechseln ähnlich.

Durch mehrere Absagen und diverse Nachrücker hatte der Organisator nach der 5. Startliste keine Lust mehr etwas zu ändern und so waren leider mittendrin auch 3er Flights.

Entschuldigung dafür.

Wenn man warten musste, konnte man auch mal die Rute auswerfen. Scheint was angebissen zu haben.

Es gab diverse Problemlagen zu bewältigen:

Aber auch gutes und genaues Golfspiel war zu bewundern.

Am Samstag nach getaner Arbeit fachsimpelte man wie gewohnt ein wenig über die Runde, bevor es daran ging den Grillplatz vorzubereiten, für ein festliches Mahl.

Nachdem alle satt waren und der Einsatz der hiesigen Ortsfeuerwehr, durch tatkräftiges Einschreiten von Frank Bär, verhindert werden konnte, ging es zum 100 m Nearest to the Pin.

Ob mit Getränk, mit oder ohne Schuhen, eigener oder auch fremder Schläger war egal. Letztendlich lag Curosch´s Ball am Nächsten am Stock und vor allem auch auf dem Grün.

Bei der spontanen Verlängerung, alle die das Grün getroffen haben, machen weiter bis keiner mehr übrig bleibt, reichte zum Schluss Carsten Gersdorf ein entspannter Schuss aufs Grün. Da die Konkurenz anscheinend keine Lust mehr hatte, andauernd aus 100 m den Ball wieder zurück zu holen wink

Nachdem alle Sieger vom Tag ihre verdienten Gutscheine in Empfang nehmen konnten, ging es zum gemütlichen Teil über.

An dieser Stelle seien nur die herausragenden Leistungen erwähnt, den Rest könnt ihr auf der Ergebnisliste nachschauen.

Longest Drive Bianka Kaik und es sei erwähnt, der Preis wurde für Herren und Damen gemeinsam ausgespielt !!!!! Ganz nebenbei erspielte Bianka 45 Netto Punkte, was dann auch für die C Klasse zum Sieg reichte.

Nearest to the Pin und auch B Gruppen Sieger war Peter Lehmann.

Die zweite und damit schon letzte Unterspielung gelang mir und damit der Sieg der A Klasse.

Und den Turniersieg holte sich nach langer Durststrecke, mit zum Teil doch sehr unterdurchschnittlichen Runden, Carsten Bönisch, der das erste mal Puffern konnte in 2018.

Glückwunsch den Siegern.

Wie fast zur Gewohnheit geworden in Modry Las, wurde noch abgestimmt ,ob am nächsten Tag vorgabewirsam oder Scramble gespielt wird.

Der Scramble gewann deutlich und nachdem dann auch der Letzte seinen Spielpartner gefunden hatte, stand die Startliste für Sonntag fest.

Quiz: Wer ist auf dem folgenden Bild ?

Am Morgen haben wir aus Rücksichtnahme vor verknitterten Gesichtern auf Aufnahmen verzichtet.

Wie schon die letzten Jahre, räumten irgendwelche Frühaufsteher das Chaos vom Vortag auf. Entschuldigung, die fleißigen Helfer sind mir leider namentlich nicht bekannt und als ich das erste mal rausblinzelte, war schon alles ordentlich.

Super, vielen Dank !

Frühstück mit Kaffee, Saft, Brötchen und reichlich Auswahl war auch vorhanden. Toll wie das immer funktioniert ! Jeder bringt was mit und bringt sich irgendwie ein.

Ein riiiiiiiiiiiiiiiesen Dankeschön an die Gruppe, so macht das Spaß.

Genug der Schleimerei, es wurde noch gegolft.

Mancheinem fiel das ein wenig schwer auf den ersten Löchern, was an dem eventuell grellen Licht, dem lauten Hämmern der "Waldarbeiter" oder ähnlichem gelegen haben kann.

Vorne weg fuhren Kaiks und Birte mit Gersi sogar im Card. Na hoffentlich gab es da keine Polizeikontrolle.

Von der Runde gibt es leider auch keine Fotos, hatte vergessen einen neuen Film einzulegen....

Beim Scramble hagelt es ja bekanntlich gute Ergebnnisse, auch hier nur die 3 Gewinner der Klassen:

Die zweite Netto Wertung wurde von Dietmar Genilke und Joe Dowling dominiert.

In der ersten setzten sich Helge Grüß und Jens Haller durch und den Turniersieg mit 2 über Par holten Thomas Schurwanz und Uwe Hofmann. Letzter durfte sich am 2. Tag auch noch über einen Nearest to the Pin Preis freuen, da die Wertung vergessen wurde abzuräumen!

Es war wieder toll, ich hoffe alle sind gut nach Hause gekommen und am Wochenende geht es in Kienitz mit dem Golf-for-all.de Cup schon wieder weiter.

Intersport Olympia Cup´18

vor 1 Monat, 1 Woche, 5 Tage, 7 Stunden, 20 Minuten

Die Glücklichen Gewinner

Auch in diesem Jahr gilt unser Dank Herrn Dühring, der uns wieder mit einer umfangreichen Ausstattung von Gutscheinen aus dem Hause Intersport Olympia zu unserer Siegerehrung anläßlich unseres Turniers auf dem Arnold Palmer Platz in Bad Saarow versorgt hat.

Immerhin hatten zunächst mehr als 50 Albatrosse Ihre Teilnahme angemeldet, was zeigt, daß dieses Turnier einen hohen Stellenwert in unserem Wettspielkalender einnimmt. Bestes Wetter, blauer Himmel und ein ansprechend gut gepflegter Platz machten denn auch gute Laune, einen schönen Golftag zu geniessen.

Obwohl der Hinweis nochmals gegeben sein soll, daß die Etikette doch eingehalten werden sollte, was auch bedeutet, zwar zügig zu spielen, aber auch erst dann abzuschlagen, wenn der Flight davor mit dem eigenen Abschlag nicht mehr gefährdet werden kann.

Der Diskussion an Loch 19 zum Trotz, gab es aber auch versöhnende Gespräche und Spannung auf die bevorstehende Siegerehrung.

Davor konnten noch die ersten neuen T-Shirts verteilt und Bestellungen dafür aufgenommen werden. In die Liste kann man sich auch in Modry Las noch eintragen.

Auf eine Aufzählung der Ergebnisse sei hier angesichts von 15 Preisen und der veröffentlichen Ergebnisliste verzichtet.

Als Bruttosieger zeichnete sich einmal mehr Thomas Schurwanz mit 27 Bruttopunkten aus.

Die Tage des Albatros

vor 2 Monate, 4 Tage, 3 Stunden, 25 Minuten

Man könnte meinen, das Dörfchen Wall hätte  eine neue "Nationalflagge" ...

... dabei wurde nur dezent auf das 25jährige Jubiläum der Albatrosse hingewiesen, welches in angemessener Form über die Bühne, sprich den wohlbekannten Golfplatz mit anschließendem Sturm auf das Buffet, gehen sollte. Als Novum stand der den meisten noch gänzlich unbekannte "Kranich-Course" als Austragungsort des abschließenden Jubiläums-Scrambles auf dem Programm. Aber der Reihe nach: Schon am Freitag waren die ersten "gelben Vögel" vor Ort, nicht nur um für die schmückende Beflaggung zu sorgen, sondern auch, um letzte Detailfragen bezüglich eines reibungslosen Ablaufs zu klären. Das hinderte natürlich nicht daran, es sich auf der Terrasse des Albatros-Hauptquarttiers gut gehen zu lassen.

Am nächsten Morgen zeigte "Golf in Wall" dann auch Flagge und begrüßte die nach und nach eintrudelnden Albatrosse.

An unseren alten "Wimpel" konnten sich natürlich nur noch wenige erinnern, kam er doch letztmalig im Zuge des ÖVP 2004 zum Einsatz. Wohlbehütet schlummerte er seinem ehrenvollen Einsatz zum 25. Jubiläum entgegen und veredelte auf diese Weise den Austragungsort für das anstehende Turnier. Der erste Ball, von Robert Bank ins Spiel gebracht, wurde selbstredend im Bilde festgehalten.

Während sich also die ersten beiden Zweier-Flights auf den Weg machten (die unvermeidlichen Absagen wegen beruflicher Einsätze oder gesundheitlicher Defizite hatten auch das Jubi-Turnier nicht verschont), feilte manch anderer noch an seiner Putt-Technik oder nutzte die Zeit für einen entspannten Smalltalk.

Die üblichen Verdächtigen folgten in gewohnten Dreier-Flights und nahmen bei mittlerweile bedenklich hohen Temperaturen den Spielbetrieb auf. Wohl denen, die einen schattenspendenden Schirm im Gepäck hatten oder auf ein E-cart zurückgreifen konnten.

Wenngleich manches Equipment schon bessere Tage erlebt haben dürfte. Naja, Hauptsache der Sonne entgehen, da ist die Ästhetik nun mal lediglich sekundär (höchstens).

Der Großteil des Tableaus ging allerdings auch ohne derartige Schutzmechanismen (zumindest annfänglich) gut gelaunt auf die Runde und so manch einer wünschte sich wohl den in Wall sonst üblichen Wind herbei, Der blieb allerdings überraschender Weise aus und so ruhte die letzte Hoffnung auf ausreichend mitgeführte Getränke oder gegebenenfalls ein feuchtes Handtuch.

Wer dann nach getaner "Arbeit" das rettende Ufer, respektive die rettende Bar erreichte, konnte sich über zwei kostenfreie Getränkerunden freuen, die den ermatteten zur Feier des Tages kredenzt wurden. Wahlweise konnte auch ein Stück Kuchen und ein Kaffee geordert werden, was allerdings seltener zu beobachten war. Der Ausgleich des Flüssigkeitshaushalts stand mehrheitlich doch im Vordergrund.

Während also bereits hier und da neue Kraft für die Abendveranstaltung gesammelt wurde, galt es einerseits schon mal mit der Turnierauswertung zu beginnen ...

... und andererseits die letzten Meter zum Clubhaus zurückzulegen. 

Dem äußeren Anschein nach hatten aber alle die mehrstündige Hitzeschlacht weitgehend unbeschadet überstanden. Was sich bei dem Einen in einer schmeichelhaften sommerlichen Bräune niederschlug ...

... sorgte bei anderen für einen regenerativen Tiefschlaf.

Pünktlich zum Beginn des Buffets kehrten aber allenthalben die Lebensgeister zurück und ohne nennenswwerte Verletzungen stürmten die Anwesenden den bereit gestellten Nahrungsmitteln entgegen. Von verschiedenen Salaten über frisch aus der Riesenpfanne kredenzte Bratkartoffeln bis zu Fleischspießen und Fischhäppchen war für jeden etwas und vor allem reichhaltig vorhanden. Anders als vor fünf Jahren, wo das abendliche Essen zwar unter der Überschrift "all you can eat" stattfand, sich der verspätet eingetroffene Carsten Boenisch aber mit einer Bratwurst zweifelhafter Konsistenz und Färbung sowie dem Rest aus einer Orginalverpackung Krautsalat begnügen musste (naja, das war dann halt "alles was er essen konnte"), gab es dieses Mal diesbezüglich keinen Anlass zu klagen. Sogar ein Nachtisch in Form von Tiramisu wartete auf die noch nicht vollständig gesättigten Schleckermäuler. Wenn man bedenkt, dass seinerzeit auch 20,- € pro Person für das Essen berechnet worden war, kann das als absoluter Quantensprung bezeichnet werden. Nach dem ausgiebigen Tafeln ...

... sah man denn auch zwangsläufig in fröhliche Gesichter.

Noch fröhlicher waren natürlich die Gesichter der in den einzelnen Konkurrenzen erfolgreichen Albatrosse. Leider fehlt hier aussagekräftiges Bildmaterial, da das gleichzeitige Verlesen der Turnierergebnisse und das Ablichten desselben noch nicht reibungslos funktioniert. Solange die Dimension der Zeit für uns Normalsterbliche einen irreversiblen, geradlinigen Verlauf nimmt, wird dies wohl auch so bleiben. Nichts desto trotz sollen an dieser Stelle die Prämierten des Jubiläumsturniers wenigstens verbal geehrt werden. Wie immer die C-Klasse zunächst. Hier landete Karola Stein auf Platz drei mit 33 Punkten und musste der sichtlich überraschten Kerstin Rentner mit 36 Zählern den Vortritt überlassen.

Rang eins sicherte sich Utta Kioschis mit 39 Nettos und damit einer von insgesamt vier Unterspielungen des Tages. In der B-Konkurrenz setzte sich Thomas Schrecker an die Spitze (39 Pkte.), gefolgt von Dieter Bergmann (35 Pkte.) und Arno Winther (34 Pkte.). Im A-Klassement sicherte sich Michael Promnitz mit 34 Punkten Platz drei, hinter Torsten Hörhammer (35 Pkte.) und Erich Meyer (41 Pkte.). Das Gerangel um den Turniersieg sah drei Protagonisten relativ eng beieinander. Die Plätze zwei und drei belegten schlaggleich Thomas Schurwanz und Burkhard Weber, während sich mit einer grandiosen Runde Marko Nakic an die Spitze setzte. Gleichzeitig verbesserte er seine Stammvorgabe auf 15,0, mal sehen, wohin das am Ende der Saison noch führt. Allerdings wird die Luft jetzt langsam dünner, respektive die Anzahl der Vorgabeschläge. Allen Genannten an dieser Stelle noch einmal die herzlichsten Glückwünsche. Aber auch die Gewinner der Sonderwertung sollen nicht verschwiegen werden. So sicherte sich Neumitglied Kerstin Schleif die Nearest to the Pin-Wertung bei den Damen (4,57m), ihr männliches Pendant Carsten Boenisch lag rund 2m weiter entfernt. Beim Longest Drive fehlten entsprechende Maßangaben, hier lagen Evelin Hörhammer und Burkhard Weber vorn. Nach der Ehrung der Sieger und Platzierten wurde natürlich noch einmal der GSV Albatros in seiner Besonderheit innerhalb der Golfszene gebührend gefeiert und eine Grußadresse von Jürgen Bergmann-Syren verlesen, der noch einmal die Anfangszeit des Vereins ins Gedächtnis rief. Auch Flemming Maas, seines Zeichens Geschäftsführer in Wall, ließ es sich nicht nehmen, eine kleine Festrede zu Ehren des gelben Vogels zu halten. Letzter offizieller Teil von Tag eins war dann die Tombola, die mit etlichen gestifteten Preisen bestückt war. Das große Los, ein hochwertiges Standbag der Firma Callaway, wurde dann auf den Namen Marko Nakic gezogen. Wenn´s einmal läuft dann läuft´s eben. Leider habe ich vergessen, Marko nach den Lottozahlen der nächsten Ziehung zu fragen, wieder eine Chance verpasst. Bei verschiedenen Getränken und launigen Gesprächen ließen die in Wall Logierenden den Tag ausklingen. 

Am nächsten Morgen ging es dann mehr oder weniger frisch zum gemeinsamen Frühstück und dem anschließenden Scramble auf dem Kranich-Course.

Ab 11:00 Uhr ging es mit Kanonenstart bei ähnlichen Temperaturen über die neun Löcher. Insofern war auch hier der Sonnenschirm häufig gesehener Begleiter.

Die besten Punktesammler waren Sabine und Rüdiger Gerlach mit 23 Netto-Zählern, was ihnen Platz drei einbrachte. Mit derselben Punktzahl landete die Kombination  Curosch und Erich auf Rang zwei und ein Pünktchen mehr erspielten Sabine Rochow mit Thomas Schrecker, womit die beiden die Netto-Konkurrenz für sich entschieden.

Im Brutto hatten Sven und Carsten G, die Nase vorn und bewältigten den Platz mit zwei Schlägen unter Par. Auch hier gab es noch einmal Preise zu ergattern, wie schon im Hauptturnier Gutscheine für den Golfshop GFA nahe Kienitz und damit endete das Jubiläumswochenende in Wall. Soweit zu erkennen war, hatten alle ihren Spaß und nutzten die Gelegenheit, auch mal etwas umfangreicher miteinander zu plauschen. Jetzt kehrt wieder der Albatros-Alltag ein, mit den üblichen Trainingsterminen und dem nächsten Cup-Turnier. Bis dahin kann jeder noch ein wenig in Erinnerungen an ein gelungenes Jubiläum schwelgen.

 

 

 

Es hilft ja nix…

vor 2 Monate, 2 Wochen, 1 Tag, 1 Stunde, 28 Minuten

.. irgendwann muss man in die Tasten hauen, bevor die Erinnerung vollständig zu verblassen droht. Ich weiß ja nicht wie es anderen geschätzten Vereinsmitgliedern und -gliederinnen so ergeht aber meiner einer als geborener Mitteleuropäer schreckt bei derartigen Temperaturen vor jeglicher Anstrengung reflexartig zurück. Der bevorzugte Aufenthaltsraum liegt im Keller, wo nicht schon durch die bloße Existenz der Schweiß aus allen Poren rinnt. Aber sei`s drum, die Teilnehmer des zweiten Aktes im Albatros-Cup wollen sich eventuell mal im Bilde sehen und die Ferngebliebenen nachhaltig informiert werden. Nun denn: Bei den momentan herrschenden sommerlichen Bedingungen gingen 41 Meldungen ein, wobei nach zwei Absagen schließlich 39 Albatrosse den Westside in Wilkendorf in Angriff nahmen. Als erste Hürde war der lange Weg vom Clubhaus zum ersten Tee zu bewältigen ...  

... was mitunter schon derart viel Kraft kostete, dass. die Runde gar nicht beendet werden konnte. Da war man/frau mit elektrischer Unterstützung deutlich besser dran, wenngleich das Gefährt teilweise nur als zwischenzeitliches Ruhepolster genutzt wurde.

Nach den üblichen Ritualen auf der Range und dem Puttinggrün wurden also zügig die Scorekarten überprüft und anschließend dem jeweiligen Zähler ausgehändigt. 

Der Platz wartete mit seinen altbekannten Tücken auf und insbesondere das Finish mit zu überwindenden Steigungen an der 14 und 15 führte noch einmal zu entsprechendem Flüssigkeitsverlust. Wohl dem, der mit seinen Wasserreserven pfleglich umgegangen ist und hier noch einmal "nachtanken" konnte. Zur Entspannung bildet ja seit einiger Zeit die zum Par 5 mutierte 18 den Abschluss, sodass jeder noch einmal die Chance zum Punktesammeln bekam. Voraussetzung war natürlich ein ultimativer Putt und so kann nicht verwundern, dass die Puttlinie äußerst akribisch beäugt wurde.

Andere spazierten in gewohnter Selbstsicherheit den letzten Ballkontakten entgegen, schließlich lockte schon das Clubhaus mit diversen kühlen Getränken.

Für ein letztes, schmeichelhaftes Gruppenbild blieb aber immer noch Zeit, bevor man sich dann auf der Terrasse zur Auswertung der Ergebnisse zusammnenfand.

Wie bei den AC-Turnieren üblich, wurden keine Preise ausgelobt sondern die erspielten Punkte verkündet, die in die Cup-Wertung einfließen werden, um am Ende des Wettbewerbs die entsprechenden "Punktsieger" im Brutto und in den Netto-Klassen mit den Gutscheinen zu belohnen. Insofern ist bei den Cup-Turnieren auch schon Tradition, dass am Ende des Tages nur noch wenige Teilnehmer am Ort des Geschehens verweilen und stattdessen schon mehr oder weniger gut gelaunt die Heimfahrt angetreten haben. Die Ergebnisse lassen sich ja auch gemütlich zu Hause aus dem Ohrensessel heraus betrachten. Den Anwesenden wurden die besten Punktesammler in Echtzeit präsentiert, indem Marco Nakic die ausgeteillte Liste kurzerhand der staunenden Menge offenbarte. Der fehlerfreie Vortrag läßt schließen, dass sich hier jemand für höhere Aufgaben in der Zukunft vorbereitet. 

Da die Ergebnisse mittlerweile als bekannt vorausgesetzt werden können, sei an dieser Stelle auf eine Wiederholung verzichtet. Jetzt ist der Focus auf den am 03. Juni auszutragenden GFA-Cup II und natürlich das darauf folgende Jubiläumsturnier gerichtet. Letzteres mit anschließender "Sause", man darf gespannt sein.

 

Stan Eby - Wieder eine große Herausforderung

vor 2 Monate, 3 Wochen, 52 Minuten

Strahlender Sonnenschein und ein Golfplatz in einem super Zustand lockten 43 Albatrosse nach Bad Saarow. Wie in jedem Jahr zeigte uns der recht einfach geratete Platz seine Zähne. Traditionell gehen hier selbst die Singelhandicaper schnell mit mehr als 40 Putts vom Platz.

Wer nach seiner Runde glaubte, nach 5-6 Streichern, das war mal wieder ein „gebrauchter“ Tag, sollte wissen, es ging noch viel schlimmer. Man konnte glauben, es war dieses Mal das Turnier der Malerinnung, so viele Streicher fanden sich auf den Scorekarten. Den Rekord schaffte ein üblicherweise sicherer Spieler mit dem Handicap 13 (keine Namen an dieser Stelle). 12 Streicher wurden von 4 Paars und einem Birdy garniert.

Der Teich und der Bunker am 18. Grün kosteten zum Abschluss der Runde einigen Spielerinnen und Spielern den letzten Tribut.

Da kann man sich nur noch niederlegen

Nach dem Angriff auf die Fahne war Jürgen noch ganz optimistisch.

Doch, dass sollte sich bei dieser Balllage schnell ändern.

Den Konnte man nur noch ausbuddeln.

Auch andere scheiterten an diesem Bunker. Mal war es die Bunkerkante,

Mal landete der Ball im Bunker hinter dem Grün

Von dort zeigte uns Willi, wie man mit dem Putter aus dem Bunker kommt

Den Spaß lassen sicher echte Albatrosse auch nicht von schlechten Ergebnissen rauben. Bauch einziehen und lächeln

Und ab ins Clubhaus zur Siegerehrung

Es gab natürlich auch gute Ergebnisse. So hat unser „Ersttäter“ Uwe Steingroß gleich die Handicapklasse C-mit 44 Nettopunkten gewonnen. Dicht gefolgt von Thomas Junge mit 41 und Susanne Richter mit 38 Nettopunkten. Bei Marko Nakic setzt sich die Erfolgstendenz fort. Er erzielte mit 38 Nettopunkten die vierte Unterspielung und gewann damit die Nettoklasse B.

Dass 23 Bruttopunkte Sven zum Tagessieg reichen sollten hat er selbst wohl am wenigsten erwartet.

Glückwunsch!

Alle Ergebnisse und Platzierungen sind auf der Internetseite abzurufen.

Sandy Lyle

vor 3 Monate, 3 Wochen, 2 Tage, 6 Stunden, 47 Minuten

Es war angerichtet, bestes Wetter, das Rough nicht vorhanden und Grüns die noch nicht schön, aber deutlich schneller als letzte Woche in Wall waren.

Der Sandy Lyle in Wilkendorf zeigte sich als Magnet. 42 Albatrose meldeten ihren Start an, leider erkrankten zwei noch kurz vorher. Gute Besserung den beiden. 

Geht‘s jetzt los ?

Ja ging es. Pünktlich um 9 Uhr machte sich der erste Flight auf den Weg. 

Catwalk auf dem Grün

An Bahn 2 wartete bereits die erste Sonderwertung. Nearest to the Pin. Monika Saure und Dirk Dreißen setzten sich hier durch und konnten die Kugel am dichtesten an den Stock packen.

 

Spiegelei gefällig

 

Gelernt ist gelernt

An der 16 durfte man das große Hölzchen zücken und probieren die Murmel möglichst weit auf dem Fairway zu platzieren.

Hier setzte sich bei den Damen Finja Schüttler Janikulla durch und bei den Herren hatte Niels Walther den längsten.

Hut ab

 

Wann kommt denn jetzt der Bus

 

 Caddy im Streik

 

Seltenes Giraffentier auf dem 18ten Grün gesichtet.

Trotz bestem Wetter und dem niedergemähten Rough, zeigte der Platz wohl doch seine Zähne.

Lediglich zwei Unterspielungen standen am Ende auf dem Zettel.

Thomas Schrecker konnte mit 37 Netto Punkten die C Klasse gewinnen.

Den Vogel schoss aber Torsten Hörhammer ab mit 48 Nettos konnte er seine Stammvorgabe um mehr als vier Punkte nach unten Schrauben und darf sich jetzt über ein neues Hcp von 17,2 freuen.

Den Turniersieg holte sich Dirk Schönberg, der seine Unterspielung von Wall damit gleich mal bestätigte und sich in einer tollen früh Form befindet.

Das Foto der Prämierten lag zum Redaktionsschluss leider noch nicht vor wink

Noch eine Bitte.

Leider vergaßen zwei Albatrose ihre Gastronomie Rechnung zu bezahlen ! Bitte denkt immer an eure Rechnungen,Divots etc.wir sind überall nur Gast und ich denke auch überall gerne gesehen. Um so besser wir alle das machen, um so einfacher werden sicherlich in Zukunft die Verhandlungen mit den Plätzen sein.

Danke.

Do you remember ...

vor 4 Monate, 2 Wochen, 6 Tage, 23 Stunden, 48 Minuten

nein, nicht irgendein September wie es in einem Liedtext heißt, sondern die Saisoneröffnung 2017? Aussagekräftiges Bildmaterial gefällig? Bitte sehr!

Kurze Hosen und Polohemd waren angesagt nebst Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30. Ein ganz anderes Bild bot sich in diesem Jahr. Regelmäßige Nachfragen in Balm bezüglich der zu erwartenden Wetterbedingungen verhießen nichts Gutes. Schneefälle noch kurz vor dem Anreisewochenende und Eisschollen auf dem Achterwasser schienen untrügliche Zeichen für eine gemütliche Zeit im Wellnessbereich zu sein. Zudem fürchteten die Greenkeeper um ihren heiligen Rasen und bestanden strikt auf Beibehaltung der Winterregel. Dies bedeutete: Abschläge vom Damentee und Wintergrüns (die allerdings nur dem Namen nach an eine puttbare Unterlage erinnerten). Natürlich auch keine Trolleys und schon gar keine E-carts. Endgültiges sollte dann aber erst kurz vor Turnierbeginn festgelegt werden. Dank einer späten Startzeit und einsetzendem Sonnenschein konnten dann wenigstens Trolleys benutzt werden und die Karawane setzte sich in Erwartung unklarer Platzverhältnisse in Bewegung. Selbstredend in angepasstem Outfit, soll heißen in Daunenjacke und Pudelmütze.

Auch die Aufnahme von wärmenden Getränken konnte beobachtet werden.

Allerdings erhöhte das hügelige Gelände die individuelle Betriebstemperatur recht rasch und auch die schon erwähnte Frühlingssonne tat ihre Wirkung zumal der ansonsten küstentypische Wind ausblieb. Der Platz zeigte sich dann in einem durchaus als gut zu bezeichnenden Zustand, sodass eigentlich kaum ein Unterschied zum Vorjahr zu erkennen war. Die holprigen Wintergrüns waren natürlich alles andere als linientreu aber, wie die erspielten Ergebnisse zeigen sollten, letztlich kein Hinderungsgrund für einen guten Score. Hier machten sich die (vor allem für die Herren) deutlich verkürzten Spielbahnen bemerkbar. Am ersten Tag kamen so insgesamt 42 Birdies zustande (verteilt auf 25 Albatrosse), wobei Thomas Schurwanz mit deren fünf die Bestmarke setzte. Sogar ein Eagle von Uwe Hofmann war zu bestaunen. Trotz dieser "Birdieflut" gelang es niemandem, ein Par-Runde oder gar Besseres ins Clubhaus zu bringen. Das Topergebnis mit 74 Schlägen gelang Michael Promnitz, was zwangsläufig zum Bruttosieg führte. Dahinter platzierten sich Thomas Schurwanz sowie Dirk Schönberg. In den Netto-Konkurrenzen mussten es schon zwischen 41 und 52 Punkte sein, um es in die Preise zu schaffen. Die gebührende Würdigung der fleißigsten Punktesammler folgte dann nach dem gemeinsamen Essen in der "Alten Schule", was sich durch Arbeitskräftemangel und/oder verschiedener Versorgungsengpässe deutlich in die Länge zog (eventuell bestellter Nachtisch wird dann wohl mit "Meals on Wheels" in den nächsten Tagen an die Heimatadresse geliefert). Wie üblich gab es in der C-Wertung die ultimativen Punktesammler. So musste Egbert Hanke deren 50 erspielen, um zumindest den dritten Rang zu belegen. Andreas Sieblist reichten 51 Zähler für Platz zwei und Achim Freier setzte sich mit einem Punkt mehr an die Spitze. Ein gutes Pferd springt halt immer nur so hoch, wie es muss.

Derartige Werte konnte das Siegertrio in der B-Klasse natürlich nicht auf sich beruhen lassen und so steuerte Peter Lehmann 47 Zähler bei, was ihm den dritten Rang eintrug. Zweiter wurde Reiner Mewes (49 Pkte.) hinter René Wilke (50 Pkte.). Von solchen Höhen konnte das A-Klassement nur träumen. Mit 44 Zählern setzte sich Sebastian Schalow an die Spitze,

gefolgt von Gerald Senftleben (43 Pkte.) und Jörg Mewes (41 Pkte.). Nach dem offiziellen Abgesang des ersten Teils der Saisoneröffnung ging dann jeder seiner individuellen Vorbereitung auf Tag zwei nach. Entweder an der Bar oder an der hoteleigenen Matratze. Der Sonntag wartete dann zu früher Stunde mit abklingendem Bodenfrost auf, sodass nun tatsächlich das gesamte Geraffel geschultert werden musste. Dies führte hier und da zu spotanen Spielverweigerungen und so erreichten nur noch 30 Albatrosse in geordneter Form das 18. Grün. Dies musste sich natürlich auch auf die Turnierauswertung auswirken und so entschied sich der für den zweiten Tag zuständige Organisator Thomas (Nachname wird als bekannt vorausgesetzt) für einige geschmeidige Veränderungen.

Für die Damen gab es eine eigene Bruttowertung und ebenso einen Preis für die beste Nettospielerin. Als letztere entpuppte sich Jeanette Promnitz mit 49 Punkten und über den niedrigsten Score bei den Damen durfte sich Birte Hankel mit 84 Schlägen freuen. Den Turniersieg an Tag zwei sicherte sich Dirk Schönberg mit einem Schlag über Par, wobei auch ihm ein Eagle gelang. Für die Nettoränge in den drei Kategorien gab es nur noch jeweils zwei Preise abzugreifen. Hier waren erneut Werte von mehr als 50 Punkten zu bejubeln, sowohl in der C- als auch in der B-Wertung. Die überglücklichen Gutscheinempfänger waren Achim Freier (53 Pkte.) und René Wilke (56 Pkte.) im C- sowie Marco Nakic (51 Pkte.) und Michael Dahms (54 Pkte.) im B-Klassement. Bei Punktgleichheit von 47 Zählern verwies Michael Promnitz Carsten Gersdorf auf Grund seiner niedrigeren Stammvorgabe auf Platz zwei in der A-Konkurrenz. Bei mittlerweile sonnigem Wetter und frühlingshaften Temperaturen ging es dann allmählich wieder zurück an die Heimatfront. Trotz der Einschränkungen durch den Winterbetrieb war das Wochenende schon mal ein gelungener Start in die Wettkampfsaison 2018. Zumindest lassen das die entspannten Gesichter zu Tische erahnen (oder war es doch nur der Alkohol??).

“Golf for All” lädt zum Sonderverkauf ein

vor 5 Monate, 10 Stunden, 35 Minuten

Hallo Mitglieder,

unser Sponsor "Golf for All" veranstaltet vom 17. bis zum 24.03.18 einen "Sonderverkauf" und lädt uns hiermit ein:

Wir erhalten bei Vorlage unseres Mitgliedsausweis auf "alle Schläger einen Sonderrabatt von 20%"!

Hier noch eine weitere Auswahl an anderen Aktionen:

Ecco Schuhe => 30% auf den VK

Adidas = 15% auf den VK

Weiterhin gibt es "Polo`s von Mizuno für nur 29,95€" und "Regenanzüge für 50,-€".

Sofern ein Artikel nicht vorrätig ist und "Christian Kumbier" diesen bestellen muss, gibt es trotzdem die Sonderrabatte!

Am 24.02.18 ist bei ihm ein Callaway-Demotag! Wer vor hat sich evtl. einen neuen Driver, neue Fairwayhölzer oder einen neuen Schlägersatz

von Callaway anzuschaffen, kann diese dort Probe schlagen und sich fitten lassen.

Dies aber nur, wenn ihr vorher telefonisch einen Termin vereinbart!

Natürlich würden wir uns freuen, wenn Christian uns ein positives Feedback gibt und ihr reichlich erscheint!

Gruß,

Der Vorstand

Saisoneröffnung´2018 => Usedom, Balmer See

vor 5 Monate, 1 Tag, 20 Stunden, 10 Minuten

zum Turnier

Hallo liebe Mitglieder,

es ist soweit:

Unsere Saisoneröffnung´2018 findet wieder auf der Sonneninsel "Usedom" im "Golfresort Balmer See" vom 23.03. - 25.03.18 statt!

Und unser Vorstandmitglied und Turnierorganisator "Sven" hat wieder ein unglaubliches Arragement treffen können.

Hier die benötigten Informationen und Kontaktadressen:

Anreise: 23.03.2018
Abreise: 25.03.2018
Nächte: 2
Zimmer: 20 Doppelzimmer zur Einzel- oder Doppelbelegung
              20 Komfort – Doppelzimmer zur Einzel- oder Doppelbelegung
Arrangement: Übernachtung inklusive Frühstücksbuffet
Preis:€ 65,00 pro Nacht im Doppelzimmer bei Einzelbelegung
         € 69,00 pro Nacht im Doppelzimmer bei Doppelbelegung
         € 75,00 pro Nacht im Komfort – Doppelzimmer bei Einzelbelegung
         € 79,00 pro Nacht im Komfort – Doppelzimmer bei Doppelbelegung
Greenfee: kostenfrei im März

Die Zimmer stehen am Anreisetag ab 15:00 Uhr und am Abreisetag bis 11:00 Uhr zur Verfügung.

Abendessen, Siegerehrung für das Saisoneröffnungsturnier I und Startliste für das Saisoneröffnungsturnier II: am 24.03.2018 um 18:00 Uhr im Restaurant „Alte Schule“ mit einer reduzierten Karte (geschl. Veranstaltung nur für den GSV-Albatros)

Bitte beachtet die Winterspielregeln, welche uns noch erwischen könnte:


Auch im Winter ist das Golf spielen unter Berücksichtigung unserer Winterspielbedingungen möglich. Die Bespielbarkeit unseres Golfparks wird voraussichtlich ab Mitte November bis Mitte/Ende März auf den Winterspielbetrieb umgestellt. Während dieser Zeit wird ein Golfkurs mit Winterabschlägen und Wintergrüns für Sie geöffnet sein. Des Weiteren gilt ein ausnahmsloses Verbot für die Nutzung von Trolleys oder E-Carts auf dem gesamten Golfplatz.
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit ein Tragebag auszuleihen. Wir bitten dies vorab im Golfhus zu reservieren.

Hier die Kontaktdaten für die Hotelrezeption (Fr. Knop oder Fr. Labahn):
Telefon 03 83 79/28-0 · Fax 03 83 79/28-2 22
www.golfhotel-usedom.de

Stornierungsbedingungen
Wenn Sie von Ihrer Buchung zurücktreten möchten, gelten die folgenden Stornierungskosten:
bis 30 Tage vor Beginn des Leistungszeitraums: kostenfrei
zwischen 29 und 15 Tage vor Beginn des Leistungszeitraums: 50% des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises
ab 14 Tage vor Beginn des Leistungszeitraums: 70% des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises
bei Nichtanreise: 90% des vertraglich vereinbarten Gesamtpreises

Weitere Buchungsinformationen sowie unsere AGB’s finden Sie unter www.golfhotel-usedom.de.

Ihr könnt dem Entsprechend ab sofort unter den Kontaktdaten die Zimmer buchen und reservieren! Bezieht Euch bitte auf das Arragement "GSV Albatros"!

ACHTUNG: Wer mit mehr als zwei Personen anreist, bucht bitte ein Appartement und nicht mehrere Doppelzimmer aus unserem Zimmerbudget!!

Golf:

Fr. 23.03.18 => Startzeiten bitte selber buchen:

Golfrezeption: von 08.30 Uhr bis 15.00 Uhr, Telefonnummer 038 379 / 28-199

Sa., 24.03.2018 => ab 10.40 Uhr, 18 Flights
So., 25.03.2018 => ab 09.00 Uhr, 18 Flights

Die Turniere und die dazugehörige Anmeldung, werden nach Veröffentlichung des Wettspielkalenders´2018 eingepflegt.

Wir hoffen wieder auf eine zahlreiche Teilnahme wie in 2017 und freuen uns, Euch dieses Arragement wieder bieten zu können.

Der Vorstand

Das erste “Indoor-Golftreffen I” ...

vor 8 Monate, 5 Tage, 6 Stunden, 2 Minuten

... fand nach mehreren Jahren Abstinenz im "Indoor Golf Club Berlin" statt und nun möchte ich allen Teilnehmern und den anderen Mitgliedern einen kleinen Bericht nicht vorenthalten!

Rückblick: Als ich meine erste Saison im "GSV Albatros Berlin e.V." vollendete, lud ein "Altmitglied" und uns immer noch treuer (wenn auch nicht mehr so oft) Golfkamerad, zu einem "Indoor Golftreffen" ein: Es war "Curosch", dem ich an dieser Stelle meinen "Dank" da lasse, denn er war heimlicher Initiator für diese Idee, die ich wieder aufleben lassen wollte! Hintergrund dafür ist, dass sich unsere aktiven Mitglieder nicht nur in den Sommermonaten sehen, sondern ab und zu auch in der Winterpause.

Anscheinend kam diese Idee auch gut an, denn mit letztendlich 31 Teilnehmern war eine "volle Hütte" garantiert!

Hier unsere "Righties", in den Boxen 1 - 5:

Leider konnten bei so vielen Teilnehmern nicht alle in die vorderen Boxen, sodaß zwei Rechtshänderflights, sowie unsere "Lefty´s" nach hinten in die Boxen 6 - 8 "ausgelagert" wurden.

Und das man es nicht Allen recht machen kann, tut mir leid, jedoch kann ich auch nichts dafür, dass die Technik einen in diesem Moment im Stich lässt. Denn leider fielen mehrere automatische Ballautomaten aus und eine Box, hatte gar keinen! Dem entsprechend musste händisch aufgeteet, bzw. der Ball zum Schlag hingelegt werden.

Und ganz ehrlich: Wem das nicht klar ist, den bitte ich, sich das nächste Mal nicht zu einem solchem Event anzumelden!

Auch unsere "Lefty´s" scheinen, wie man sieht, viel Spaß gehabt zu haben:

Nach mehreren Rücksprachen war das Feedback doch sehr positiv und ich wurde sogar darauf hingewiesen, bei einer "Wiederholung" im Februar darauf zu achten, dass dort die Winterferien sind. Vielen Dank dafür!

Achja: Wir hatten dann auch einen "stillen" Besucher (in Bild 1 und 2 sieht man "ihn" noch teilnahmelos zuschauen), der sich mit seinem weiblichen Nachwuchs heimlich an die Box 5 gesellte! Während "Papa" dann auch ein paar "mehr oder weniger gelunge Schläge" (es sei bemerkt, dass er diese mit Fremdschlägern durchführte) absolvierte, "vernaschte" Töchterchen nicht die restliche männliche Gattung, sondern die zum Empfang bereit gestellten "Schokoladenlolly´s"! Und das waren nicht wenige" grin

Alles in Allem denke ich, es war ein gelungener Abend und ich verspreche, "das dieser wiederholt wird", denn der Termin dafür steht schon:

Samstag, der 24.02.2018 von 17:00 bis 21:00 Uhr! Weitere Info´s dazu folgen in der ersten Januarwoche´18.

Wer Lust hat, kann ja mal ein positives oder auch negatives Kommentar hinterlassen und ob er das nächste Mal wieder mitmachen würde! wink

In diesem Sinne "einen guten Rutsch in die neue Golfsaison 2018" und Gruß

Tommi

Und jährlich grüßt das Scramble(tier)

vor 9 Monate, 2 Tage, 22 Stunden, 45 Minuten

Allerdings ging es mitnichten darum, welchen Schatten ein adipöses Murmeltier wirft, sondern welche bewährten Kombinationen die meisten Punkte sammeln würden. Die ganz frühen Vögel machten sich schon um acht Uhr auf den noch nebelverhangenen Weg und konnten auf unberührten Grüns die ideale Puttlinie für den zweiten Versuch des Spielpartners markieren. Da durfte dann schon mal der eine oder andere Singleputt gefeiert werden, auch wenn die skeptischen Mienen das noch nicht erahnen lassen.

 

Hinter dem Führungsquartett reihten sich noch weitere 23 Paare plus ein vereinsamter Albatros in die Phalanx der Scrambler ein und im weiteren Verlauf sollte sich der leichte Nebelschleier vollends lichten. So ging also bei moderaten Temperaturen und teilweise arg durchfeuteten Fairways alles seinen gewohnten Gang. Wie üblich durfte die "Flüssignahrung" nicht fehlen und nach gelungenen Annäherungsschlägen gönnt man sich schon mal eine Maß.

Derart an Leib und Seele gestärkt durfte dann auch schon der nächste Schlag ins Grün angepeilt werden und an der Körpersprache haperte es offenkundig nicht. Da knallt ja jeder Ball sinnbildlich die Hacken zusammen und legt sich freiwillig an die Fahne.

Ein derartiger Spielaufbau hinterläßt selbstredend auch Spuren, die an dieser Stelle nicht verheimlicht werden sollen.

Zur Ehrenrettung sei allerdings vermerkt, dass zu keiner Zeit der Verlust der Muttersprache drohte und die erspielten Punkte (hierzu später mehr) legen eher den Verdacht nahe, dass Guinness und sonstige Gerstensäfte demnächst auf der Dopingliste auftauchen werden. Ob nun mit oder ohne Unterstützung diverser Hopfenkaltschalen, das Ringen um den perfekten Bewegungsablauf nebst entsprechendem Ergebnis war allenthalben zu bemerken.

So lange die Distanz zwischen temporärer Balllage und Grün stetig kleiner wird, besteht kein wesentlicher Grund zum Hadern und letztlich können ja bekanntlich gelungene Putts noch so Einiges herrausreißen. Zuvörderst muss allerdings noch eingehend die ultimative Linie gesucht und möglichst auch gefunden werden. Hier sehen bekanntlich vier Augen mehr als zwei.

Jedenfalls kann man sich auf eines verlassen: Irgenwann kommt es zum finalen Ballkontakt und die weiße Kugel senkt sich letztmalig in das dafür vorgesehene (eigentlich viel zu kleine) Loch im Rasen und mit Spannung werden erste Hochrechnungen über den Wert der erspielten Punkte angestellt. (Ebenso gespannt wartete die Wettkampfleitung auf die Scorekarten, die wohl mitunter versehendlich mit in die Sauna genommen worden sind). Wie immer mussten sich aber alle bis zum gemeinsamen Sturm auf das Buffet gedulden und so wurde die Zeit mit dem Bestaunen der Bundesliga-Berichterstattung überbrückt. Hier bot sich auch umgehend Gelegenheit, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Pünktlich um 19:00 Uhr konnte dann auch durch die Aufnahme diverser Feststoffe der Kalorienbestand aufgefüllt werden. Anders als in den vergangenen Jahren fand das gesellige Beisammensein nicht in einem eigens für die Albatrosse bereitgestellten Raum im Obergeschoss statt sondern in Ermangelung ausreichenden Fachpersonals im Restaurant. Das tat der Qualität der dargebotenen Speisen allerdings keinen Abbruch (lediglich das Dessert-Buffet blieb hinter der gewohnten Auswahl zurück) und so langten alle bis zum Erreichen des Sättigungsgrades kräftig zu. Während es sich einige nach getaner Arbeit als moralissche Stützen gut gehen ließen ...

... warteten andere gespannt auf die Verkündung der Sieger und Platzierten und den erkämpften Zugriff auf die alkoholischen Getränke.

Um an dieser Stelle nicht mit der Wiederholung der schon zeitnah veröffentlichen Ergebnisliste zu langweilen, seien hier stellvertretend die Sieger vons Janze noch einmal namentlich genannt und belobigt: Sven Hampel nebst Thomas Schrecker brachten gemeinsam eine 75er Runde ins Clubhaus und schnappten sich so den Turniersieg.

Allerdings soll auch der Topwert bei den Netto-Punkten nicht verschwiegen werden, dieser schlug bei Karola und Dietmar Stein mit 52 Zählern zu Buche, an diesem Tage unerreicht.

So neigte sich denn der Samstag seinem Ende entgegen und nach der Fixierung der Startliste für den kommenden Tag konnte der offizielle Teil als abgeschlossen betrachtet werden. Je nach Gusto ließ man den Abend bei launigen Gesprächen oder einer traditionellen Pokerrunde ausklingen. Der Sonntag wartete dann mit leichtem Sprühregen auf und auch der Nebel vom Vortag stellte sich wieder ein. Das machte den Abschied mitunter etwas leichter und anders als in den vergangenen Jahren war in Semlin noch nicht das letzte Wort der Saison gesprochen. Auf Initiative von Thomas Schurwanz folgt noch eine Indoor-Veranstaltung, die in diesem Jahr den Abschluss bilden wird. Man darf gespannt sein.

 

 

Martinsgans 2017

vor 9 Monate, 2 Wochen, 2 Tage, 6 Stunden, 45 Minuten

Martinsgänse in Phöben

Sturm und Wetterkapriolen zum Trotz haben sich doch 27 Albatrosse nicht gescheut, sich wie jedes Jahr auf die Jagd nach den Gänsen zu machen.

Nach anfänglichen Nieseltendenzen ging es nach dem üblichen warm up

zunächst frohen Mutes auf die Runde. Der Platz und die Grüns zeigten sich trotz des Wetters in einem gepflegten Zustand.

Heftige Windböen und Temperaturen um die 9-10° jedoch machten aber anscheinend dem Großteil der Anwesenden zu schaffen (oder sollte es am Ende etwas anderes gewesen sein?), was sich später auch in den Ergebnissen widerspiegeln sollte.

Meine Flight –Partner Arno und Dietmar gerade noch in guter Stimmung

kamen auch nicht umhin, die Bälle mal woanders, als auf dem Fairway zu suchen.

Letztendlich kamen bis auf einen vorzeitigen Abbruch dann doch alle ans Ziel, um sich von der Runde zu erholen

und gebührend die Siegerehrung zu bestaunen. (Leider konnten aus technischen Gründen die Siegerbilder nicht gesichert werden.)

Eine Unterspielung gelang an diesem Tage niemandem und lediglich 4 Teilnehmer konnten sich mit mehr als 30 Nettopunkten in den Puffer retten.

Dennoch war die Freude groß als die Ergebnisse bekannt wurden. So nahmen in der Netto Klasse C Jörg Odenbach mit 24 Netto-Punkten, Nicolas Bepoldin mit 26 Punkten und Michael Dahms mit 32 Punkten Ihre Trophäen in Empfang.

In der Netto-Klasse B hat Joseph Dowling mit 24 Punkten nicht damit gerechnet, noch einen Preis zu ergattern und ist daher vorzeitig nach Hause gefahren. Damit konnte als Nachrücker mit 23 Punkten Dietmar Genilke seinen Preis übernehmen. Natürlich freuten sich auch Monika Saure mit 25 Punkten und gar Frank Bär mit 27 Punkten auf Platz 1 über das gewonnene Geflügel.

Etwas enger ging es in der Netto Klasse A zu. Hier kamen wegen Doppelpreisausschluss Reiner Mewes mit 29 Punkten, Dieter Bergmann mit 33 und Helge Grüss ebenfalls mit 33 Punkten zu Ihrem Gänsebraten.

In der Brutto-Wertung konnten Dietmar Stein mit 14 Brutto-Punkten und Sven Hampel mit 18 Brutto-Punkten in den Genuss eines Bratens kommen. Den besten Ditmarscher-Vogel schoß aber wieder einmal Thomas Schurwanz ab. (Merkwürdig nur, daß alle 4 beteiligten Vorstandsmitglieder in den Genuss einer Trophäe kamen).

Nichts desto trotz freuen wir uns auf das kommende Wochenende mit dem Abschlußscramble in Semlin.