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Brandaktuelle Nachrichten

Monatspreis auf dem Arnold Palmer Platz in Bad Saarow

vor 1 Woche, 14 Stunden, 33 Minuten

Anfang September und der Sommer endet zum Glück noch immer nicht. So langsam könnte man den Albatros Turnierkalender auch den Meteorologen zur Verfügung stellen. Wenn wir abschlagen regnet es auf jeden Fall nicht.

Für ein handicapbegrenztes Turnier waren 47 Meldungen mal eine sehr ordentliche Ansage. Bad Saarow zieht doch immer wieder mit seinen tollen Plätzen. Der Palmer Platz präsentierte sich auch von seiner besten Seite.

46 traten ihre Runde auch an und beendeten sie auch, nur Micha P. musste krankheitsbedingt absagen. Gute Besserung an dieser Stelle.

 

Auf zum ersten Tee.

Yoga Übung vor dem ersten Abschlag, geholfen hat es allerdings nicht so richtig.

"Hast Du auch so wenig Striche vor? Kann doch nicht sein!"

Manch einer hatte erstmal Orientierungsprobleme. Man möchte rufen ANDERE Richtung.

Am ersten Par 3 staute es sich ein wenig.

Allerdings musste oder sollte man hier auch ganz genau zielen.

Den Nearest to the Pin Preis holte sich Lars R. mit 2,67 m. Damit war die Konzentration auf diesem Loch auch aufgebraucht, der Birdie Putt.... Naja lassen wir das.

Wette verloren, im Entenlauf übers Grün.

Massenwanderung auf den Gipfel

Seit wann wachsen „Pilze“ im Mülleimer?

Und hier mit einem seltenen Exemplar, verrückt!

Wahrscheinlich die Stärkung für den längsten Hieb den es zu bewältigen galt.

Bei den Damen steckte Heike L. das Schild als erste so weit nach vorne, dass sich keiner mehr eintragen konnte. Um dann nach der Runde ab zur Geburtagsfeier zu düsen.

In diesem Fall konnte leider keine Dame prämiert werden, aber zumindest an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zum 175 m Drive.

Bei den Herren steckte Jens H. das Schild auch schon sehr früh bei 230 m in die Wiese. Das sollte reichen und so gab es einen Intersport Olympia Gutschein, der noch in unserem Portfolio vom Intersport Olympia Cup war.

 

Die Ergebnisse waren sehr gut. In jeder Klasse musste wenigstens gepuffert werden, um in die Preise zu kommen.

So gab es insgesamt 11 Teilnehmer im Puffer und 6 Unterspielungen.

Die Klassen gewinnen durften von C nach Brutto aufsteigend:

Julia K.

Dirk S.

Sven H.

Dirk S.

Allesamt mit neuen HcP´s ausgestattet, die es jetzt ersteinmal wieder zu bestätigen gilt.

Jetzt nochmal beim AC 6 in Tremmen alles geben, um sich in der Cup Wertung nach vorne zu schieben und eventuell noch Punkte für die Masters Wertung zu sammeln.

Matchplay Finale 2019

vor 1 Woche, 1 Tag, 14 Stunden, 40 Minuten

Am 3.9. 2019 trafen sich unsere Golfgiganten pünktlich um 15.00 Uhr im Berliner Golf & Country Club Motzener See zum Matchplay Finale 2019. Dieses Finale durfte ich mir nicht entgehen lassen. Der Eintritt war ja frei und ich war außerdem hautnah an den Aktiven dran. Sven hatte mit Marko als einen fachkundigen Caddie dabei, der mit interessanten Kommentaren aufwartete. Die Aktiven Sven H., als frisch gebackener Vereinsmeister und Dirk S., der in dieser Saison schon hervorragende Ergebnisse vorzuweisen hatte.

Gespielt wurde Course B/C.

 

Dirk schlug freiwillig als erster ab und belohnte sich leider mit einem schönen Wasserschlag. Sven mit guter Beinarbeit 

zeigte starke Nerven und lag vielversprechend auf dem Fairway. Stand: 1 auf für Sven.

Am 2. Loch zauberte Sven mit einem Monsterput ein Birdie, Foto Nr. 3. Dirks Ball landete vorher im ausgedörrten Rough.

 

Stand: 2 auf für Sven Am dritten Loch hatte Sven sogar einen Schlag vor und legte cool vor

 

Dirk riskierte alles verschob aber einen kleinen Put zum Teilen. Stand: 3 auf für Sven.

Am 4. Loch, ein Par 3, knallte Dirks Ball hörbar an einen Baum... Stand: 4 auf für Sven Ich suchte nach tröstenden und aufmunterten Worten für Dirk, denn ich kenne Sven auch schon von sehr spannenden Matchplays mit ihm: NIE aufgeben.

Am 5. Loch spielte Sven ein sauberes Par, mit einem guten Put hätte (hätte, hätte) Dirk teilen können. Stand: 5 auf für Sven Am 6. , ein Par 3, lag der Abschlag von Sven aussichtsreich schlecht,

 

also gut für Dirk, aber er konnte den „Vorteil“ nicht nutzen, aber immerhin wurde geteilt. Stand: 5 auf für Sven.

Jetzt hatte Sven eine kleine Minischwäche und nach einem Schlag ins Rough folgte noch ein lustiger 45 Grad Schlag weit nach rechts.

Dirks Abschlag flog gefühlte 250m aufs Fairway und so ging dieses Loch an Dirk. Stand: 4 auf für Sven

Am 8. Loch traf Dirk nicht das Fairway sondern ins AUS. Stand: 5 auf für Sven.

Das 9. Loch wurde geteilt, obwohl Svens Schlag irgendwo rechts im tiefen Rough gelandet war und bei der Suche er noch zwei schöne Bälle gefunden hatte.

Das 10. Loch, ein Par 3 übers Wasser, sah ich mir vom Grün aus an. Svens Ball zischte an meinem Kopf vorbei, war aber spielbar und er rettete das Bogey, was Dirk auch nur schaffte.

Stand: 5 auf für Sven Nun ließ ich die beiden alleine weiterziehen, ich musste mich erst einmal auf der Terrasse mit einem Bierchen stärken. Endlich kamen sie am 18. Loch an und ich sah sofort entspannte Gesichter, aber einer strahlte besonders: Sven.

6 auf 4 endete das Match am 14. Loch. Sie berichteten vom 11. Loch, wo beide ein Birdie spielten, Loch 12 gewann Sven ( 6 auf) und dem Lochgewinn von Dirk am 13. Loch. Am Loch 14 hatte Sven noch einen Schlag vor, beide spielten ein Par und somit war hier das Ende. Auf der Terrasse wurde noch viel diskutiert, getrunken und gegessen.

 

Sven spendierte ein paar Getränke und ist nun schon mal Doppelmeister. Vielleicht schafft er auch noch einen Sieg bei den Masters und beim A Cup, das wäre dann einmalig und es ist ihm auch zuzutrauen in dieser Superform. Herzlichen Glückwunsch an den Sieger und auch an Dirk.

 

Geschrieben von Dieter Bergmann

27. Vereinsmeisterschaften des GSV Albatros e.V. Berlin

vor 2 Wochen, 4 Tage, 21 Stunden, 33 Minuten

Die 27. Vereinsmeisterschaften sind Geschichte. Vom 24. Bis zum 25. August 2019 trafen sich 51 Albatrosse um ihre Meisterin und Meister zu küren.

Eingangs möchte ich feststellen, dass es wie immer eine gelungene Veranstaltung war. O.K., da der Chef nicht dabei war, war die Organisation zuweilen etwas „holprig“, was allerdings auch auf die Grüns in Semlin zutraf.

Besonders gespannt waren wir alle, wer in diesem Jahr Vereinsmeister bei den Herren werden würde. Burghard musste aus gesundheitlichen Gründen passen und so war der Kreis der Titelaspiranten recht groß. Sieben Singlehandicapper zwischen 7,2 und 9,4 machten sich „insgeheim“ Hoffnung auf den Titel.

Der Stress für alle Beteiligten ging am Samstag schon an Tee C 1 los. Die von vielen ungeliebte Spielbahn, Par 4, 359 Meter von Gelb, wird fast in voller Länge auf der linken Seite von Wasser begleitet. Auch die besten Tipps des Marshals nutzten wenig.

Nachdem alle Albatrosse abgeschlagen hatten, war die Wasserhöhe deutlich angestiegen, den hier wurde ordentlich, zum Teil mehrfach gewässert. Dies wurde an Loch 2 nicht besser, denn auch von hier wurde dieser See ordentlich mit Bällen gefüttert.

Trotz Stress und brütender Hitze gleich vorab ein dicker Lob an alle Albatrosse. Wir sind in diesem Jahr an beiden Tagen wirklich zügig über den Platz gekommen. Unser Marshal war voll des Lobes und auch wir müssen uns für seine tolle und sympathische Unterstützung bedanken.

Wenn man ungewollt vom Weg abkommt, sorgen unschöne Balllagen für echten Stress.

Wer aber seine Bälle so präzise vor Hindernissen abzulegen vermag wie der top Damenflight,

der kann sich auch mal auf die Wiese legen, wenn’s bei den Herren mal wieder etwas länger dauert.

Nach dem ersten Tag hatten sich bei den Herren Sven, Udo und Carsten vom Verfolgerfeld abgesetzt und bei den Damen und den Veteranen lagen Heike und Willfried klar in Front.

Beim Abendessen wurden natürlich alle Spielbahnen noch einmal durchdiskutiert. Mal abgesehen von einigen knurrenden Mägen (mal sehen ob da im nächsten Jahr „mehr“ drin ist) blieben alle unverletzt und mit jedem Bierchen stieg auch die Zuversicht für Tag 2.

Tag 2 begann auf der gewohnten Bahn A 1 und endete direkt vor der Terrasse auf der Bahn B 9.

 

Bei den Damen blieb die Reihenfolge wohl über den ganzen Tag unangetastet. Die Stimmung war gut, wenn man manches Mal lieber die Hände vor die Augen halten möchte.

Bei den Veteranen lief zunächst alle „planmäßig“ ab. Wille spielte sein Ding souverän herunter. Völlig überraschend schwächelte er an Loch B 3 (Loch 12) und wässerte gemeinsam mit Arno. Nach meinem Par und deren 6 war ich plötzlich auf einen Schlag dran. Und da war sie wieder die Sache mit dem Unterbewusstsein (Mein Bericht Turnier Tremmen). Man kriegt diesen kleinen Mann im Kopf nicht leise (hier geht noch was). Schwupps war es mit der Lockerheit vorbei und Wille wieder souverän.

Kopfkino gab es wohl auch bei den führenden Herren. An Loch B 1 (Loch 10) brachten Udo (Wasser) und Carsten (9 Schläge) Svenni in Position. Zählspiel ist einfach echt ansträngend, zumal bei 30 Grad.

 

Wie gewohnt wurden die letzten Flights an der 18 in Empfang genommen. Nach den letzten Veteranen und den Damen, waren alle besonders gespannt auf die letzten Herren. Sven spielte das Ding hier dann souverän mit einem Par nach Hause.

Danach wurde er mit Spalier und Bier von den versammelten Albatrossen empfangen.

Jetzt rauchten bei Thomas und mir wieder die Köpfe und während die Meute sich über das Nudelbüfett hermachte, fingen wir an auszuzählen.

Wie in jedem Jahr hat Dieter die meisten Fotos gemacht, hierfür vielen Dank. Dieter spendete auch drei Logobälle für den Spieler mit der größten „Zuverlässigkeit“. Der Preis ging an Michael, der zuverlässig an beiden Tagen die gleiche Schlagzahl benötigte. Zweimal waren es genau 110 Schläge.

Den Basler „gewann“ in diesem Jahr Jörg, der aber zur Rettung seiner Kois nach Hause musste und diesen Preis dann in Semlin beim Scramble überreicht bekommt.

Nettosieger wurden in der Klasse A Thomas D., in der Nettoklasse B Jens und in der Nettoklasse C Julia.

Auf Platz 3 bei den Veteranen habe ich nach Arno das Ziel erreicht. Sieger wurde Willfried mit Total 185 Schlägen.

Der Sieg bei den Herren AK 50 ging an Udo mit Total 172 Schlägen.

Auf Platz 2 kam Carsten in die Wertung. Platz 3 teilten sich Christian und Dirk.

Bei den Damen holte sich Birte den dritten Platz. Auf Platz 2 landete die Vorjahressiegern Finja. Den Sieg mit Total 177 Schlägen holte sich Heike.

Sieger bei den Herren wurde wie schon erwähnt Sven mit total 168 Schlägen. Es gab wohl niemanden, der Sven diesen Sieg nicht gegönnt hat. Auf den Platz 2 kam Adrian und auf Platz 3 Dirk Sei.

Den Pokal hat Burghard überreicht, der es sich nicht hat nehmen lassen bei der Siegerehrung und auf dem Platz dabei zu sein.

Dann machte noch die Runde, dass George Clooney auf der Terrasse sitzen würde.

Zum Schluss nochmal zum Thema holprig! Beim Verfassen meines Berichts fielen mir zwei weitere Lapsus auf. Bei der Ehrung der Nettoklassen habe ich im Wirrwarr der Doppelpreisausschlüsse den eigentlich drittplatzierten in der Nettoklasse A, Carsten G, übersehen. In der Nettoklasse C gebührt auch Egbert noch ein Preis für den dritten Platz. Ehrung, Umarmungen und Jubel erfolgen nachträglich spätestens beim Scamble in Semlin (die verteilten Preise werden selbstverständlich behalten).

 

Thommi und ich sagen Danke für ein tolles Wochenende mit euch.

 

P.S. Ich sollte noch drauf hinweisen, dass Boeni ein Birdie gespielt hat