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Brandaktuelle Nachrichten

Semlin, Semlin, wir fahren nach Semlin ...

vor 6 Tage, 2 Stunden, 8 Minuten

.. so die Devise für das Jubiläumsjahr 2018. Mit anderen Worten: Eine angemessene Location für die 26. Albatros-Meisterschaften.

Jetzt mag sich der Eine oder Andere verwundert die Augen reiben ob der nicht identischen Zahlen bezüglich Jubiläum und Meisterschaft aber im Geburtsjahr des Albatros und somit im Jahre 0 gab es natürlich auch schon den erbitterten Kampf um die Krone des niedrigsten Scorers. Damals noch auf dem 6-Loch Platz in Wilkendorf und schwupps, 25 Jahre später schon auf der sich trotz der allgemeinen Trockenheit in Topzustand präsentierenden Anlage in Semlin. Das ist doch mal ein Aufstieg. Das von Sven ausgehandelte Arrangement, Übernachtung, Frühstück, zwei Runden Golf und, sozusagen als Sahnehäubchen nebst Kirsche, gemeinsames Abendessen am Samstag und ein Nudelbuffet am Sonntag, ließ wohl keine Wünsche offen. Auch für eingefleischte Wilkendorf-Fans gab es somit keinen Grund, dem Traditionsort der Albatros-VM nachzutrauern. So gesehen war es denn auch kein Wunder, dass 58 Meldungen eingingen und nach einer Absage demnach 57 Albatrosse am Samstag auf der Platzkombination B/C den Wettbewerb aufnahmen. Wie immer am ersten Tag handicapaufsteigend. Obwohl dies nun schon ein gewohntes Procedere der Meisterschaften darstellt, wurde in den Meldungen doch immer mal wieder ein Startzeit- oder Flightwunsch geäußert. Selbst dann noch als durch eine Rundmail nochmals auf die Ausschreibungen und den Modus verwiesen wurde. Das ist schon einigermaßen irritierend und lässt offensichtlich nur den Schluss zu, dass dargebotene Informationen nicht zur Kenntnis genommen (oder nicht verstanden ???) werden. Wie auch immer, das Feld konnte pünktlich auf die Runde geschickt werden. Birte Hankel, die aus gesundheitlichen Gründen lediglich die mitgereiste Fangemeinde komplettierte, stand als Starterin am ersten Tee bereit, verlor aber den Kampf um diese verantwortungs- und ehrenvolle Aufgabe an den von Semlin abgestellten Offiziellen. So blieb halt mehr Zeit zum Relaxen und für Schnappschüsse.

Bei Top-Wetter enterten dann die hochmotivierten Flights den Course, mitunter wohl auch übermotiviert, wie einige unerwartete Ergebnisse am Ende des Tages zeigen sollten. Jedenfalls war die gute Laune am Start noch unübersehbar und trübte sich hier und da erst nach den ersten zweistelligen Scores an verschiedenen Bahnen ein.

Bei den Damen "scharten" sich drei weitere Bewerberinnen um die Titelverteidigerin Finja Schüttler-Janikulla und reihten sich in das kleine aber feine Feld des Zählspiels ein. Mit Jeanette Promnitz und Conni Eckert kratzen aber zwei weitere Damen an der magischen Grenze von -30,0 und die paar Zehntel sollten bis zum nächsten Jahr verschwunden sein. In der offenen  Herrenklasse und den beiden Seniorenkonkurrenzen waren selbstredend die Meister des Jahres 2017 am Start und insbesondere bei den "grauen Panthern" waren spannende Rangeleien um die Plätze auf dem Treppchen zu erwarten.

Bei den Herren setzte sich nach Tag eins Burkhard Weber nicht ganz unerwartet mit 78 Schlägen an die Spitze des Tableaus. Ihm folgten Dirk Schönberg (83) und Sven Hampel (86). Auch die 87er Runde von Adrian Kaik war aller Ehren wert, reihte er sich doch damit in den illustren Kreis der 10 Albatrosse ein, die die magische Grenze von 90 Schlägen unterbieten konnten. Das Zählspiel folgt doch immer wieder eigenen Gesetzen, anders ist die Anzahl an dreistelligen Scores kaum zu erklären. Mag sein, dass hier und da doch unbewusst mehr riskiert wird, um die Schlagzahl niedrig zu halten, leider dann mit dem gegenteiligen Ergebnis. Im Stableford gibt es ja die Gnade eines schmucklosen Strichs, was im Zählspiel dann leicht mal eine 10 oder noch Schlimmeres bedeuten kann. Und anders als im Stableford, wo verlorene Punkte durchaus wieder aufgeholt werden können, klappt das halt nicht so gut wenn eine hoher Schlagverlust an einem Loch wieder ausgeglichen werden soll. Allein tröstlich, dass diese Schicksal auch ansonsten stabile und sichere Scorer erwischt (wie der zweite Tag zeigen sollte). Wie sah es nun bei den anderen Werttbewerben aus? Das Damenfeld wurde von Finja mit durchwachsenen 91 Schlägen angeführt, mit schon recht deutlichem Abstand folgten Evelyn Hörhammer (107) und Monika Saure (110). Zumindest der Kampf um die Plätze, in dem auch Susanne Richter mit 114 Schlägen noch nicht aussichtslos zurücklag, versprach für Tag zwei noch Einiges. Die Seniorenklassen beendeten die erste Runde wie folgt: Herren 50: Thomas Schurwanz mit 80 Schlägen vor Christian Kaik (84) und Thomas Arnhölter (dito), Carsten Boenisch mit 89 Schlägen in Lauerstellung. Herren 60: Michael Promnitz mit einer 86er Runde vor Wilfried Kulike (93) und Gerald Senftleben (dito), Eddy Hülsmann (94) und Dietmar Stein (96) in Schlagdistanz zu den Plätzen. Mit dererlei Informationen ging es also an die gedeckte Tafel und danach für die Wettkampfleitung an die Organisation von Tag zwei, was da heißt: Startliste aufstellen und Scorekarten drucken. Klingt einfach, ist es aber (mitunter) nicht. Zunächst erwies sich der wegen seiner Beschaulichkeit gewählte Rückzugsort als geplante Disco der in Feierlaune befindlichen Damenwelt. Bei den einschmeichelnden Weisen eines Roland Kaiser oder einer Vicky Leandros kann das tränenumflorte Auge nur schwer die flimmernden Buchstaben auf dem Monitor erkennnen. Das Organisationsduo erwog kurzfristig eine Geiselnahme, verknüpft mit der Forderung, in ein schlagerfreies Land ausgeliefert zu werden. Man entschloss sich dann doch, tapfer zu bleiben und die Arbeiten zu einem glücklichen Ende zu führen. Nun schien aber das erwähnte Liedgut auch den Drucker in seiner Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt zu haben. Jedenfalls lehnte er fürderhin jegliche Druckaufträge mit dem Hinweis ab, dass die soeben noch störungsfrei arbeitende Patrone nicht kompatibel sei (???). Bei der vorausschauend mitgeführten Reservepatrone hatte sich in der Originaverpackug der ansonsten integrierte Chip (ca. 5 X 5 mm) zwanglos von eben dieser Patrone getrennt. Nach diversen Fehlversuchen und Fummeleien, nebst eingeschwärzten Fingern, stand dann das Equipment wieder zur Verfügung und die Scorekarten in gewohnter Form bereit. Ebenso wie die Ungeduldigen Albatrosse an Tee 1 Course A am folgenden Sonntag.

Wie immer bildeten die potentiellen Sieger in den ausgespielten Konkurrenzen den Abschluss des Feldes, um von einem begeisterten Publikum empfangen und gebührend gewürdigt zu werden.

Hinter den nach und nach eintrudelnden Albatrossen lagen natürlich aufreibende Diskussionen mit dem ratgebenden Caddy ...

... oder das akribische Lesen der verschiedenen Grüns ...

... andere wiederum waren eher tiefenentspannt.

Was aber letztlich zählt ist ja bekanntlich das,  was hinten rauskommt (so ein verstorbener ehemaliger Bundeskanzler). In diesem Falle die erzielten Schläge in den zurückliegenden beiden Runden und das sollten möglichst wenige sein. Ehre, wem Ehre gebührt und somit der niedrigste Scorer zuerst: Burkhard Weber verteidigte seinen Titel bei den Herren mit 160 Schlägen. Auf den Plätzen landeten Dirk Schönberg (165) und Sven Hampel (172). Bei den Damen siegte wie im Vorjahr Finja Schüttler-Janikulla (178) vor Monika Saure (216) und Evelyn Hörhammer (222). Die Herren 50 steuerten die einzige größere Überraschung bei, da der nach Tag eins mit der zweitbesten Runde Führende an Tag zwei einige Schläge aufsattelte und sich so aus den Preisen verabschieden musste. Dafür gab es dann wenigstens den Basler, über den sich Thomas Schurwanz aufrichtig freuen konnte. wink). Im Feld der Herren 60 ging am Finaltag weitgehend alles seinen Gang, Michael Promnitz war mit 182 Schlägen alter und neuer Meister in dieser Konkurrenz, Gerald Senftleben landete auf Platz zwei (189) und Dietmar Stein belegte den dritten Rang vor dem schlaggleichen Wilfried Kulike (190). Natürlich gab es wie immer auch besondere Belobigungen für die Sieger der Sonderwertungen. Für die längsten Drives sorgten Finja und Sven und dem Fahnenstock am nächsten kamen Evelyn und Adrian. Last but not least räumten auch die besten Netto-Punktesammler ab. In der C-Wertung waren dies Utta Kioschis, gefolgt von Sabine Gerlach und Gunter Dowe. Im Netto-B hielten sich Dirk Seiffert, Joe Dowling und Peter Lehmann schadlos und im A-Klassement setzte sich Adrian Kaik an die Spitze, der Curosch Chams-Mourkani und Uwe Hofmann hinter sich lassen konnte. Allen Siegern und Platzierten noch einmal an dieser Stelle die herzlichsten Glückwünsche. 

Als letzter Titel der Saison wird am kommenden Wochenende das Masters in Bad Saarow ausgespielt. Man darf gespannt sein.

In der Serengeti zu Gast…

vor 3 Wochen, 1 Tag, 5 Stunden, 38 Minuten

... so könnte die Überschrift zum 5. Albatros-Cup der Saison 2018 lauten. Hatte doch die lang andauernde Hitzewelle auch in Prenden ihre Spuren hinterlassen.

Einzig auf dem Tee und an den Grüns hatte man nicht den Eindruck, sich auf einer Steppensafari zu befinden. Wie vereinzelten Printmedien in letzter Zeit zu entnehmen war, wurden an verschiedenen Orten schon Würgeschlangen gesichtet. Vielleicht ein Anblick, auf den man sich in Zukunft einstellen muss. Zumindest spart man sich dann fürderhin die teure Golfreise nach Florida. Wie auch immer, in Prenden waren derartige Begegnungen mit possierlichen Reptilien (noch) nicht zu beobachten. Stattdessen ging das 38er Feld geordnet auf die Runde. Traditionell nach mehr oder weniger intensiver Vorarbeit auf der Range.

Allerdings hatten die akribisch ausgeführten Übungsschwünge auf saftig-grasigem Untergrund nur begrenzte Aussagekraft bezüglich der suboptimalen Bodenbeschaffenheit auf dem Course. Teilweise war nur schwer erkennbar, dass es sich im Prinzip um eine Rasenfläche handeln könnte. Mitunter waren noch ein paar vertrocknete Hälmchen auszumachen, teilweise präsentierte sich die Spielunterlage in ihrer vollen Pracht als märkische Streusandbüchse (um hier mal den "Alten Fritz" zu zitieren). Insofern konnte es zeitweilig problematisch sein, den Schläger unter den Ball und denselben in die Luft zu befördern. Das war in diesem Falle aber auch nicht unbedingt erforderlich, da der harte Boden und der damit verbundene Roll erstaunliche Weiten ermöglichte. So gesehen hatte das Schlechte auch wieder sein Gutes und nicht wenige Albatrosse konnte diesen Umstand zu ihrem Vorteil nutzen und beachtliche Punkte auf das Cup-Konto buchen. Nicht ganz unwichtig, bei nur noch zwei ausstehenden Cup-Wettbewerben. Anders als sonst üblich, stand nicht die C-Konkurrenz bei den zu bestaunenden Unterspielungen im Mittelpunkt, sondern, man höre und staune, die Recken im A-Klassement. Nicht weniger als fünf Unterspielungen standen am Ende deren jeweils zwei in der B- und C-Wertung gegenüber. Das sieht man auch nicht alle Tage. Ebensowenig allein sechs Mal 40 Punkte und mehr (!). Den Vogel schossen hier im übertragenen Sinne Achim Freier und Evelyn Hörhammer mit jeweils 48 Zählern ab. Dabei sorgte Evelyns Unterspielung dafür, dass sie mit einer neuen Stammvorgabe von 28,8 bei der bevorstehenden VM in Semlin in den "Genuss" des Zählspiels kommen wird und damit das Damenfeld, das um den Titel und die Plätze spielt, noch einmal erweitert.

Fast hätte dies auch bei Jeanette Promnitz geklappt, die mit 34 Zählern auf Platz drei in diesem Klassement landete aber einige pechöse Löcher verhinderten eine Verbesserung ihrer bestehenden Vorgabe von 30,5. Die paar Zehntel müssen dann halt im kommenden Jahr dran glauben.

Die B-Konkurrenz wartete, wie schon erwähnt mit zwei Unterspielungen auf. wobei sich Michael Kioschis mit 41 Punkten an die Spitze setzen konnte, gefolgt von Arno Winther mit deren immerhin 40. Somit weist sein Stammblatt wieder eine ordentliche 18,1 auf. Platz drei ging an Christian Bering, der mit 35 Nettos sicher im Puffer landete. In der schon lobend erwähnten A-Wertung belegte Robert Platz den selbigen dritten (37 Pkte.), hinter Torsten Hörhammer (dito). 

Franz-Daniel Mewes und Helge Grüß komplettierten dann das starke Ergebnis der A-Klässler mit jeweils 41 Zählern. Die beiden verbesserten sich damit jeweils auf die neue Vorgabe von 14,7 bzw. 14,6. Man bewegt sich also sozusagen im Gleichschritt in niedrigere Etagen. Mal sehen, was die VM hier noch für Überraschungen mit sich bringt.

Den Turniersieg schnappte sich Wilfried Kulike, der neben einer weiteren Unterspielung (38 Pkte.) 25 Bruttos ins Clubhaus brachte. Als jüngster "Sechziger" im illustren Feld der Veteranen ist in dieser Form bei der VM auf jeden Fall mit ihm zu rechnen. Mal schauen, ob die Formkurve anhält, spannend wird es auf jeden Fall.

Insofern hoffen wir auf eine tolle VM in Semlin, bei hoffentlich perfekten äußeren Bedingungen. Zumindest an "Loch 19" können dann alle eine gute Figur machen (wenn es denn schon auf der Runde nicht geklappt haben sollte). Bis dahin.

 

Westside

vor 1 Monat, 4 Tage, 14 Stunden, 27 Minuten

Der frühe Vogel fängt ja bekanntlich den Wurm. In diesem Fall wohl eher eine Tasse Kaffee.

Zum zweiten Mal in diesem Jahr waren wir auf dem Westside in Wilkendorf zu Besuch. Ein normaler Monatscup stand an.

Handschuh an und los ging es.

L

Unsere beiden Frühstarter. Pünktlich um 9 Uhr gingen die beiden auf die Runde.

An dieser Stelle nochmal eine große Entschuldigung an Cornelia, die sich nicht in der Startliste wiederfand. Die beiden letzten Turniere hatten mit Monatscup und Monatsteller ja ähnliche Namen, da kann einem schon mal eine Anmeldung durchrutschen.

Wie üblich gab es unterwegs das eine oder andere Handicap zu bewältigen.

 

Fahne ist umzingelt, fällt aber noch nicht.

Der Platz präsentierte sich wie momentan allgemein üblich. Relativ trockene Fairways die einem gut getroffenen Drive noch ordentlich Länge mitgaben. Die Grüns waren aber in einem guten Zustand.

 

Erfrischung gefällig?!?

Und das nennt man dann wohl Erleichterung in Anspruch genommen.

 

Und ich sagte noch, geht noch nicht.......

.....aber Franz und Helge hatten wohl Besseres vor. So durfte sich ein Anderer über den Gutschein freuen.

Ohne sich in den Puffer gespielt zu haben ging diesmal nichts in den Preisen. Von 29 Teilnehmern konnten sich 12 in den Puffer spielen und es gab 4 Unterspielungen.

In der C Klasse waren das Frank Kühn mit 37 Netto und mit einem Punkt mehr Lars Richter, der demzufolge auch die Klasse gewann.

Die B Klasse gewann Frank Bär mit seiner Unterspielung und durfte sich freuen sein HcP unter 20 bekommen zu haben.

Die A Klasse gewann aufgrund des Doppelpreisausschlusses Eddi „the doctor“ Hülsmann.

Und ich durfte mich über den Brutto Sieg samt Unterspielung freuen.

 

Der AC 5 ist schon gespielt, jetzt heißt es nochmal durchatmen und ab auf den Trainingsplatz, in 2 Wochen stehen die Clubmeisterschaften in Semlin an.

GFA-Cup IV in Mahlow

vor 1 Monat, 2 Wochen, 4 Tage, 1 Stunde, 14 Minuten

Gegen diesen "Boden", hatte nicht wirklich jemand ein Rezept:

Trotz nur "kühlen" 28°C im Gegensatz zu den Vortagen (32-36°C), präsentierten sich die Fairways und die Grüns wie

bei einem bekannten PGA-Turnier in "Augusta", als "knallharte" Herausforderung!

Bälle versprangen orientierungslos beim Aufkommen auf dem Fairway, rollten noch unzählige Meter weiter und die Fahne

anzuvisieren, war so gut wie unmöglich. Es war wie auf einer "Glasplatte"!

Beim Einspielen (Chippen, Pitchen, Putten), merkte man diese Kuriosität nicht, denn sowohl das Puttinggrün als auch

das Chipping- und Pitchinggrün waren satt gewässert.

Pünktlich um 9:00 Uhr, ging der erste Flight auf Tour.

Man konnte schon aus der Ferne erkennen, dass eine "gewisse Trockenheit" auf dem Fairway an der Bahn 1 herrschte:

Diesem Umstand zufolge, fand sich nach dem Abschlag auf der Bahn 17, auch ein kpl. Flight an "einem Ort" wieder. Schaut selbst!

Erst eins ...

... dann zwei ...

... und dann noch drei ...

... und alle waren im Bunker dabei!

Ups, wo kommt denn dieser Ball auf der Bahn 12 her?

Ich denke, "Petra" weiß es und nach einem erfolgreichen Pitch, befand sich der Ball auch dort, wo er eigentlich hin gehört:

Nachdem dann soweit alle Flights ihre Runde beendet hatten, traf man sich auf ein "kühles Blondes" auf der Terrasse wieder und

plauderte über den "Betonboden".

Allen Spielern ein "Chapeau" an dieser Stelle für die Teilnahme bei diesen hitzigen Temperaturen und besonders sei hervorgehoben,

daß "Kirsten" bei (leider) einigen ihrer wenigen Turniereinsätzen so toll durchhielt, denn sie wurde gleich zwei Mal von aggressiven

Wespen maltretiert und gestochen!

Trotz der widrigen Bodenverhältnisse, wurden einige gute Ergebnisse und Unterspielungen ins Clubhaus gebracht:

In der Nettoklasse C (HCP 27,4 - 54) konnten sich gleich drei Spieler verbessern und so landete "Michael Hewel" mit

37 Nettopunkten und einem neuen Handicap von 29,3 auf Platz 3, "Lars Richter" mit 38 Nettopunkten und einem neuen

Handicap von 27,8 auf Platz 2 und letztendlich "Thomas Rosenmüller" mit 39 Nettopunkten und einem neuen Handicap

von 51,0 auf Platz 1!

Noch besser machten es die B-Klässler (HCP 20,1 - 27,3). Hier gabe es vier Unterspielungen, wobei ich nur zwei herrausragende

Leistungen nennen möchte: Auf Platz 2 mit 40 Nettopunkten und einem neuen HCP von 25,0 landete "Bernd Scholz" und auf

Platz 1 mit 41 Nettopunkten und einem neuen HCP von 23,0 unser Bayer "Helmut Will"!

In der A-Klasse hielt man sich bedeckt und merkte, daß dort "Golf wohl doch zwischen den Ohren" gespielt wird: Nur eine Unterspielung

und diese durfte "Peter Lehmann" auf Platz 1 mit 38 Nettopunkten und einem neuen HCP von 19,2 einheimsen!

Allen Gewinnern und Unterspielern mein Glückwunsch und weiter so!

Die restlichen Ergebnisse könnt ihr, wie immer, unter dem entsprechenden Turnier finden.

Ein "Danke" geht auch wieder Mal an die Betreiber des GC Mahlow "Agnes und Sven", die nicht selbstverständlich den kpl. Platz

von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr für uns "Albatrosse" gesperrt hatten!

ABER: Der größte DANK gilt dem Sponsor dieser tollen Serie in diesem Jahr (GFA-Cup I bis IV), dem Golfhaus

"Golf for All" in "15827 Blankenfelde-Mahlow, An der Dahlewitzer Heide 8", vertreten durch "Christian Kumbier"

welcher bei jedem Turnier ausreichend Gutscheine für sein Geschäft zur Verfügung stellte! DANKE, Christian!

Bis bald in "Semlin",

 

Tommi

GOLF FOR ALL Cup III in Groß Kienitz

vor 2 Monate, 1 Woche, 1 Tag, 12 Stunden, 27 Minuten

Der GFA-Cup 3 lockte bei strahlendem Wetter 38 Albatrosse und einen Gast auf den Robert Baker Platz. Der Platz war trotz der langen Trockenheit in einem sehr guten Zustand. Das Gras auf den Grüns war allerdings sehr hoch, was dazu führte, dass diese sehr langsam waren. Unser Bruttosieger Dirk Schönberg fand allerdings auch schnelle Grüns! Und was soll ich sagen, wer gewinnt, hat wohl recht. Der Rest des Feldes, die Probleme mit den Grüns hatten, hörten seiner Bruttorede nur erstaunt zu. Glückwunsch Dirk.

Zunächst einmal herzlichen Dank dem Sponsor GOLF FOR ALL für die Ausstattung mit 12 Gutscheinen für die Netto- und Bruttoklassen. Christian Kumbier hat es sich nicht nehmen lassen bei der Siegerehrung dabei zu sein.

Und nun ein paar Anmerkungen zur Siegerehrung. Die Hitze hat mir doch scheinbar mehr zu schaffen gemacht, als ich dachte. Ich habe den Sieger der Nettoklasse C nicht in den Ergebnissen erfasst und somit auch nicht geehrt. Nach seinem zurückhaltendem Hinweis nach der Siegerehrung habe ich meinen Fehler korrigiert und hole an dieser Stelle ausdrücklich die Ehrung nach.

Sieger der Nettoklasse C, mit 38 Nettopunkten, wurde Bernd Scholz. Herzlichen Glückwunsch!

Die zweite Unterspielung gelang mit 39 Nettopunkten dem Matchplayfinalisten, „The Maschine“ Thomas Schrecker. Wer auch immer sein Gegner im Finale sein wird, es wird verdammt schwer.

In der Nettoklasse A konnte der Punktbeste, Franz-Daniel Mewes, nicht bis zur Siegerehrung warten. Das Geld blieb in der Familie und so holte sich Onkel Reiner den großen Gutschein ab.

Dirk Schönberg siegte mit 25 Brutto- und 34 Nettopunkten souverän.

Wie ihr wisst, trage ich gern farbenfrohe Golfbekleidung. Das Beispiel hat wohl Schule gemacht, denn weitere Albatrosse haben sich dem Trend angeschlossen. Klasse !

Na ja, nicht alle.

Im drittletzten Flight war am Samstag ein Damenteam am Start. Mit dem zusammengerechnet höchstem Handicap von 95,6 (Durchschnitt lag bei ca. 60), waren die Damen jederzeit in der Lage den vorausspielenden Herren zuzuschauen. Also Männer, Fairway treffen lohnt sich.

Apropos, auch die beste Vorbereitung auf das Ziel führt nicht immer zum Erfolg.

Der Wettergott meint es auch nächste Woche wieder gut mit den Albatrossen. Nehmt ausreichend Getränke mit auf die Runde, dann ist der Durst auf die ersten Getränke nach der Runde nicht ganz so arg.

Prost bis zum nächsten Turnier in Motzen.

 

Alle weiteren Ergebnisse findet ihr wie immer online!

Modry Las in Polen

vor 2 Monate, 1 Woche, 6 Tage, 10 Stunden, 47 Minuten

Mittlerweile zum dritten Mal ging es ins polnische Hinterland zu einer fantastischen Golfwiese die seines gleichen im Berliner Umland sucht.

Fast keine Bahn hat etwas mit der anderen zu tun, einen Luxus den man bei Berlin nicht findet.

Selbst gut getroffene Fairwaytreffer sind nicht unbedingt einfach zu spielen auf den ondulierten Fairways. Und durch die lange Trockenheit bekam so manch ein Drive ungeahnte Längen.

Die Grüns waren in einem TOP Zustand aber für den Einen oder Anderen zu schnell.

So könnte man es kurz und knapp zusammenfassen.

Das "fast" fertige Clubhaus ! Es werden noch Wetten angenommen, ob der BER zuerst fertig ist oder doch das Clubhaus.

So wurde es nichts mit den versprochenen 6 Doppelzimmern mehr und 10 Teilnehmer mussten eine halbe Stunde entfernt im Hotel nächtigen. Als Entschuldigung gab es aber einen Shuttel Service!

Es gingen 4er Damen...

und Herren Flights auf die Runde. Das sind übrigens nicht die Daltons, wenn auch zum Verwechseln ähnlich.

Durch mehrere Absagen und diverse Nachrücker hatte der Organisator nach der 5. Startliste keine Lust mehr etwas zu ändern und so waren leider mittendrin auch 3er Flights.

Entschuldigung dafür.

Wenn man warten musste, konnte man auch mal die Rute auswerfen. Scheint was angebissen zu haben.

Es gab diverse Problemlagen zu bewältigen:

Aber auch gutes und genaues Golfspiel war zu bewundern.

Am Samstag nach getaner Arbeit fachsimpelte man wie gewohnt ein wenig über die Runde, bevor es daran ging den Grillplatz vorzubereiten, für ein festliches Mahl.

Nachdem alle satt waren und der Einsatz der hiesigen Ortsfeuerwehr, durch tatkräftiges Einschreiten von Frank Bär, verhindert werden konnte, ging es zum 100 m Nearest to the Pin.

Ob mit Getränk, mit oder ohne Schuhen, eigener oder auch fremder Schläger war egal. Letztendlich lag Curosch´s Ball am Nächsten am Stock und vor allem auch auf dem Grün.

Bei der spontanen Verlängerung, alle die das Grün getroffen haben, machen weiter bis keiner mehr übrig bleibt, reichte zum Schluss Carsten Gersdorf ein entspannter Schuss aufs Grün. Da die Konkurenz anscheinend keine Lust mehr hatte, andauernd aus 100 m den Ball wieder zurück zu holen wink

Nachdem alle Sieger vom Tag ihre verdienten Gutscheine in Empfang nehmen konnten, ging es zum gemütlichen Teil über.

An dieser Stelle seien nur die herausragenden Leistungen erwähnt, den Rest könnt ihr auf der Ergebnisliste nachschauen.

Longest Drive Bianka Kaik und es sei erwähnt, der Preis wurde für Herren und Damen gemeinsam ausgespielt !!!!! Ganz nebenbei erspielte Bianka 45 Netto Punkte, was dann auch für die C Klasse zum Sieg reichte.

Nearest to the Pin und auch B Gruppen Sieger war Peter Lehmann.

Die zweite und damit schon letzte Unterspielung gelang mir und damit der Sieg der A Klasse.

Und den Turniersieg holte sich nach langer Durststrecke, mit zum Teil doch sehr unterdurchschnittlichen Runden, Carsten Bönisch, der das erste mal Puffern konnte in 2018.

Glückwunsch den Siegern.

Wie fast zur Gewohnheit geworden in Modry Las, wurde noch abgestimmt ,ob am nächsten Tag vorgabewirsam oder Scramble gespielt wird.

Der Scramble gewann deutlich und nachdem dann auch der Letzte seinen Spielpartner gefunden hatte, stand die Startliste für Sonntag fest.

Quiz: Wer ist auf dem folgenden Bild ?

Am Morgen haben wir aus Rücksichtnahme vor verknitterten Gesichtern auf Aufnahmen verzichtet.

Wie schon die letzten Jahre, räumten irgendwelche Frühaufsteher das Chaos vom Vortag auf. Entschuldigung, die fleißigen Helfer sind mir leider namentlich nicht bekannt und als ich das erste mal rausblinzelte, war schon alles ordentlich.

Super, vielen Dank !

Frühstück mit Kaffee, Saft, Brötchen und reichlich Auswahl war auch vorhanden. Toll wie das immer funktioniert ! Jeder bringt was mit und bringt sich irgendwie ein.

Ein riiiiiiiiiiiiiiiesen Dankeschön an die Gruppe, so macht das Spaß.

Genug der Schleimerei, es wurde noch gegolft.

Mancheinem fiel das ein wenig schwer auf den ersten Löchern, was an dem eventuell grellen Licht, dem lauten Hämmern der "Waldarbeiter" oder ähnlichem gelegen haben kann.

Vorne weg fuhren Kaiks und Birte mit Gersi sogar im Card. Na hoffentlich gab es da keine Polizeikontrolle.

Von der Runde gibt es leider auch keine Fotos, hatte vergessen einen neuen Film einzulegen....

Beim Scramble hagelt es ja bekanntlich gute Ergebnnisse, auch hier nur die 3 Gewinner der Klassen:

Die zweite Netto Wertung wurde von Dietmar Genilke und Joe Dowling dominiert.

In der ersten setzten sich Helge Grüß und Jens Haller durch und den Turniersieg mit 2 über Par holten Thomas Schurwanz und Uwe Hofmann. Letzter durfte sich am 2. Tag auch noch über einen Nearest to the Pin Preis freuen, da die Wertung vergessen wurde abzuräumen!

Es war wieder toll, ich hoffe alle sind gut nach Hause gekommen und am Wochenende geht es in Kienitz mit dem Golf-for-all.de Cup schon wieder weiter.